Donnerstag, 5. Mai 2016

La isla bonita (2. Teil)

Wie mir zugetragen wurde, hat es der eine oder andere Leser herausgefunden: Unsere Kreuzfahrt führte durch die Karibik. Der geographische Punkt, den ich angegeben hatte, waren die Bahamas. Die sehen von oben so aus:

Bahamas

Bisschen karg, was? Aber glaubt mir, das Wetter dort ist sonnig und das Meer ist von einem atemberaubenden Blau, dass einem schwindelig werden kann vor Glück, sogar wenn man nichts mit Schifffahrt am Hut hat so wie ich.

Wir sollten nach Miami fliegen und dort an Bord gehen. Die „Princess Graziella“ wartete auf uns – die regionale Landschaft ebenfalls. Ich habe sie euch mal aufgezeichnet, falls ihr damals im Erdkundeunterricht gerade Käsekästchen gespielt hattet. Die Striche in der oberen Hälfte, die aussehen wie Mäuseköttel im Vorratsschrank, sind die vielen kleinen Inseln, die dort im Wasser liegen. Sie galt es zu umschiffen. Doch davon später mehr. Erst mal mussten wir ja nach Miami kommen.


Die Mia und ich sind in Hannover in den Zug nach Frankfurt gestiegen. Der Karlsson, der Pit und der Luke saßen schon drin; sie hatten sich in Hamburg getroffen. Wir fanden sie an einem Vierersitz mit Tisch in der 1. Klasse. Oh là là, das ging ja schon gut los. Das Zugticket hatte unser Großverdiener, unser staubgrauer Ich-AGler aus der holsteinischen Säuberungsbranche, der Luke spendiert.
„Man gönnt sich ja sonst nichts“, hat er gemeint.
Der Pit fand das auch und hat sich vom Zugpersonal das Handelsblatt bringen lassen. Ich dachte, jetzt isser vollends übergeschnappt, aber er hat die Zeitung nur ausgebreitet, um seine abgenagten  Fischgräten darin einzuwickeln. Der Mia war das ein Kopfschütteln wert.

Ich hatte Gelegenheit, den Karlsson unauffällig nach seinem Eindruck vom Luke zu befragen. Schließlich war es das erste Mal, dass er mitfuhr. Der Karlsson tat die Augen verdrehen.
„Ich glaube, der ist nicht ganz dicht“, hat er geflüstert. „Im Frühstücksbeutel hat er trockenes Knäckebrot dabei und eben hat er 'ne Tüte Studentenfutter gegessen – mit allen Rosinen! Boah, stell dir das mal vor!“
In der Tat, das war schlimm. Bisher hatte ich den Pit für kulinarisch bedenklich gehalten, sollte es tatsächlich eine Steigerung geben?

In Frankfurt in der Abflughalle haben wir die Cora getroffen. Sie stand da mit dem Rucksack auf dem Buckel und einem Piz-Buin-Täschchen um den Hals. Eine Flasche Sonnenmilch guckte raus. Die Mia ist der Cora mit offenen Flügeln in die Arme gerannt, als hätten sie sich Jahrzehnte nicht gesehen.
„Das wird super werden!“, hat sie gequiekt.
Irgendwie war das auch meine Befürchtung, aber als Mann hält man sich da besser bedeckt.

Karlsson und Luke im Flughafen

Am Schalter wurden wir aufgehalten. Der Hund sei anzuleinen, hieß es. Das kannten wir schon vom Jack, damals als wir nach Nevada geflogen sind. Also haben wir gewartet, dass der Karlsson seine Leine rausholen und sie am Halsband anschließen täte. Stattdessen hat er „Moooment mal!“  gebellt und ein Papier hochgereicht. Ich meinte, einen gewissen Triumph zu erkennen. Es handelte sich um ein polizeiliches Führungszeugnis, ausgestellt von seinem Papa. Darin wurde bestätigt, dass er, der Karlsson, Terrier, weizenfarben, geboren am …, in …, wohnhaft Schleswig-Holstein, Dorf, frei von ansteckenden Krankheiten und jeglichen Einträgen ins Strafregister sei. Hinter dem Punkt „Gemeingefährlich“ war „Nein“ angekreuzt und hinter „Hundeschule“ „Erfolgreich absolviert“ mit dem Zusatz „Stubenrein“. Die Flugdame hat sich alles durchgelesen, mehrmals auf den Karlsson runtergeschaut und schließlich gesagt, es sei okay, der Herr dürfe passieren, die Leinenpflicht sei aufgehoben.
„Du denkst aber auch an alles“, hat sich die Cora gewundert.

