Mittwoch, 16. Mai 2012

Edeltraud - ein Frühlingsmärchen

Liebe ist die Pest. Warum besingt das nicht mal einer? In jedem Schlager wird das tolle Gefühl bejubelt, das einen angeblich befällt, wenn man sich gerade frisch verliebt, aber was die unschuldige Umgebung auszuhalten hat, die dann ungefragt in diesen Strudel der Verblödung hineingerissen wird, darüber verliert niemand ein Wort. Haben wir Freunde, wir Familie keine Rechte, keine Gefühle? Ist es statthaft, dass man uns die Amor-umsäuselten Ausdünstungen seiner Lieben so gnadenlos um Verstand und Geduld haut, dass man sich schon wünscht, die Turteltäubchen mögen um Gottes Willen nach Alaska auswandern, aber ganz fix, die Flugkarte wird bezahlt, Hauptsache sie kommen so schnell nicht wieder?

Ich weiß, wovon ich rede. Allein die Mia – ein Sumpf der amourösen Entgleisungen. Erst mit dem Coco verlobt, dieser Saufknolle, jetzt mit ihrem schwimmenden Frischkäse zusammen. Von Fusel-Atem zu Plattfuß sozusagen. Dazwischen Großpackungen vollgeheulter Taschentücher und an die Wand gepfefferte Freundschaftsringe. Die Kerle, die sich meine Freunde nennen, kriegen's auch nicht viel besser hin. Der Ökogurkensepp aus Franken, der Grunzer, baggert erfolglos die Cora an, und der Paule würde am liebsten gleich eine ganze Schulklasse niedlicher Wombat-Mädchen an seine keuchende Brust krallen.

Moralischen Halt gaben mir bisher jene wenigen Kumpels, die sich diesem Wahnsinn bewusst entgegenstellten. Ganz vorneweg mein lieber Freund Pit, die holsteinische Ringelsocke. Nie hätte ich es für möglich gehalten, dass auch dieser resistente und charismatische Kater einmal  einknicken könnte. Er war mein Vorbild an männlicher Widerstandskraft. Und doch ist es so. Er ist dem Weiberdunst verfallen. Leb wohl, gute alte männliche Souveränität.

Ihr erinnert euch doch an Edeltraud? An Edeltraud aus Davos, die Professorin für Quantenphysik? Das ist sie:

Ich hatte sie euch kürzlich vorgestellt als Kandidatin aus Paules schmierigem Adressbuch. Das war, wie ich heute weiß, ein Fehler, denn das Schicksal klemmte sich hinten dran. Der Pit hatte nämlich hier mitgelesen. Gleich darauf wurde ich kontaktiert: Ob er die Telefonnummer von der heißen Braut haben könne, er wolle sich den Feger mal genauer anschauen. Natürlich hatte ich den Paule erst um Erlaubnis gefragt, bevor ich Privates weiterreiche. Doch ihm war die Edeltraud sowieso schon ziemlich egal geworden, nachdem es zu Verstimmungen gekommen war, weil der Paule Quantenphysik für die schweizerische Umschreibung für orthopädisches Schuhhandwerk gehalten hatte. Außerdem wird ihm in Seilbahnen immer schlecht. Er hat's lieber platt. 

So kriegte der Pit freie Fahrt. Fotos wurden gemailt, Schleimereien getauscht. Es muss Irrtum auf den ersten Blick gewesen sein, denn beide gaben sich fortan die größte Mühe, dieses Versprechen auch ja einzuhalten.

Es dauerte nicht mal zwei Tage, dann war die Edeltraud schon auf dem Weg nach Schleswig-Holstein. Pits Oma und Opa haben sie in Hamburg am Bahnhof abgeholt. Gut, dass sie zufällig den Pferdeanhänger von Amani dabei hatten. Der erwies sich als sehr nützlich.


