Sonntag, 22. Juli 2012

Tayler, Hamburg und ein wirklich kniffliger Auftrag

Um es gleich zu sagen: Ich hab nicht angefangen. Was kann ich dafür, dass der Tayler so unnütz herumlag? Als Gastgeber kann man sich ja auch mal ein bisschen kooperativ zeigen, nicht? 


Am Wochenende war ich in Hamburg. Großauftrag. Fachliche Unterstützung bei innenarchitektonischen Stilfragen. Die Leute von Beagle Tayler –  Tante Mona und Onkel Thorsten – hatten mich angefordert. Tayler nicht. Der war muffig, dass ich kam. Er täte das allein können, die Beratung geschmackvoller Wandgestaltung, hat er gemeint. Außerdem würde Federvieh entweder auf den Ententeich gehören als Brotkrümelverwerter oder nackt mit goldbrauner Kruste als Nachmittagssnack in den Fressnapf, auf keinen Fall jedenfalls als grüner Klugscheißer mit Farbmusterpröbchen in der Kralle auf sein heimisches Sofa.

Ich fand diese Einstellung ein wenig vorurteilsbeladen und damit ungastlich, hatte mich dann aber doch für die Anreise entschieden, da ich es Tante Mona und Onkel Thorsten versprochen hatte, schon vor einem halben Jahr. Und ich helfe gern, wenn mein Fachwissen und meine sensible Intervention gefragt sind. Renovierungen sind meine Spezialität.

Meine sympathischen Gastgeber, Herr und Frau Tayler Mensch, wollen unerkannt bleiben. Selbstverständlich respektiere ich ihren Wunsch.

Sogar allein reisen durfte ich. Die Mia hat nicht mitgewollt, nachdem sie gehört hatte, dass ich die Farbberatung übernehme. Das wäre ja so, als würde der Club der Wattwürmer e.V. den nächsten Presseball ausrichten. Nee, nee, da bliebe sie lieber daheim. Obwohl: Hamburg wär schon schön, die tollen Boutiquen und so. Abends gepflegt 'n Fischbrötchen mampfen und „Sister Act“ anschauen. Aber nein, lieber ein andermal, sonst täte man womöglich noch denken, wir gehörten zusammen.

Mir war das recht. So blieb das Honorar meins. Vorsichtshalber hatte ich mit Tante Mona und Onkel Thorsten separat verhandelt. Meine geheime Wette, wer wohl 10 Euro über den üblichen Tagessatz gehen täte, hat … tadaaaa … Onkel Thorsten gewonnen. Dafür konnte ich der Tante Mona noch eine Packung Gästeseife aus dem Alibert leiern. Weihnachten kommt dieses Jahr bestimmt wieder ganz überraschend,  und so ist wenigstens schon mal die Geschenkfrage für meine Putze abgehakt. Unterkunft und Verpflegung waren ja sowieso in der Bezahlung inbegriffen.

Ich wurde vom Bahnhof abgeholt. Onkel Thorsten hat mich sofort erkannt. „Huhu“. Neben ihm stand ein braunweißfleckiges Wesen in gebückter Haltung (Vierfüßler) mit farbigem Bändergetüdele plus Strippe um den Oberkörper und einer enormen Sogwirkung aus dem vorderen Gesichtsbereich. Mir hätte es fast den Federpullover ausgezogen.
„Tach“, hieß es, als das Geschnorchele endlich aufhörte. „Du riechst nach ungeduschtem Nutellabrot – wie lautet die Losung?“
„Superman trifft Schweinchen Babe?“
Nicht? Dann vielleicht: „Quasimodo sucht jungen Mann zum Mitreisen“?

Wie gesagt, ich hab nicht angefangen.

Zu Hause in Hamburg-Renovierungshausen wurde ich dann noch mal sehr herzlich begrüßt. Die Tante Mona sieht gar nicht so futtergeizig aus, wie der Tayler immer behaupten tut. In der Wohnung roch es lecker nach Waffeln, alle selbst gestanzt und mit Sahnehäufchen dekoriert. Ich habe nur gehofft, dass der blöde, vergessene Meisenring vorm Fenster nicht Ausdruck des Falschwissens um die Ernährung vollständig westeuropäisch integrierter Amazonen wäre. Dann hätte ich nämlich gleich wieder kehrtgemacht. Ich hab zwar Migrationshintergrund, aber auch eine sächsisch-deutsche Erziehung genossen. Wir saßen auf dem Balkon. Es gab keinerlei Veranlassung zum Aufstoßen.