Karlsson, das Flugzeug und der Weg zum Klo
Der Flug verlief  den Umständen entsprechend passabel. Wir hatten einen Zweiersitz am Fenster für uns allein.
„Du als Hund bist doch sowieso höhenblind, ne?“, hat die Cora gesagt und sich am Karlsson vorbei an den Ausguck gedrängt.
Ich saß in der Mitte. Dauernd hat mir der Luke mit seinem dämlichen Knäckebrot steinharte Bröckchen ins Gefieder gekrümelt. Die sind runtergerieselt und in der Polstermulde zusammengerollt, ausgerechnet unter meinem Hintern. Fehlte nur noch, dass sich der Karlsson als flugkrank erwies. Die Kotztüten würde ich ihm jedenfalls nicht reichen, das stand schon mal fest, doch Gott sei Dank war das auch gar nicht nötig. Er hielt sich wacker, zumindest für einen, der noch nie geflogen war.
„Muss ich 'nen Euro in den Schlitz stecken, wenn ich aufs Klo will?“, hat er gefragt.
Und als die Stewardess mit dem Nachtessen vorbeikam und wissen wollte: „Rind oder Schwein?“, hat er „Beides – mit Wurstsalat bitte“ gesagt.

Beim Kinoprogramm war er dann ruhig. Es gab den „Paten“, der gefiel ihm. Anschließend allerdings, die „Aristocats“, die fand er doof, während „101 Dalmatiner“, der dritte Film,  nicht so ganz dem Geschmack unserer beiden Kater entsprach. Die hätten lieber den „König der Löwen“ gesehen. Mir war das Wurscht, solange man mich schlafen ließ. Die Mädels hörten „Björk“ im Kopfhörer und klatschten mir ständig das Bordmagazin ins Gesicht. Manche Weiber können einfach nicht manierlich umblättern.

Als wir am Morgen in Miami landeten, dämmerte es gerade. Die Skyline war grandios, das muss ich zugeben.

Miami

Ansonsten störte das Klima. In Florida begrüßte uns nämlich eine muffige Wärme. Da wir im winterlichen März losgeflogen waren in Temperaturen mit frischer Atemluft und autoritärem Kneifen an den Öhrchen, war es, als würde man uns jetzt auf der Gangway ein heißes Federbett überstülpen. Es waren weit über 20° und eine Luftfeuchtigkeit von fast 80 %. Dem Pit hingen niedliche Tröpfchen in den Barthaaren.
„Jetzt wär's gut, wenn man den Pullover ausziehen könnte, was?“, habe ich mich erkundigt.
„Blödmann“, hat er gezischt. 

Die Mia und die Cora waren stinkig, weil keine Stadttour eingeplant war. Wir wurden sofort an den Schiffsanleger gefahren. Ich bin mir sicher, dass sie ohnehin keinen blassen Schimmer von den Sehenswürdigkeiten hatten, sondern nur gucken wollten, wo Herr Versace damals gewohnt hat.

„Lebt hier nicht irgendwo Flipper?“, hat die Cora gemeint.
„Ja, ganz recht“, hat der Karlsson geantwortet. „Porter Ricks ist jetzt pensioniert, Sandy verkauft Akkuschrauber und Mikrowellen in Tallahassee und Bud wohnt mit einem Bigfood zusammen in den Everglades. Beim Fernsehen ist keiner mehr.“
Na, sieh mal an, das hatte ich auch nicht gewusst. Den Karlsson hatte das Interesse an Kunst und Kultur also doch noch nicht verlassen. Schön, wenn man noch anderes kennt als fressen, schlafen und dösen.

