Dienstag, 23. August 2016

La isla bonita (9. Teil)

Wir haben uns nicht gerührt in unserm Versteck im Grünzug. Auf dem Piratenschiff tat sich lange nichts, dann kam ein Boot angerudert, direkt auf unsern Lagerplatz zu. Die Meinungen gingen auseinander, was davon zu halten sei. Die Stimmen reichten von „Auch unter Seeräubern gibt’s gute Menschen“ bis zu „Die machen Gulasch aus uns.“ Also haben wir erst mal alles beim Alten belassen und uns weiterhin unsichtbar zu halten versucht.
„Tu bloß deine Digicam weg, sonst spiegelt die sich noch und verrät uns“, hat der Luke mir befohlen.

Seht ihr uns, dort vorn im Versteck? Nein? Dann war es ein gutes Versteck

Und jetzt? Wir sind dort,
wo der Pfeil hinzeigt
Wenig später konnten wir beobachten, wie drei Männer an Land kamen. Sie trugen Bärte und hatten eine Art Säbel am Hosenbund. Einer holte ein langes Fernrohr hervor und suchte die Umgebung ab, während ein anderer ein Papier entrollte und draufschaute.

Wir drückten uns noch platter hinters Gebüsch. Was die wohl wollten? Vielleicht einen geeigneten Platz finden, um was zu vergraben? Oder umgekehrt den Ort wiederfinden, wo sie schon was vergraben hatten?

Gleich darauf war unser Lagerplatz entdeckt. Erst gingen sie um unser erloschenes Lagerfeuer und den Palmwedel herum, dann waren sie am Ruderboot. Wir hielten den Atem an. Ich musste dringend aufs Klo. Dem Karlsson standen die Klappohren zum Dreieck in die Höhe, der Cora waren vor Aufregung die Schwanzfedern ins Vibrieren geraten. 

Als der Anführer Mias pinkfarbene Strandtasche in den Pranken drehte und obendrein das goldene Schminktäschchen mit den Samtbommeln hervorholte und es lange anstarrte, kam plötzlich Bewegung ins Spiel. Ich dachte, ich seh nicht recht. Vor uns teilte sich das Gebüsch. Die Mia, die dumme Nuss, hat sich durch die Lücke gequetscht, ist mit ihren kurzen Beinen eiligst auf die Piraten zugerannt, hat gefuchtelt und  geschrien:
„Geben Sie sofort mein Eigentum her, Sie Wüstling, Sie!“

Nur zwei Sekunden später ist der Luke gestartet, sofort hinterher, vermutlich um die Mia zu retten. Und wieder eine Sekunde darauf hat der Karlsson zum Sprint angesetzt. Ich konnte ihm gerade noch hinterherbrüllen, dass er dableiben soll, aber da wurde ich schon von der Cora in die Seite gepufft:
„Biste verrückt? Du verrätst uns noch!“

Da rennt er, der Held

Da hatte sie allerdings recht. Ein gutes Versteck gibt man nicht ohne Not preis, und den drei Deppen, die sich da zur Weltverbesserung aufgemacht hatten, war eh nicht mehr zu helfen. Wir hörten nur Gequieke und Gejaule, Gefauche, Gefluche und Gebell. Zu sehen war nicht viel außer aufgewirbeltem Sand und allerlei Körperteile und Kleidungstücke, die sich in ständiger Bewegung neu zusammensetzten wie die Lose in der Tombolatrommel. 

Ich
Keine Ahnung, wie lange das so ging, jedenfalls war irgendwann Ruhe. Ich habe den Hals gereckt, um besser sehen zu können. Die drei Männer kehrten zurück zu ihrem Ruderboot. Den Karlsson hatten sie am Strick dabei. Weil er sich heftig wehren tat und dauernd mit den Vorderpfoten in die Bremseisen stieg, mussten sie ihn hinter sich herschleifen. Eine tiefe Spur im Sand zeugte von seinem Elend. Den Luke und die Mia haben wir nicht gesehen. Vermutlich waren sie kaltgestellt und irgendwo verstaut und verschnürt. Die beiden Strandtaschen der Mia und der Cora landeten ebenfalls im Boot, auch die Tupperdose und die beiden Wasserflaschen. Dann wurde angeschubst und die Delegation  machte sich auf in Richtung Schiff.