Nach dem Kakao mit Waffeln und Preiselbeeren (übrigens: Wusstet ihr, dass sich Beagleohren nicht zum Torwandschießen eignen?) haben mich meine Auftraggeber durch die Wohnung geführt. Ich sollte mein Arbeitsfeld in Augenschein nehmen.

Jesses, Maria und Josef! Was da zum Vorschein kam. Ich traute meinen Pupillen nicht: Solothurn und Gomera, wo man nur hinguckte.


Pin-up im Wohnzimmer.


Altes Ferkel!


Und … hier! … besonders scheußlich: eine sich räkelnde Hundedame in Liebesperlenblau über dem Küchenschrank. Hat man dazu Kommentar? Läuft das im Poesiealbum unter psychopathisch, unter obszön, oder ist das Kunst?

Tayler hat nur dagesessen und mit der Vorderpfote die Preiselbeeren aus dem Fell zu schrappen versucht. Den schien das alles nicht zu tangieren  – dafür seine Menschen umso mehr. Tante Mona kriegte plötzlich das Lippenzittern. Dann war ein erbarmungswürdiges Schnappatmen zu vernehmen (eigentlich mehr so ein kurzes Aufheulen), und schließlich brach es ungehemmt aus ihr heraus:

Sie wüsste nicht mehr weiter: der Tayler so uneinsichtig, so furchtbar stur. Dabei hätten sie ihm nur was Gutes tun wollen, damals, als sie ihm erlaubt hatten, die Wände zu dekorieren. Heimisch fühlen sollte er sich, angenommen und aufgehoben, Teil einer toleranten und warmherzigen Familie. Stattdessen: überall diese zuchtlosen Hundeweiber hingepinselt, groß und aufdringlich, je monströser, je lieber. Wenn mal Besuch käme (Nachbarn oder was): die entsetzten Gesichter. Oh-oh! Man täte sich ja in Grund und Boden schämen. Ob der Tayler in der Pubertät wäre, müsste man sich fragen lassen. Oder noch schlimmer: „Verdient ihr Geld damit?“ Weil doch dauernd irgendwelche Köter an der Tür klingeln. Wollen alle die Wände begucken. Keiner kennt die, nie gesehen, halb Hamburg unterwegs. Latschen Matsch ins Haus und jaulen Arien in den Vorgarten. Auf der Hundewiese täte man auch schon scheel gucken. Dumme Bemerkungen fielen von wegen: „Na, gibt’s jetzt Kaviar aufs Chappi?“ Die würden doch alle denken, man hätte 'n rotes Hunde-Etablissement in der Wohnung mit Eintritt, Frotteehandtüchern, Peitsche und allem Drum und Dran. Dabei hätte man nur dem Tayler eine Freude machen wollen, damals, als er in die Familie kam. „Da, such dir 'ne hübsche Tapete aus“, hatten sie gesagt, und nun dies: schlechter Ruf, Vereinsamung, Ratlosigkeit, Verzweiflung.

Nun ja, das war ein kantiger Brocken, das muss ich zugeben. Krallenspitzengefühl war jetzt gefragt. Erst mal habe ich den Tayler zusammengeschissen:
„Sach mal, bist du nicht mehr ganz dicht? Wenn du Hundeweibern unter den Äquator gaffen willst, kauf dir die Sammelbildchen von „Frei & Läufig“, aber lass deine Menschen in Ruh.“
Die Tante Mona tat mich dankbar anblicken. Onkel Thorsten konnte die Küchenrolle mit den Schnupftüchern wieder wegräumen.

„Komm mal mit, du Knallknödel“, hat der Tayler aber nur gesagt. „Ich zeig dir jetzt dein Kost und Logis.“
Wir sind in die Küche gegangen.


Hier täte ich schlafen dürfen: auf der Kaffeemaschine. Das kochende Kaffeewasser wäre gleichzeitig meine Morgendusche, solange ich die Kanne zum Drunterstellen wegließe. Aber Vorsicht, das Duschwasser wäre heiß. Nicht dass ich mir meine niedlichen Rillenquanten verbrühen täte. Oder dass womöglich der fette Pustel auf meinem Hals Schrumpfung erlitte. Das wäre unverzeihlich.