Warten auf die "Princess Graziella": Karlsson, Mia und Cora

Beim Einlaufen der „Princess Graciella“ ist mir aufgefallen, wie viel Gepäck der Luke dabei hatte: einen Rucksack und drei schwere Beutel. Was sollte das denn bedeuten?
„Geht dich nichts an“, hat er gemeint.
„Da ist Müsli drin“, habe ich vom Pit erfahren „Ganze Tüten voll. Und Tuben mit Vitaminpaste und Aufbaupulver für Bodybuilder zum Einrühren in die Milch. Zu Hause im Keller hat er 'n ganzes Lager davon.“
Aha. Ist aber schon 'n bisschen schräg, hier sein halbes Dopinglabor mitzuschleppen, nicht? Andererseits: Der Ringelplüsch hatte eine ganze Pfeffersalami zwischen Duschgel und Flohpulver stecken. Mir kam der Verdacht, dass solche Sachen an Schleswig-Holstein liegen mussten, denn dort überreicht man noch frische Seerobben beim Sonntagsbesuch statt Blumen und ätzt Kakaobärte mit dem Tauchsieder weg. Keiner Wunder, wenn man da wunderlich wird.

Die „Princess Graziella“ war zwar ein altes Segelschiff, aber komplett saniert und für den Tourismus aufgehübscht. Es gab zwei Schlafkabinen. Die eine bekamen wir, die zweite sollte in Nassau auf den Bahamas belegt werden. Unten auf dem Hochbett lagen schon drei Poofkissen für den Pit, den Luke und den Karlsson bereit, oben auf der Etage hatte man eine Schlafstange eingezogen für die Mädels und mich – sehr aufmerksam. Ein kleines Bad komplettierte die Einrichtung. Das war's dann allerdings auch schon. Bei der Marine ist eben alles ein bisschen eng. Lukes Müslibeutel fanden unterm Bett Platz, Mias Glitzerbikinis an der Garderobe.


Kaum hatten wir unser Gepäck unten abgeladen, wurden wir auch schon wieder an Bord gerufen. Draußen dröhnte „Time to say goodbye“, während der Untergrund zu wackeln begann. War das extra wegen uns? Außerdem wollte uns der Käptn sprechen, hieß es. Nanu, das Schiff hatte gerade erst abgelegt, wir steuerten aus der Bucht von Miami heraus. 
„Das ist vielleicht 'ne Hetze hier“, hat die Cora gemeckert. „Ich dachte, wir wären im Urlaub.“

Oben an Deck erwartete uns die komplette Mannschaft in Reih und Glied. Ach so, offizielle Begrüßung. Wir haben uns ebenfalls zum Appell aufgestellt: die Mia, die Cora und ich vorn, die Junges dahinter mit den Katern an den Flanken und unserm dekorativen Lockenwiesel in der Mitte. Warme Worte des Willkommens wurden uns zuteil, dann kriegten wir erklärt, wie das Schiff aufgeteilt war. Es gab einen Speisesaal (na ja, eher einen kleinen Raum mit Esstisch), eine Bibliothek mit TV-Ecke, einen Hantel-Raum mit Laufband und Stepper, eine kleine Bar und ein Multifunktions-Ensemble für Frisör, Pediküre, Massage, Kosmetik oder falls nötig Arztbehandlung. 

Der Pediküre-Massage-Frisör- und Krankenraum

Wegen der begrenzten Unterbringungsmöglichkeiten war das Personal multifunktional ausgestattet. Wir erfuhren, dass der Kapitän gleichzeitig der Koch war, die Friseuse bei Tisch bediente und der erste Maat (oder wie das hieß) im Wechsel mit dem Schiffsarzt die Kabinen säuberte. Deshalb wurde gebeten, die  Kosmetik- oder Frisörtermine nicht gerade in die Essenszeiten zu legen oder am Vormittag krank zu werden. Ansonsten wären alle Einrichtungen und Angebote unter Deck und erst recht an Deck kostenlos zu nutzen, nur der Alkohol in der Bar gehe auf eigene Rechnung und natürlich das Pay-TV. Noch Fragen?