Oh-ha, das war ja 'ne schöne Scheiße. Gut, dass wenigstens die Cora und ich so klug gewesen waren, uns nicht einzumischen. So waren wenigstens zwei Zeugen übrig, die bestätigen konnten, wer alles im Gulasch landen würde. Andererseits sahen wir ohne die andern ziemlich alt aus. Nur mit der Duisburger Schnatterhenne allein die nächsten dreißig Jahre Kokosnüsse aufzuhacken und für jeden Schluck Trinkwasser zur Quelle latschen zu müssen, das war keine schöne Aussicht.
„Meinst du, ich bin scharf darauf, mit dir hier zu versauern, du Eierkopp?“, hat die Cora gekeift.
Jetzt, wo alle weg waren, tat das ja nichts, wenn sie laut wurde. 

Bei schönem Wetter sah das Piratenschiff gar nicht so gefährlich aus

Wir haben noch ein bisschen gewartet, bis wir dachten, dass man sich auf dem Schiff jetzt eingerichtet hätte, dann sind wir losgeflogen. Wir hätten ja doch keine Zukunft auf er Insel gehabt, und heißt es nicht „Einer für alle, alle für einen“? Das Ruderboot war angebunden und schaukelte noch neben dem Schiff auf den Wellen. Auf Deck war niemand zu sehen, nur von unten, aus den Kajüten, drangen Stimmen nach oben. Wir haben uns vorsichtig vorangetastet. Die Cora ist in die Takelage geflogen und hat von dort geguckt. Es war tatsächlich niemand an Deck, nur 'ne Wache ganz vorn an der Reling.

Die Cora. Eben war's noch sonnig und schön

Allerdings hat sich der Karlsson wieder angefunden. Er lag neben einem Mast im Schatten, die Schnauze auf den Vorderpfoten. Wir haben ihn leise gerufen:
„Psst … Karlssoooon!“
Er hat den Kopf gehoben:
„Ihr hier?“
„Ja. Bist du okay?“
„Ja, bin ich."
„Wo sind die andern?“
„Unten, unter Deck.“

Karlsson
Wir haben erfahren, dass sie aus dem Luke einen Mäusejäger machen wollten. Er sollte das Schiff sauber halten. Und die Mia sollte dem Koch auf der Schulter sitzen, ihn unterhalten und lernen, versaute Wörter nachzuplappern. Na, super, das waren ja tolle Aussichten: der Luke als unfreiwilliger Leiharbeiter und die Mia, das Luxuspüppchen, als maritimer Wackeldackel in Piratenschweiß und Küchendunst.
Und mit dem Karlsson, was hätten sie mit ihm vor?
„Keine Ahnung. Mich haben sie hier angebunden. Dem einen habe ich in die Wade gebissen, aber so was von, das glaubt ihr nicht!“

Wir haben ihm das Seil vom Halsband gepult. Damit war er schon mal frei. Nun keine Zeit verlieren. Wenn wir noch eine Chance haben wollten, dann mussten wir verhindern, dass sie der Mia die Flügel stutzten. Das würden sie zweifellos tun, denn ohne würde die Mia ihnen ja davonfliegen. Außerdem war noch das Ruderboot da. Das mussten wir nutzen, bevor sie es raufholten.

Wir haben noch mal kurz Schnick Schnack Schnuck gemacht, um zu ermitteln, wer von uns, die Cora oder ich, in die Kajüte hinutersteigen müsste, um die nächste Rettungsaktion einzuleiten. Es hat mich getroffen. Also dann. Mit Spionage- und Befreiungsaktionen kenne ich mich inzwischen ja gut aus. Das würde ich hinkriegen.
„Viel Glück!“, hat der Karlsson geflüstert.

Cora
Unter Deck war ordentlich was los. Es war wohl gerade Essenszeit, deshalb saß die Mannschaft vor den Schüsseln und löffelte. Ich habe mich lautlos an ihnen vorbeigequetscht. Weiter hinten in einem Nebenraum fanden sich dann die drei Männer, die auf der Insel gewesen waren. Sie hatten die Strandtaschen der Mädels auf den Tisch gekippt und waren dabei, den Inhalt zu untersuchen. Keine Ahnung, was sie dachten, was ein Lippenstift sei und was man damit anstellen könne. Ununterbrochen wurde er hoch und runter gedreht. Dann wurde gelacht. Jetzt blätterte jemand in Coras Pilzführer. Es war der Pirat mit der zerrissenen Hose an der Wade. Den Zettel mit dem SOS-Ruf aus der Flaschenpost hat wohl keiner lesen können. Waren das Analphabeten?