Daheim im neuen Landsitz – ist er nicht großartig? – wurde erst mal eine Riesenparty veranstaltet, als Willkommensgruß. Man ist schließlich ein fröhlicher Haufen und zeigt es gern. Der Gast sollte sich wie zu Hause fühlen. 


Zimmer wurden dekoriert, die Stereo-Anlage hereingeschoben, eine Disco-Kugel aufgehängt, beim Bauern ein griechisches Büfett geordert. Bis spät in die Nacht hat man gegrölt und gehottet. Die Theo-Lingen-Parodie von Luke muss der Brüller gewesen sein. Amy hat eine Break-Dance-Nummer aufgeführt, so gekonnt, dass einem die gegrillte Aubergine vor Staunen in der Hand fettig werden konnte. Über der Maibowle sind sich auch Pit und Edeltraud näher gekommen. Von niedlichen Barthaaren war zu vernehmen bzw. von männlichen Tigerhüften (gniiie...). Dabei ist dem Pit der Senf auf die Pfoten gekleckert. Meine Empfehlung bei weißen Frotteepuschen: Mayo nehmen; die sickert rückstandsfrei weg.

Ausgelassene Stimmungskanonen: Luke und Edeltraud
Woher ich das alles weiß? Ganz einfach – es gibt doch Spione? Man nennt ihn auch den Martin Hari unter den Landpetzen. Die Fotos stammen ebenfalls von ihm, abzüglich desjenigen, auf dem er selbst drauf ist, versteht sich. Aus Gründen der Tarnung sind die Fotos nur verzerrt wiedergegeben. Herr Hari möchte nicht juristisch belangt werden.

Natürlich bot das gemeinsame Wochenende auch genügend Raum für intime Zweisamkeit. Der Pit und die Edeltraud haben lange und intensive Gespräche geführt, zum Beispiel über die Relativitätstheorie, über Weißkohlanbau, über die Frage, ob in unsern Zeiten die Mäusejagd noch gesellschaftsfähig sei und wie man als aufgeklärte Eltern zu Zahnspangen beim Kaninchennachwuchs steht. Manchmal haben sie gemeinsam diskutiert ...


… andere Male der Pit allein.


„Die redet so wolkig“, tat mein Freund am Telefon jammern.
„Der ist so ländlich“, hieß es per Mail.

Immerhin hat sich der Pit am zweiten Abend zu einem Candle-Light-Dinner hinreißen lassen. Gekocht hat er selbst. Es gab Cäsar-Döschen an Karottenstäbchen und als Nachtisch Butterkekse. Vom Falschen Hasen hatten ihn die weiblichen Mitbewohner abgehalten. Das wäre pietätlos, hatten sie gemeint.
„Wieso?“, hatte der Pit gesagt. „Ich leg doch gar keine Mokkabohnen als Köttel oben drauf.“


Ob diese humoristische Einstellung zur Erweichung restlicher Widerstände hilfreich war, wissen wir leider nicht, denn hier hat mein Informant versagt. Er reicht nämlich nicht mit dem Auge ans Schlüsselloch. Zwar ließ sich dieses Problem alsbald beheben mit Amy als Untergrund, doch fehlen die akustischen Beweise, da Herr Hari nicht gleichzeitig sein Ohr auf den Trichter drücken kann und sein Auge dazu. Wir wissen nur, dass am nächsten Morgen dieses Foto entstand:


Ist es nicht zauberhaft? Die Liebenden, wie sie hoffnungsfroh in die Zukunft blicken, der gemeinsamen Wesensgleichheit gewiss, entrückt im Mysterium der fließenden Gefühle und eins im Kosmos der Unendlichkeit, so wie es nur den wirklich selbstlos Glücklichen vorbehalten ist.

„Die frisst nur Grünzeug“, hieß es am Handy.
„Der grapscht mit der Pfote in die Leberwurst“, stand in der Mail.