„Ja“, hat sich der Pit gemeldet.
Unsere Köpfen flogen herum. Wie stehe es denn mit der Sicherheit, fing er an zu labern. Könnten uns Hurrikans gefährlich werden? Schließlich wäre Kolumbus hier schon fast abgesoffen in der stürmischen See, und dann befänden wir uns ja auch noch im Bermuda-Dreieck. Wäre zu erwarten, dass wir womöglich ganz woanders rauskämen, irgendwo, wohin wir gar nicht wollten?

Oh Mann, das waren natürlich wieder so Klugscheißerfragen, wie sie nur dem Hirn eines Banausen entspringen konnten. Die Cora glotze peinlich berührt und ich wäre auch am liebsten fortgerannt vor lauter Scham. Wie gut, dass der Kapitän zu parieren wusste. Er erklärte dem Ringelplüsch, dass die Hurrikansaison von Juni bis Oktober sei, nicht aber jetzt im März. Und Schiffe wären generell nicht gefährdet, seit es immer mehr Flugzeuge gebe. Hier habe ein deutlicher Wandel stattgefunden, vom Meer hin zur Luft. Man könne ganz beruhigt sein, die Schifffahrt sei sicher, stattdessen würden fast nur noch Flugzeuge verschwinden. Im Übrigen wäre jeder Passagier unfallversichert. Wenn wir daran interessiert seien, könnten wir uns gern die entsprechenden Policen unten im Büro anschauen.
„Na, zufrieden, Mister Jeopardy?“, habe ich den Pit gefragt.
Der hat aber nur „Pfft“ gemacht und mir den Hintern zugedreht.

Der Karlsson hatte von alledem nicht viel mitgekriegt. Er war die ganze Zeit am Starren, die Masten rauf, wo die Segel schaukelten. Sein Blick schien wie eingefroren, der Kopf im Genick eingerastet. Mir tat er leid.
„Willst du morgen die erste Schicht übernehmen oder soll ich zuerst?“, habe ich mich erkundigt, um ein wenig Entspannung in sein Denken zu bringen.
Hi hi hi, da ist sein Kopf nach vorne geklappt und er hat geflüstert:
„Ich mach lieber das Kartoffelschälen.“ 

Die Takelage: nichts für schwache Nerven

Leider wurden wir unterbrochen, zu schade aber auch, doch der Käptn wollte noch schnell seine Rettungsübungen an den Gast bringen. Uns wurden die verschiedenen Töne der Schiffstute erläutert und die Rettungsboote gezeigt. Außerdem mussten wir die Schwimmwesten anlegen. Ich glaube –  nein, ich bin mir sicher –, es waren Maßanfertigungen, extra für uns. Die Jungs hatten nämlich Geschirre um, die aussahen wie Julius K9 mit Karostepp umwickelt und Klarlack imprägniert – total beknackt. Meine Weste und die der Mädels hingegen waren komplett aus transparentem Material. Sehr stylisch. Wenn man den Klettverschluss ordentlich festzog, saß die Weste schön stramm.
„Blödsinn! Das sind doch bloß Luftkissenpolster von der Rolle“, hat der Luke gelästert. „Guckt doch mal genau hin – Gockel in Versandpackung. Ich schmeiß mich weg.“

Die Mia, die dumme Nuss: hält ihre Birne ins Bild. Dabei wollte ich nur das Schiff zeigen

Ich habe mir sehr wohl gemerkt, dass der Pit eingeschwenkt ist in das bekloppte Lachen, und der Karlsson hat auch mitgemacht. Nur gut, dass wir sowieso gerade entlassen waren, sonst hätte ich das fröhliche Humoristentrio noch schnell fotografiert – die mit ihren Steppstrapsen! Ha!