Auf mich tat niemand achten. Ich habe wie blöd durch den Raum gestarrt. Ich war mir sicher, dass ich hier richtig war. Dann, endlich, unterm Tisch war Lukes graue Schwanzspitze zu sehen. Ich habe leise gebrüllt, so unauffällig wie möglich:
„Luuu-huuuuke! Hiiiieeer!“
Gott sei Dank hat er schnell kapiert, um was es ging. Er war nicht angebunden und auch nicht verletzt. Er ist zu mir gekommen, hinter die Tür geschlichen.
„Wo ist die Mia?“, habe ich gefragt.
„Da hinten im Schrank, eingesperrt.“
„Kannst du ihn aufmachen? Dann hauen wir ab.“

Der Schrank quietschte zwar und ich dachte, gleich würden die Kerle innehalten und alles wäre umsonst, doch der Weiberkram auf dem Tisch hatte offensichtlich eine derart erheiternde Wirkung, dass man sich nicht stören ließ. Der Luke konnte gut Türen öffnen, das hatte er zu Hause gelernt. Einmal an den Riegel gesprungen und zur Seite gedrückt, schon war die Mia befreit. Sie war noch ein wenig blind von der Dunkelheit im Schrank. Deshalb hat der Luke sie am Hals gepackt und vorsichtig im Maul weggetragen. Für eventuelle Einwände war jetzt keine Zeit. Wir mussten uns beeilen.

Mia
An der dröhnenden Essensrunde sind wir problemlos vorbeigekommen. Kurze Zeit später waren wir wieder an Deck. Die Cora und der Karlsson warteten schon.
„Gott sei Dank, da seid ihr ja wieder“, hat der Karlsson geseufzt.
Nun aber flott von Bord. Den Rest konnte die Mia wieder allein erledigen; ihre Augen hatten sich ans Licht gewöhnt. Nur ein wenig schwindelig war ihr noch von der Schräglage in Lukes Maul.
„Boah“, hat sie gesagt und sich den Nacken gerichtet.

Weit kniffliger erwies sich, den Luke und den Karlsson ins Ruderboot zu kriegen.
„Könnt ihr die Hängeleiter runterklettern?“, habe ich gefragt.
Die beiden haben sich angeschaut.
„Nö.“

Darauf war jetzt aber keine Rücksicht zu nehmen. Effektivität ging vor Zimperlichkeit. Wir haben den Luke veranlasst, dem Karlsson auf den Buckel zu steigen und sich dort gut festzuhalten. Der Karlsson wiederum musste auf die Reling klettern und sich Schritt für Schritt nach unten hangeln. Mit den Zähnen hat er sich am obersten Querseil der Hängeleiter festgehalten. Dann hat er blind mit der Hinterpfote nach Halt auf einem der unteren Seilstufen gesucht, und sobald er meinte, er stünde einigermaßen sicher, hat er kurz losgelassen und blitzschnell nach dem nächstgelegenen unteren Querseil geschnappt, um sich wieder auszubalancieren.

Luke
Junge, Junge, das war vielleicht 'ne Schweißaktion. Der Bursche hat doch so runde Pfoten, die liegen gar nicht richtig auf auf dem dünnen, wackeligen Untergrund. Die Mädels und ich sind oben geblieben, haben das Deck beobachtet, ob einer käme oder ob die Wache was merken täte. Dem Luke als Nichtschwimmer ist bestimmt der Arsch auf Grundeis gegangen bei der Aussicht, gleich abzustürzen, doch gesagt hat er nichts. Dem Karlsson glubschten vor Konzentration die Augen raus wie zwei lackierte Rumkugeln.

Der Weg nach unten dauerte ewig – doch er hat's geschafft. Der Karlsson ist unten angekommen, und zwar ohne sein Gepäck zu verlieren oder selbst abzurutschen. Das musste ihm erst mal einer nachmachen.
„Yeah!“, habe ich geflüstert und die Zehen zum Victory-Zeichen gehoben.
Die Mia und die Cora haben „Suuuuper!“ geschrien, leise natürlich.