Eine klitzekleine Unstimmigkeit gab es allerdings bei der Freizeitgestaltung. Während der Pit lieber Indoor-Beschäftigungen nachgeht, zumindest tagsüber, sieht Edeltraud ihre Erfüllung in Wind und Wetter, gern auch mal mit dem Ziel einer ordentlichen Schweißproduktion. Dass in diesem Zusammenhang der Satz gefallen sein soll: „Dann lasst die olle Bergziege doch loskraxeln“, kann ich nicht mit Sicherheit bestätigen. Vielleicht hatte ich mich nur verhört. Jedenfalls hat die Amy dann die Fremdenführung übernommen.

Amy
Schleswig-Holstein ist ja uraltes Kulturland. Wie man weiß, ist es das geografische Gegenstück zu Italien. Als damals vor … äh ... Millionen Jahren die Kontinentalplatten auseinanderbrachen und die Eisbären oben gezogen hatten und die Wale unten, waren diese beiden komischen Landzungen entstanden. Inzwischen gehört Dänemark noch dazu. Es füllt den armen sizilianischen Norden, während die Gegend um Hamburg die gebildete und fruchtbare Po-Ebene darstellt, sehr bäuerlich zwar, doch mit der geistigen Nähe zu den Wirtschaftszentren Turin (Hasenmoor) und Mailand (Quickborn).

Die Edeltraud fand das hochinteressant. Amy hat ihr alles erklärt. In einem ausgiebigen Marsch haben sie Scholle, Knick und Graben abgewandert, haben seufzend die klare Luft eingeatmet und die Augen an den Horizont geheftet. Das ist ja das Tolle an Schleswig-Holstein: Kein Gebirge verstellt die Sicht. Die Landschaft ist abwechslungsreich.


… geradezu verschwenderisch in der Formenvielfalt.


Und wenn man ganz besonderes Glück hat, dann kann man sogar den einen oder andern Aborigines sehen. Denkt mal an! In diesem Fall handelt es sich um die sehr, sehr seltene Pinneberger Riesenschnecke. Sie ist sommeraktiv. Zum Glück hatte Amy die Kamera dabei, sonst wäre dieses einmalige Dokument nie festgehalten worden. Amy hatte sich mit der Edeltraud hinter ihren Rucksack geduckt, um die beiden Schnecken nicht zu vertreiben. Sie befanden sich gerade in der Balz. Ich hoffe nur, dass mir der Schneckenmann jetzt nicht auch noch am Telefon die Ohren volljault. Mit meiner Ringeltröte habe ich genug zu tun. 


Am letzten Tag hat sich der Pit dann doch noch mal hochgerafft. Er ist mit der Edeltraud an die See gefahren. Sie haben auf einem Poller gesessen und Eis geschleckt, am Strand nach Bernstein gegraben und ein Open-Air-Konzert besucht. Um genau zu sein, handelte es sich um den örtlichen Shanty-Chor, und das Konzert war auch schon seit vier Stunden vorbei.
„Sag mal, bist du Depp?“, habe ich den Pit gefragt. „Hockst du mit deiner Schnalle im leeren Stadion?“
„Ja, so war der Eintritt frei“, kam die Antwort.


Wen überrascht es? Der Abschied am nächsten Morgen fiel etwas unharmonisch aus. Während sich die Edeltraud in warmer Rührung von der Amy, dem Katzen-Trio und den Menschen verabschiedete, kriegte der Pit nur ein knappes „Auf Wiedersehen“ zugedacht. Beim Schwung mit dem Kopf in Richtung Tür gaben ihre Ohren ein peitschendes Klatschen von sich. Dann war sie hinaus mit erhobenem Haupt, auf dem Rücksitz verschwunden. Oma und Opa haben sie natürlich wieder in Hamburg am Zug abgeliefert.