Der Appellplatz leerte sich. Die Mia und die Cora sind an Deck geblieben, um sich die Liegestühle anzuschauen, der Luke ist nach unten gestiegen, um den Fitnessraum unter die Lupe zu nehmen, der Pit wollte nach seiner Mettwurst sehen und ich habe mit dem Karlsson Münzen fürs Pay-TV gekauft.
„Zu Hause darf ich nie Schulhündchenreport sehen“, hat er gesagt.
Na, dann wurde es aber Zeit. Die Reise konnte beginnen. Ahoi.

Fortsetzung folgt.

Fotos: Cora: © G.H.
          Pit und Luke: Club der glücklichen Vierbeiner
          Karlsson: Terrierhausen
          Miami, Bahamas, Rollsteig, Flugzeug innen, Anlegeplatz, Arztzimmer, Taue, Takelage, Taschen, Rucksack 1, Rucksack 2,
          Beutel: Pixabay

© Max: Papageiengeschichten 

Kommentare :

  1. Auch im Rückblick muss ich sagen: Es war schon eine grandiose Reise. Flugzeug fliegen mit Wurstsalat und Segelschiff fahren mit Pay TV, also es blieben eigentlich keine Wünsche offen. Auch dass diesmal gleich zwei Kater dabei waren, war an sich nicht schlimm. Immerhin sind es ja gestandene Kerle.
    Nur dass alle, die aus Schleswig-Holstein kommen, wunderlich sind und ihre Seerobbe mit dem Tauchsieder jagen, das stimmt nicht. Ich komme ja auch aus Schleswig-Holstein und ich bin ganz normal.
    Liebe Grüße
    Euer Karlsson

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    1. Das stimmt, ganz normal sind wir alle, das sage ich auch immer.

      Ich bin echt froh, dass du fliegen und Marine so gut verträgst. Das erleichtert die Sache doch ungemein, mal vom Wurstsalat abgesehen. Da haben wir schon anderes erlebt. Und wir Männer, tja, was soll man dazu noch groß sagen? Das passt eben von Natur aus zusammen, nicht? Kater sind schließlich auch nur Katzen. Die muss man zu nehmen wissen, dann sind sie nur noch halb so schlimm.

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  2. Was heißt hier auch nur Katzen? Es gibt schon einen sehr großen Unterschied zwischen Katzen und Katern. Abr Dir den zu erklären wäre verschwendete Zeit, das verstehst Du nicht Du Eierkopf.
    Und wir Schleswig-Holsteiner sind sowieso total cool, wir wohnen im schönsten Bundesland der Welt, was wollen wir denn noch mehr. Wenn man bei uns vor die Tür geht, riecht man die große Freiheit und nicht irgendeinen Großstadtmief.

    Pit

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    1. Jo, Großstadtmief. Wie denn auch, wenn ihr gar keine Großstädte habt? Bei uns in Niedersachsen ist das ganz anders. Hier reiht sich Metropole an Metropole. Da muss sogar der Spargel zusammenrücken. Jetzt weißt du, warum der so groß und dünn ist. Deshalb.

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  3. Was für Metropolen??? Ich glaube, da sind wir in NRW aber besser bestückt. Der Paule hat da einen direkten Vergleich. Er kommt nämlich aus Osnabrück. Das ist eine kleine Stadt. Der Paule ist froh, dass er aus Niedersachsen raus ist.

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    1. Kein Wunder, dass der Paule froh ist. Osnabrück liegt so ungünstig nah an NRW, dass ihnen dauernd der Mief rüberweht. Da wird einem schnell dusselig und dann ist man beeinträchtig in seinem Urteilsbvermögen. Aber so sind wir halt in Niedersachsen. Was sich woanders in einer Stadt zuusammenballt, verteilen wird auf viele. Das ist gelebte demokratie.

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  4. Ich bleib dabei, in Schleswig-Holstein ist es am schönsten. Da wird mir der Karlsson Recht geben.

    Pit

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    1. Gut, dann bleibt ihr dort und wir bleiben hier. So hat man sich mehr zu erzählen, wenn man sich trifft.

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