Jetzt aber nichts wie weg. Der Luke ist ins Ruderboot gesprungen und hat die Leine losgemacht. Wir sind hinuntergeflogen und haben uns ebenfalls ins Boot gesetzt. Der Karlsson musste wieder den Außenbordmotor machen. Er ist hinter dem Ruderboot geschwommen und hat uns vor sich hergeschoben. Hoffentlich würde uns die Wache nicht noch im letzten Moment bemerken. Andererseits: Was wäre dann? Kämen sie uns nachgeschwommen oder was? Nein, wir waren bestimmt längst aus der Gefahrenzone entkommen. Vom Piratenschiff würde uns kein Unheil mehr drohen, allein deshalb nicht, weil wir uns immer weiter entfernten. Das Schiff wurde immer kleiner, bis es schließlich ganz aus der Sicht verschwunden war.

Ich konnte mir ein Zeichen des Triumphes nicht verkneifen.
„Juchhuuu!“, habe ich geschrien.
Die andern haben betreten geguckt, außer dem Karlsson, der noch immer fleißig schieben tat, jetzt allerdings langsamer.
„Was ist?“
„Öhm“, hat der Luke gesagt. „Hätten wir nicht längst an unserm Strand landen müssen? So weit entfernt hat das Schiff doch gar nicht geankert.“
Ich guckte mich um. Tatsächlich, kein Strand zu sehen, nichts Grünes, keine Palmen, nicht mal ein Strich am Horizont, nur blaues Wasser und ein wolkenloser Himmel mit hellem Sonnenschein.

Nur Wasser, Wasser, Wasser

Plötzlich ein Aufjaulen:
„Wir werden doch noch verdursten!“, hat die Mia zu plärren angefangen.
Gut, dass die Cora so versiert ist in psychologischer Betreuung. Bei einer heulenden Henne im Boot kann ich nicht arbeiten.
„Was machen wir jetzt?“, hat der Luke gefragt.
„Abwarten“, habe ich gesagt.
Der Karlsson konnte nun aufhören mit der Paddelei und wieder heraufkommen, denn wenn es kein Ziel mehr gab, das es anzusteuern galt, brauchte er seine Energien nicht unnütz zu vergeuden. Er kam ins Boot geplumpst.
„Boah, was bin ich kaputt“, hat er gejapst. 

Jetzt waren die Wolken anders

Dann sind wir ziellos umhergetrieben. Wir haben gedöst und geschlafen. Die Mia hatte sich auch wieder beruhigt und war nun am Singen. Das Schlumpflied hat sie zusammen mit der Cora gegrölt. Am liebsten hätte ich die beiden über Bord bekippt. Das war ja nicht zum Aushalten. Wenig später ist es dann sogar noch kalt und zugig geworden. Jetzt auch noch frieren, na, Mahlzeit. Die Sonne war weg, der Himmel trübte sich ein.
„Regen?“, hat der Karlsson gemeckert.
Der war froh, dass er gerade trocken war.

Es kam sogar noch schlimmer: Nebel. Plötzlich war er da, dicht wie in der Dusche. Man konnte seinen eigenen Flügel nicht vor Augen sehen. Schließlich machte es rumms und unser Boot schrammte irgendwo gegen. Die Mia ist vom Sitz geflogen und dem Karlsson an die Brust geknallt.  Eine Stimme war zu hören:
„Max? … Luke? … Cora? … Mia? … Karlsson?“

War es zu fassen? Das war ja der Pit!