Seitdem ist die Kommunikation gestört. Die Edeltraud schreibt, dass sie sich nie wieder mit einem Kater einlassen werde – die seien immer so bindungsängstlich. Erst schön den Schwanz kringeln und auf schnurrendes Wattebäuschchen machen, aber dann doch wieder allein über die Felder ziehen. Jede Nacht weg. Nä! Was macht der da draußen bloß? Sie habe sich emotional so unverstanden gefühlt, so verkühlt, so allein … ach, Gott sei Dank sei es vorbei.

Vom Pit dagegen kamen aufgeräumte Töne. Endlich wieder auf dem Esstisch liegen! Den Thunfisch durchs Zimmer kicken! Mickey-Maus-Hefte lesen!
„Hey, Max, das Hoppelrösti ist weg!“

Ich fand diese Bemerkung ja etwas respektlos, nachdem er mir das ganze Wochenende jede frei Minute sein Lamento in den Hörer gequakt hatte. Ins andere Ohr hatte es mächtig reingekichert. Das war der Paule gewesen. Er hatte sich nicht satthören können, wie die beiden da eine Bauchlandung nach der andern hinlegten:
„Ich wusste es doch: Alpenschusterin und Friesenplüsch passen nicht zusammen.“

Jo, und das war's dann. Aus die Maus.

Wirklich?

Aber, aber, liebe Leser, glaubt ihr tatsächlich, dass ein Märchen so schnöde endet? Wo bleibt der versöhnliche Schluss?

Soeben bekam ich eine Mail von der Edeltraud. Sie schickt mir ein Bild. Dieses hier:


Die Kleinen heißen Pidder, Pietje und Pitomba. Das vierte heißt Ali-Mente. Herzlichen Glückwunsch, liebe stolze Mutter. Wer es nicht so genau weiß: Die rötlichen Ringel auf dem Fell werden später noch dunkler. Muahaha ... Wer möchte als Erster in Schleswig-Holstein anrufen? Bitte schön – Lebensmüde vor.


Originalfotos:  Pit, Amy u. Luke: © Club der glücklichen Vierbeiner
Die restlichen Fotos: © für die Originale: Morguefile:
Kaninchen: 1, 2, 3, 4, 5, 6
Wiesen: 1, 2, 3
Schloss: 1
Gepäck: 1
Blumenstrauß: 1
Sitze: 1
© Max: Papageiengeschichten

Kommentare :

  1. Hi Max!
    O.K. - Ich gebs zu. Anrufen traue ich mich nicht.
    Aber ich möchte mich für diese bittersüße Gutenachtgeschichte bedanken die das Leben schrieb. Und deine talentierte Servicekraft.

    LG, die Klarissa

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  2. Tante Klarissa, wir können ja zusammenlegen und ein paar süße Strampler kaufen. Rote Ringel fände ich hübsch.

    *kicher*

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    1. Jaaa, ich suche auch ein paar Strickschucherl aus. Die mūssen in dieser Grõße ja voll entzūckend aussehen. ;))

      LG, Klarissa (Inkognito im www unterwegs)

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  3. Guten Morgen,
    schade, da hat das "junge Glück" ja nicht lange gehalten :-)
    Max, Du machst das schon richtig, blei Du mal lieber Single.
    Übrigens, ich bin in Quickborn-Heide aufgewachsen, nur mal am Rande erwähnt.
    Einen schönen freien Donnerstag für Euch alle,
    Tante Mona

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  4. Och, na ja, Tante Mona, Frauen sind schon ganz nützlich. Sie können meist gut putzen, gut kochen und gut einkaufen. Später werde ich mir auch eine auf 400-Euro-Basis nehmen.
    Dir auch einen schönen Feiertag. Max

