Sonntag, 10. Juni 2012

Mia wird 10

Heute hat die Mia Geburtstag. Sie wird 10 Jahre alt. 

Oh-oh, das ist schlimm, weiß man doch, dass bei Amazonen-Weibern mit einem Schlag nach zehn Jahren das Bindegewebe ausleiert. Folge davon ist ein hängender Hintern. Apfelsinenhaut kann auch vorkommen. Arme Mia, das wird ihr gar nicht gefallen. Nun ist ihre Jugend vorbei.

Trotzdem wünsche ich ihr natürlich alles Gute. Hoch soll sie leben, gesund soll sie bleiben und genauso fröhlich wie bisher. Als Gratulation habe ich ihr eine Collage gemacht. Sie zeigt die Dinge, die ihr wichtig sind: Mode, Tinnef und ihren Wasserfrischkäse, den Harald.

Herzlichen Glückwunsch, liebe Mia.

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Fotos: Tasche, Kuchen, Schmuck, Ketten, Bikini, Ring, Schwan: 
© Morguefile: 1, 2, 3, 4, 56, 7
© Max: Papageiengeschichten

Sonntag, 3. Juni 2012

Die Kunst hat mich entdeckt

Ha! Ich werde berühmt.

Manche von euch wissen ja vielleicht, dass in unserm Haus gern mit Bildbearbeitungsprogrammen herumgemurkst wird. Ich mach so was ja weniger, die Mia auch, aber die Putze ist ganz vernarrt darin. Mit den Effekten kann man prima Sachen anstellen und dann Dinge behaupten, die gar nicht wahr sind, so wie von  diesem Foto hier.


Es heißt, ich täte Mumps haben. Glatte Lüge. Ich war noch nie krank. Jedenfalls nichts mit roten Pickeln, Schluckbeschwerden oder Fieberthermometer unterm Flügel. Außerdem kann ich das auch. 


Guckt, das war, als die Putze diesen schillernden Fisch im Restaurant gegessen hatte. Vom vielen Zwieback in den Tagen danach war ihr die Miene in den Keller gerutscht. Herziges Bildchen, nicht? Auf Facebook würden ihr die Friends geradezu  in Scharen zulaufen. Eine positive Ausstrahlung kommt schließlich immer gut an. (Nä-nä-nä-nä-nää-näää!)

Spaß beiseite. Mit der Technik kann das ja jeder. Aber es soll auch Menschen geben (und das eine oder andere Tier), die so was ganz allein können, nur mit einem Stift und der eigenen Hand. Ich finde das großartig. Hier bei uns in der Familie kann das nämlich niemand. Wir sind in der darstellenden Kunst gänzlich untalentiert. Umso mehr freue ich mich, Nels neustes Werk präsentieren zu können.

Tadaaaa!

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Das Motiv, das bin ich. Gezeichnet hat es Nel Blu. Hier seht ihr noch ein anderes Werk von ihr. 

Ist es nicht großartig? Ich bin so was von stolz, das könnt ihr euch gar nicht vorstellen. Danke, Nel!

P.S. Sicher kann man das Bild auch käuflich erwerben. Wenn mir vom Erlös 98 % zufließen täten zwecks Erwerb eines dringend benötigten Bauwerks für meinen Fuhrpark, dann würde mich das noch mehr freuen. Bitte nehmt deswegen Kontakt zu Nel auf. Und seid nicht geizig. Heut ist Sonntag, da muss man an Bedürftige denken. Vielen Dank.

© Foto Zeichnung von mir: Nel Blu
© Max: Papageiengeschichten

Rätsel 76

Tach! Hier ist es grau und nieselig. Wir haben gefrühstückt und zeigen euch jetzt das neue Rätsel.


Es ist wieder was, worin man sich spiegeln kann. Es ist aus Metall. Als Einsiedler in Kanadas Wildniss kann man gut ohne das Ding leben.

Nun noch ein Bild von unserm zweiten Frühstück. Die Mia hatte sich ein Stückchen trocken Brot erbettelt und nun beißen wir zu zweit davon ab. Ich bin der links. So lass ich mir Leckerli eventuell gefallen. Selbst geholt hätte ich mir das Brot aber nie. Dafür ist ja die Mia da, oder ich verzichte ganz drauf. Ich lass mich doch nicht bestechen!