Wir haben uns gefreut, ihn zu sehen

Langsam begann sich der Nebel zu lichten. Dahinter kam die „Princess Graziella“ zum Vorschein. An der Reling hing ein Cornedbeef-farbener Katerkopf. Er tat ärgerlich blicken:
„Da seid ihr ja endlich! Gebt doch Antwort, wenn man euch ruft!“
Wir wurden von einem Besatzungsmitglied einzeln aus dem Boot gehoben und die Strickleiter hochgetragen. Als alle oben angekommen waren, ging das Donnerwetter los. Der Pit konnte sich gar nicht mehr einkriegen:
„Mensch, ich warte hier wie doof und nicht abgeholt und ihr lasst mich hier in den Nebel brüllen wie 'n Idiot.“
„Ja … äh … wie lange rufst du denn schon?“, hat die Cora gefragt.
„'ne Viertelstunde – mindestens.“
„'ne Viertelstunde?“
Wir haben uns angeschaut.
„Ja, ganz recht“, hat der Pit insistiert. „Der Käptn hatte gerade nach euch suchen lassen wollen, aber ich habe gesagt, er soll noch warten; die fahren nicht ohne mich zum Inselausflug. Es ist jetzt genau 11.35 Uhr.“
„Welcher Tag?“
„Wie … welcher Tag? Derselbe wie heute morgen natürlich.“
Darauf wusste keiner eine gute Antwort zu geben.

„Was nu?“, hat der Pit wieder angefangen. „Machen wir jetzt den Strandausflug oder nicht?“
„Nö, lass man“, habe ich gesagt „Wenn ich's mir recht überlege, habe ich keine Lust mehr dazu.“
Die andern haben genickt. Wir sind in unsere Kabine gegangen. Der Pit kam hinterhergedackelt.
„Ihr seid vielleicht Luschen. Erst unbedingt diesen blöden Ausflug machen wollen, und dann ist er plötzlich doch nicht so wichtig.“

Wir haben ihn labern lassen. Dass wir kein Gepäck mehr dabei hatten, ist ihm wohl gar nicht aufgefallen. Was die Mannschaft zu dem fremden Ruderboot gesagt hat, wissen wir ebenfalls nicht, weil wir nicht danach gefragt haben und wir auch nicht darauf angesprochen wurden. Wir waren heilfroh, dass wir wieder bekannten Boden unter den Füßen hatten.
„Als Erstes gehe ich mal in die Küche und bestell einen ordentlichen Imbiss“, hat der Karlsson verkündet.
Das war eine sehr gute Idee. Vier Leuten gefiel das, dem fünften steckte ein „Häh?“ in der Kehle. Es musste nur noch ausgesprochen werden.

Fortsetzung folgt.

Fotos: Cora: © G.H.
          Luke und Pit: © Club der glücklichen Vierbeiner
          Karlsson: © Terrierhausen
          Palmenstrand, Gebüsch, Piratenschiff, Segel, Meer 1, Meer 2, Seile: Pixabay 

© Max: Papageiengeschichten 

Kommentare :

  1. Eine Zeitschleife, irre! In der Karibik gibt es ja nichts, was es nicht gibt. Bin ich nun jünger geworden und der Pit älter, oder andersherum? Könnte man mit einem Physiker besprechen, muss aber nicht. Essen ist wichtiger - Fleisch vor allem!!!
    Und falls ich in diesem Leben noch einmal in eine Zeitschleife geraten sollte, dann hoffentlich mit weniger Schwimmen, meint "Wuff", der Karlsson

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    1. Also, ich fühle mich nicht jünger - du? Das mit dem Fleischmangel haben wir ja dann umgehend abgestellt und so können wir diesbezüglich die unschönen Erlebnisse getrost vergessen. Übrigens habe ich dich zur Doggy-Schwimm-Olympiade angemeldet. Du startest beim Marathon. Es gibt 'n Hundefutterpaket zu gewinnen. Alternativ kannst du auch Turmspringen machen, aber du hast es ja nicht so mit Höhe. Hihihi.

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    2. Doofmann. Du machst einen Ferienkurs bei einem Jagdfalken, damit du zukünftig an Beute nicht mehr achtlos vorbeifliegst. So.

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    3. Der war gut. *Gimme five*

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    4. Grüne Flügelspitze trifft weizenfarbige Fellpfote --> 5 !! Dein Karlsson

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  2. Ich sage nur Seemannsgarn, richtiges Seemannsgarn was ihr da so von Euch gibt. Tut so als hättet ihr Gott weiß was erlebt in einer Viertelstunde. Ich bin nur mal kurz in die Kombüse gegangen und schwupp schon wart ihr wieder da.

    Pit

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    1. Ja, da siehste mal, was passiert, wenn man in falschen Moment in die Küche rennt. Wärst du mit uns gekommen, könntest du jetzt interessante Dinge berichten, statt nur immer ungläubige die Augen aufzureißen.

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