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  5. "Ja die Liebe hat bunte Flügel, so einen Vogel fängt man schwer!", davon weiß schon die Carmen zu singen und wenn Du nicht so ein Geizkragen wärst und statt des Martin Hari den Nick Knatterton engagiert hättest, wüßtest Du, wie glücklich Edeltraud und ich in der kurzen Zeit unseres Zusammenseins waren. Das am Ende Bergziegen und Flachlandtiroler nicht auf ewig zusammen passen (Tante Mona kann es wohl bestätigen)wurde uns nach intensiven Gesprächen klar.
    Die zauberhaften Ringelhäschen muß Edeltraud schon intus gehabt haben, denn ich bin ein kastrierter Kater, was bedeutet, ich kann ohne Pille und andere Verhütungsmittel ...
    Dennoch würde ich die Vaterschaft anerkennen, auf die paar Hoppelhasen kommt es bei uns nicht mehr drauf an.
    Ein Wiedersehen mit Edeltraud ist nicht ausgeschlossen, sie tendiere allerdings zu einer Wochenendbeziehung mit weit weniger Gepäck, sie ruft an, wenn sie wieder einmal Gastfreundschaft und liebevolle Knutscheinheiten braucht. PIT

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  6. Netter Versuch, Pit, aber ich glaube der Edeltraud. Sie war stilvoller in ihren Klagen.

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    1. Glaub was und wem Du willst, ich allein kenne die Wahrheit. PIT
      PS. Kompliment an die Mama, die Kochmütze steht mir großartig !!

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  7. Lieber Max,

    dass der Pit noch mit dir redet, ist ja schon fast nicht zu fassen ;-))). Wir liegen beide, Frauchen und ich, vor Lachen unter dem Pezeh. Eigentlich sollten wir das ja nicht, denn der arme Pit tut uns als Freund schon etwas Leid. Die Kaninchendame kennen wir ja nicht persönlich, so halten wir uns mit Bemerkungen über sie etwas zurück. Und außerdem hatten wir auch so eine Hoppeldame, daher weiß ich, wie zickig die sein können.
    Im Übrigen spenden wir gerne einen Strampler für den Nachwuchs.

    Eines musst du mir noch versprechen: BITTE gib über deinen Blog ein Buch heraus. Das wird der Bestseller des Jahres, nein des Jahrhunderts !!!!!! Deine Schnoddler"nase" ist einfach herrlich.

    Grüße vom Angus

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    1. Lieber Angus, Danke für Dein Mitleid, aber ich brauche keins. Warum sollte ich mit diesem Grünschnabelklugscheißer nicht mehr reden, tät ich es nicht, könntet ihr nicht lachend unterm Pezeh liegen, soll so viel heißen, ich opfere mich für meine Freunde und laß das unreife Geschwätz des Herrn Max von Münchhausen an mir abtropfen, ja, so bin ich eben: PIT

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    2. Lieber Angus, schön dass du dem ernsten Thema eine heitere Seite abgewinnst. Verdrängung und Leugnung sind in der psychologischen Praxis ein häufig zu beobachtendes Phänomen. Der Patient versucht sich vor Schuld und Verantwortung zu drücken, indem er einfach so tut, als wäre alles ganz anders gewesen. Als guter Freund lässt man die suchende Seele natürlich nicht allein. Der Pit darf auch gern weiterhin am Telefon über die Edeltraud jammern. Ich werde ihm zuhören. Erst danach kriegt er den Kopf gewaschen. Gott sei Dank ist die Edeltraud unanhängig, so dass für die Kleinen gut gesorgt ist. Aber ehrlich gesagt die Ausrede, dass der Pit ja gar nicht der Vater sein könne, weil er kastriert sei, die finde ich schwach. Schließlich sagen die Vierbeinerkerle doch alle, dass sie mit leerem Beutel unterwegs wären, sonst ließen die Weiber sie doch nie mal bei sich einkaufen. Vielen Dank jedenfalls für die Beteiligung an den Stramplern. Du weißt, was sich gehört.

      Dein Max

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  8. Pit, ich bin kein Grünschnabel. Ich habe einen grauen Schnabel. Grün ist nur das Drumherum.