Und das hier sei mein ganz persönliches Mahlzeiten-Separee. Dreimal täglich ausgesuchte Spezereien im polierten Edelstahlbehältnis. Ich dürfe wählen zwischen kalter Pekingente muffig-süß, gewolften Putenschenkeln an Maggi oder Hähnchen à la Neandertal mit Heilerde an Kies-Risotto. Nachschlag jederzeit möglich.

Boah nee, jetzt machte mir das Adrenalin aber doch einen ganz ordentlichen Kropf an der Kehle. Taylers Unhöflichkeit seinem freundlich kommunizierenden Gast gegenüber empfand ich als  höchst ungebührlich. Onkel Thorsten ist dann mit uns ins Einkaufszentrum gefahren.


Hey, alter Knabe, das war  natürlich 'ne ganz andere Bootsklasse.


Na, Taylerlein? Auch 'n Häppchen?

Wie … blöder Arsch?

Der Patient ist wohl ein wenig aufsässig heute. Na dann, Schwester Oberin, notieren Sie:  Leckerchen gestrichen, strenge Diät, Aufmerksamkeitsentzug, dem Delinquenten Pommes vormampfen, bis er sein Verhalten bereut.

Anschließend  im Baumarkt kam es zu neuerlichem Gemecker, diesmal über die Wahl der Tapeten. Zwei Stunden sind wir herumgelaufen, haben Wandrollen abgenudelt, Musterbücher durchblättert und Farben verglichen. Tayler hatte sich schließlich für vier Modelle entschieden: einmal für stilisierte Hundeknochen aus Büroklammern, dann für symmetrisch angeordnete Fressnäpfe, für einen naturalistischen Pfotenabdruck und für Hot Dogs mit Ketschup als Popart-Ensemble auf pastelligem Untergrund. Die täten alle gleich gut in die Wohnung passen, hat er gemeint.


Blödsinn. Viel zu köterlastig. Warum nicht gleich kleine Kackhaufen in anmutiger Kreisanordnung? Als Stylingexperte musste ich die Auswahl komplett in die Tonne treten. Onkel Thorsten wollte Fußbälle mit St-Pauli-Aufdruck, Tante Mona hatte „irgendwas mit Sonnenuntergang“ auf die Wunschliste geschrieben. Waren denn alle verrückt geworden? Hier half nur eins: das Übel bei der Wurzel packen. Also nix Farbe, nix Muster, es bleibt bei Raufaser und darauf wird weiß gestrichen. Basta.


Weiß sei immer so appetithemmend, hat der Tayler noch genölt, aber da es schon gegen Abend ging und wir am nächsten Tag streichen wollten, war dafür kein Bedauern mehr eingeplant. Ich habe noch schnell die Arbeiten verteilt: Tante Mona sollte die Wände abkleben, Tayler die Farbpötte cremig rühren (mit dem Staubsaugerstiel im Maul ging das ganz gut) und Onkel Thorsten die Lampen abnehmen und die Möbel, die stehen bleiben mussten, verrücken und abdecken. Ich bin derweil auf den Balkon gegangen, meine Pläne noch mal überprüfen.

Hö hö, die waren so beschäftigt mit ihrer therapeutischen Bastelstunde, dass sie nicht merkten, dass ich mich mal kurz abmelden tat. Ich hatte nämlich noch was vor. Musste aber nicht jeder wissen. Das lief unter intim. Ich war doch in Hamburg, da hätte es mir nie verziehen, wenn ich mich nicht wenigstens kurz mit meiner geliebten Smilla verabredet hätte. Uhrzeit und Ort waren schon vorher abgemacht. Nun musste ich nur noch besagten Busch in diesem komischen Park finden. Das war gar nicht so leicht, wenn man ortsunkundig ist. Aber die Smilla lag schon da und wies mich mit dem allerheißesten „Psst-psst“ zur Landung ein. Meine Liebste! So süß, so zart, so … rrrrrr.

Leider waren wir etwas in Eile. Smillas Leute haben was gegen heimliches Abhauen. Für Dates täte sie noch zu jung sein und ich wäre sowieso total unsolide, eine durch und durch windige Type, in der Luft wie am Schnabel. Was hatte neulich aufm Kalenderblatt gestanden? „Haltet inne, ihr Liebenden, den Moment des Glücks soll man nicht mit der Trauer des Abschieds verdunkeln“. Jo, so hätte ich das auch gesagt. 