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    1. Ich wollte nur freundlich sein, weil 1.) grün sich besser anhört als Grauschnabelpapagei und 2.) bei Deiner Intelligenz wußtest Du natürlich, dass in diesem Fall das grün für unreif steht. In trotz allem Freundschaft Dein PIT

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    2. Immer müssen wir Amazonen herhalten für unreife Vergleiche mit grünen Früchten. Nein, ich meine natürlich andersherum: für grüne Vergleiche mit unreifen Früchten. Wir Amazonen gelben, röteln oder violetten aber nicht nach, und matschig werden wir auch nicht. Und seit wann haben unreife Früchte Schnäbel?

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  9. Ich möchte mich Manou anschliessen!
    Lieber Max,
    bitte bitte veröffentliche Deine Geschichten UNBEDINGT in einem Buch. Die sind so schön und mit den Einnahmen vom Verkauf kannst Du Dir gleich 2 Garagen für Deine Autos finanzieren.
    Wäre das nicht ein Ansporn für Dich????
    In Psychologie bist Du auch bewandert, wie ich mal wieder feststellen konnte.
    Mit Deinen Kenntnissen könntest Du sogar noch fundierte Hilfen für Menschen anbieten, die mit dem Thema "Ich habe auch einen Max" komme aber nicht mit ihm klar" überfordert sind.
    Ich sehe Dein Konterfei schon auf dem Buch im Regal mit den Bestsellern :-)
    Es grüßt Euch
    Tante Mona

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    1. Liebe Tante Mona, die beiden Matchboxgaragen, die du mir schenken willst, nehme ich gern. Vielen Dank!

      Bücher zu schreiben erlaubt mir meine Putze leider nicht. Sie meint, ein Vogel-Herrenschlüpfer-Versand in der Familie sei genug. Wenn sie dahinter kommt, dass ich auch noch diesen Blog hier habe, dann nimmt sie ihm mir bestimmt weg. Also besser den reißenden Wolf nicht wecken. Wir haben doch Spaß genug, oder nicht?

      Dein Max

      P.S. Bitte ruf vorher an, wenn die Garagen geliefert werden, damit ich zu Hause bin.

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    2. Lieber Max, Du knuddeliger süßer Grünling,
      Du hast da etwas falsch verstanden.
      Deine Garagen solltest Du Dir mit dem Verkauf Deiner Bücher selber finanzieren.
      Für Garagen haben wir leider kein Geld übrig, ich spare doch schon, um Dich für Deine Unterstützung bei unserer kommenden Renovierung zu entlohnen..........und außerdem habe ich gerade ein paar Kilo Wolle bestellt :-)
      LG Tante Mona

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    3. Ach schade ...

      Dass ihr Frauen nie einhalten könnt, was ihr versprecht.

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  10. Hallo Max unser Frauchen bekommt sich garnicht mehr ein vor lachen...also räusper hrrrmmm wir sind es Kalle und Finn und der Pit mit seinem Clan und wir sind ja Freunde. Und eben erst haben wir ihm ja vorgeschlagen - wegen seinem Chaos im Paradies- sich beim Fernseh vorzustellen und ne Realty Show zu machen. Aber deine Geschichte schlägt alles....da sind ja die Geissens und Katzenbergers ja nix gegen...und wir spenden auch gerne einen Strampler. Und der PIT steckt das weg das man sich mal auf seine Kosten lustig macht...

    liebe Grüße Gaby mit Kalle und Finn

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  11. Hallo Ihr!
    Schön, dass ihr hier vorbeiguckt. Kommt ruhig öfters.

    Dass ich 'n paar Lachnummern unter meinen Freunden habe, ist nicht meine schuld. Die waren irgendwann einfach da, und jetzt möchte ich sie nicht mehr missen. Ansonsten mache ich seriösen Journalismus. Meine Mitbewohnerin heißt Mia. Sie ist 'ne alberen Disco-Tussi. Unsere Mama heißt Putze. Damit wisst ihr das Wichtigste über uns. Und jetzt gehe ich bei euch gucken.