Ich kriegte jedenfalls 'nen ordentlichen Schreck, als mir plötzlich was Feuchtes, Lappenartiges in den Nacken klatschte. Gleich darauf hörte ich Taylers Stimme brüllen:
„Ich hab sie! Hierher!“
Die Smilla zerrte man aus dem Gebüsch. Ich kriegte eine Faust um den Hals. Danach wurde es dunkel. Über mir ritschte der Reißverschluss vom Rucksack zu.

Nu schlägt's aber echt Empörung! Hat man als mündiges Tier kein Anrecht auf ungestörte Erotik? Und dass der Tayler die Petze gegeben hat, das merk ich mir. Jagdhund hin oder her. Man kann ja auch mal vorbeiriechen, nicht wahr?

Wieder zurück in der Wohnung hat der Onkel Thorsten gemeint, die Suchaktion täte er mir vom Honorar abziehen. Meinetwegen, ich hatte ohnehin schon Taylers Rabattmarkenheft vom „Futtertrog“ gefunden. Es fehlen nur noch zwei Etiketten. Ich hoffe nur, dass meine liebe Smilla nicht allzu großen Ärger bekommt. Ihre Tippse ist noch nicht so weit mit loslassen können. Die ist immer schnell dabei mit Hundeschule und „Platz“, und „Sitz“ und „Führ mich über die Brücke“.

Von wegen ich täte nie duschen
Am nächsten Morgen war Samstag. Ich wurde wach, als die Tante Mona hinter mir den Deckel hochklappen tat, um Wasser in die Maschine zu füllen. Nach dem Frühstück ging's dann richtig los. Onkel Thorsten hat mit der Farbrolle, also mit diesem Flusending die großen Flächen gestrichen, während ich unten an den Fußleisten die Feinabstimmung nachreichen tat: immer schön mit dem Pinsel grazile Deckkraft draufgetupft.

Zum Mittagessen waren wir halb fertig. Küche und Wohnzimmer tipptopp weiß. Alles strahlte wie  Polyklinik pur. Dann gab's Erbsensuppe mit Würstchen auf dem Balkon und weiter ging's mit den restlichen Zimmern. Im Bad wurde es ein wenig eng. Seitdem redet der Tayler nicht mehr mit mir. Er hat sich auch geweigert, mich am Abend zum Bahnhof zu begleiten. Ich wäre ein selten dämliches Exemplar Gehirnblähung, hat er gemeint. Und: Dafür täte er mich haftbar machen, dass er sich jetzt nicht mehr blicken lassen könne auf der Hundewiese. Körperlich versehrt sei er nun. Alles durch meine Schuld. Schlimm genug, dass ich ihm seine künstlerisch wertvollen Hundeakts vernichtet und als Ausgleich nicht mal die harmlose Fressnapf-Tapete genehmigt hätte, aber das jetzt, das gehe eindeutig zu weit. Daraufhin hat er mir Hundefutter-Atem ins Gesicht geblasen, dass mir die Frisur stramm nach hinten abstand, und ist weggegangen, sich hinlegen mit dem Hintern genau auf meinen Baumwollbeutel. Am Abend, als es Zeit wurde, nach Hause zu fahren, hatte ich ganz schöne Mühe, die Henkel unter seinem Hintern hervorzuziehen.


Von Tante Mona kriegte ich noch einen fetten Abschiedskuss auf den Schnabel geschmatzt. Eine Schachtel Geleebananen wäre mir allerdings lieber gewesen. Onkel Thorsten hat mich zum Bahnhof gebracht. Von Tayler noch immer kein nettes Wort. Nur Gegrunze ohne höfliches Kopfheben. Schlimm, wie sich manche an ihrem Groll festhalten.

Und ihr, gebt's doch zu, ihr habt doch auch nicht gemerkt, warum er so angefressen ist. Ihr habt jetzt den gesamten Report gelesen (okay, zumindest die Tapferen, die Schmerzgewöhnten unter euch). Und? Ist euch was aufgefallen? Nein? Sag ich doch: Dann kann Taylers Genöle ja auch nicht so dolle gerechtfertigt sein.

Hier, noch mal langsam zum Mitgucken:


Seine Schwanzspitze war echt super zum Abtupfen der Wand. Ein bisschen tröpfelnd vielleicht, aber sonst schön saugfähig. Was hatte der Tayler auch dauernd im Weg herumzuliegen? Er hätte ja mit dem Schnarchen aufhören können, als ich ihn hinten eintunken tat. Hat er aber nicht gemacht. Und nun? 'n Beagle mit weißem Schwanzringel. Mein Gott, ja, es sieht absolut uncool aus, aber allemal besser als Babyblau. Oder Korallenrot. Das muss man mir nun wirklich zugute halten. Da habe ich mal richtig fair mitgedacht.

Fotos: Tayler, Renovierung, Wohnung, Pommestablett: © Mona
Fotos: © Morguefile: Hund 1, Hund 2, Hund 3, Fressnapf, Büroklammern, Pfotenabdruck, Hot-Dog, Gebüsch, ägyptisches Paar, Hamburg
© Max: Papageiengeschichten

Kommentare :

  1. Lieber Max,
    wir danken Dir noch einmal recht herzlich für die fachliche Unterstützung.
    Aus Tayler seinem schlechten Verhalten haben wir Konsequenzen gezogen, er war eine Woche in einem Camp, um ihm die nötigen Manieren beizubringen.
    Es ist wohl auch unsere Schuld, die Einzelhaltung hat ihn wohl zu egoistisch werden lassen.
    Es grüßt Dich ganz herzlich,
    Tante Mona, Onkel Thorsten und Tayler

    AntwortenLöschen
  2. also max, ich hatte ja schon immer eine gute meinung von dir. aber jetzt ist sie eindeutig auf 200 % positiv geschnallt! du würdest ja nie nicht so obszöne hundedamenposen bei dir daheim aufhängen. das muss ich dir wirklich zu gute halten. auch playbird käme bei dir wahrscheinlich nie in die volliere. du hast das einzig richtige gemacht. deine arbeit und den tayler mal zurecht gestutzt! so gehört sich das auch für so einen vorbildichen mann wie dich. du bist eben schon emmanzipiert! da kann der tayler nur davon träumen.

    ich hoffe, alle können sich am ergebnis noch lange erfreuen und du bekommst deine geleebananen vielleicht doch noch als erziehungszuschlag mit der post geschickt?

    übrigens find ich das echt fies, dass sie dir nicht ein paar minuten mit der smilla gegönnt haben! wenn du schon mal in hamburg bist, dann musst du ja wohl auch DIE attraktion dort treffen. kulturbanausen!

    also gute erholung von deinem anstrengenden trip! vielleicht solltest du rtl 2 den vorschlag "camp max" schicken. ich kann mir gut vorstellen, dass die dran interessiert wären...

    dackelbussi

    AntwortenLöschen
  3. Ich seh schon, meine therapeutischen Bemühungen sind der volle Erfolg: Dem Tayler haben sie das Fell über die Ohren gezogen und die Pia himmelt mich an.

    Ah ja, ich lehn mich jetzt zurück, neben mir ein gekühltes Früchte-Pottpourri, vor mir die Malediven auf dem Bildschirm, links und rechts Chris Rea mit On the beach aus dem Lautsprecher.

    Übrigens, Tante Mona: Die Geleebananen bitte erst schicken, wenn's wieder kälter ist. Die schmelzen sonst im Paket.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Lieber Max,
      selbstverständlich gehen die erst auf Reisen, wenn sich das Wetter wieder abgekühlt hat.
      Ich war heute übrigens einkaufen und habe gar keine Geleebanen gefunden, die gibt es bestimmt erst wieder im Herbst.
      Mein grüner Süßling, ich denke an Dich :-)
      Liebe Grüße
      Deine Tante Mona

      Löschen
    2. max, du weißt wie du mich um den finger wickeln kannst! bei chris rea und "on the beach" schmelze ich sowieso gleich dahin. sag bloß, du kannst da mitträllern! *schmacht*

      Löschen
  4. Liebe Tante Mona,

    es gibt gerade keine Geleebananen? Hm, dann kommen die bestimmt wieder, wenn auch Frau Bertrami ihre Kirschen ausgesucht hat. In diesem Fall, bitte eine Packung Mon Cherie mitschicken. Danke.

    Dein Max

    @Pia. Ob ich "On the beach" mitträllern kann? Machst du Witze? Ich BIN Chris Rea. Ha ha ha.

    AntwortenLöschen
  5. Mir fehlen gerade die Worte! Ich lach mich kringelig! Ich wär zu gern dabei gewesen! :) :) :) :)
    L.G. Diva

    AntwortenLöschen
  6. Ja, schade, dass du nicht dabei warst, Diva. Wir beide hätten so schön auf der Couch liegen und den Arbeitstakt brüllen können. Beim Olympia-Achter hat so was ja auch gut geklapppt.

    AntwortenLöschen