    Bis hoffentlich bald
    euer Max

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  12. Oooch, ihr habt ja gar keinen eigenen Blog. Schade. Auf dem Bild sind eine rote Tasche zu sehen, ein kleiner Hund und ein großer Hund. Wer davon ist Gaby, wer Kalle und wer Finn?

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  13. Hallo Max, also die rote Tasche ist die rote Tasche. Da sind Leckerlis und Wasser drinne für unterwegs, du verstehst.

    Gaby ist unsere Mama, sie tut lecker für uns kochen und schüttelt unsere Körbchen aus. Rückt auf dem Sofa mal zu Seite wenn wir dort oben liegen wollen, und nachts rückt sie auch bis an den Bettrand und stützt sich mit einer Hand am Boden ab, wir brauchen schliesslich Platz zum schlafen,
    damit wir morgens frisch und ausgeschlafen sind.
    Der kleine ist Finn, ein halber Mops aber so verfressen wie ein ganzer Mops. Unsere Knutschkugel oder auch Dickerchen genannt hehehe..und der große, na klar das bin ICH Kalle!! Ein ausgewachsener Bordercollie mit rötlichem Haar und deswegen auch liebevoll Füssjen genannt!
    Und die Sache mit dem Blog, da will sich Frauchen mal mächtig anstrengen. Denn so langsam wird es peinlich immer nur auf anderen Blogs herumzuschnüffeln und wir haben nix zu bieten. Aber erst fährt die Gaby in Urlaub und wenn sie zurück ist, dann melden wir uns wieder und bis dahin bleibt alle gesund und munter!

    liebe Grüße Gaby mit Kalle und Finn

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  14. Ach so. Na, dann weiß ich jetzt Bescheid. Rote Taschen haben auch bei uns keine Namen.

    Ihr dürft mit im Bett liegen? Wir werden nachts eingeknastet - damit wir am nächsten Morgen nicht unbefugt spazieren gehen und Sachen kaputt machen, heißt es. Ich finde dieses mangelnde Vertrauen kränkend. Die Tapete über den Küchenschränken reißen wir schließlich auch tagsüber ab, ganz offen, und die Schimpfe dafür ist sowohl jaheszeitlich als auch tagezeitlich unabhängig.

    Das mit dem eigenen Blog überlegt euch mal. Das ist eine gute Idee. Aber erst mal wünsche ich euch schöne Ferien. Mögen Wetter, Futter und Laune im oberen Bereich liegen. Es soll sich schließlich lohnen.

    Bis dann
    euer Max

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  15. Moin Max, wir dürfen auch im Bett liegen und uns dabei richtig breit machen, dass die Mama euch nachts einknastet finde ich nicht ok. Ich stell mir grade vor, Du sitzt auf ihrem Kopfkissen und ruschelst mit Deinem grauen Schnabel zärtlich in ihren Haaren (mußt halt die Lockenwickler etwas zur Seite schieben), hast Du ihr den Vorschlag schon mal gemacht ? Meine Unterstützung hast Du. Dein PIT

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  16. Ach, Pit, was much ich darben in dieser geizigen Familie. Unsere Putze sagt, das Bett gehöre ich, da käme kein Tier rein. Als die Mia so krank war und Betüddelung brauchte, hat sie sich mitten in der Nacht mit der Mia und Decken aufs Sofa gelegt (obwohl das ihr Nacken überhaupt nicht gut fand). So was macht sie also schon, nur halt nicht im Bett zwischen duftenden, privaten Laken. Dabei täten mir Lockenwickler gut gefallen. Die kann man herrlich aus den Strähnen zerren, nehme ich an. Leider hat die Putze kurze Haare. Kennst du schon ihr neues Blog-Bild? Guck mal unter "Kontakt". Darin findet nicht mal ein simples Gummiband Halt.

    Weißt du, warum die Putze keinen Schmuck trägt? Okay, das ist nicht der einzige Grund. Aber denk mal darüber nach, vielleicht kommst du drauf. Muuuaaah ... Dein Max.

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