Samstag, 1. Oktober 2016

Guckt mal, was ich gemacht habe



Falls man's nicht genau erkennt: Es ist ein Verband. Er befindet sich auf dem Unterarm der Putze.

Nun bin ich ja nicht der Typ, der mit seinen Heldentaten protzt. Außerdem bin ich der Meinung, dass gewisse private und geradezu intime Angelegenheiten nicht in die Öffentlichkeit gehören, schon gar nicht mit Fotos und Namensnennung. Hier sollte man Diskretion walten lassen, schließlich bleibt heutzutage mit den modernen Staubsaugern unter jedem Teppich noch genug Platz übrig, um das eine oder andere drunterzukehren. 


Leider aber lebe ich mit der Putze zusammen und die hat andere Vorstellungen. Um es genau zu sagen: Sie hat mich gezwungen, hier einen detaillierten Tatsachenbericht einzustellen. Er soll als Warnung dienen für all jene Besucher, die vielleicht durch Zufall oder mit Absicht hier vorbeikommen und denken, wir Amazonen seien Kuscheltiere.

Eins vorneweg: Wir sind tolle, faszinierende Wesen, und wer sich für ein Leben mit uns entscheidet, der wird reich belohnt werden – sofern er weiß, worauf er sich einlässt.

Aber leider gibt es noch immer viele Stereotypen und Vorurteile, was uns und unsere Haltung betrifft. Um zu verstehen, was letztens bei uns zu Hause geschehen ist und worauf ich hinaus will, halte ich es für nützlich, ein paar grundsätzliche Dinge vorauszuschicken:

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1. Wir leben NICHT in einem runden Käfig (die Optik macht uns ballaballa).

2. Unser Käfig steht NICHT frei im Raum (wir sind Fluchttiere und wollen uns nicht rund um die Uhr nach allen Seiten verteidigen müssen).

3. Wir leben NICHT in einem Käfig, der ungleich größer ist als wir selbst (oder wohnt einer von euch im Gästeklo?).

4. Wir sind Schwarmtiere und brauchen Artgenossen – mindestens einen Partner oder einen guten Freund.

5. Wir haben ein ausgeprägtes Sozialverhalten – wir mögen nicht automatisch jede andere Amazone oder jeden Menschen; das kann schon mal ein Familienmitglied zum Feind degradieren, obwohl er nichts Schlimmes getan hat.

6. Aber all jene Menschen, die wir mögen und mit denen wir zusammenleben, gehören zu unserm Schwarm und wir sind gern mit ihnen zusammen.

7. Das heißt aber noch lange nicht, dass wir alles mit ihnen teilen – manche von uns lassen sich gern streicheln oder steigen auf die Hand, andere wollen das nicht.

8. Auch wenn wir meist friedlich und freundlich sind, bleiben unsere Instinkte erhalten.

9. Zur Balz- und Brutzeit, wenn unsere Hormone das Regiment übernehmen, können wir meist nicht mehr klar denken, sondern machen das, was die Natur von uns verlangt – es ist gut möglich, dass wir dann unsere Menschen als Störenfriede betrachten und angreifen.

10. Zur Aufgabe eines Amazonenhahnes gehört es in diesen Zeiten z.B., seine Frau (und später seine Brut) zu verteidigen – wer einen Vergleich möchte, der erinnere sich bitte an wild gewordene männliche Schwäne auf dem Teich; auch sie tun nichts anderes, als ihre Familie zu schützen.

11. Auch wenn die heiße Phase der Hormonproduktion abgeklungen ist und wir wieder friedlich sind, haben wir Amazonenhähne oft ein ganzjähriges Interesse, die Familienhirarchie zu korrigieren – denn bei der Wohnungshaltung sollte der Mensch das Oberhaupt sein, doch wir Hähne sind nun mal Männer und daher der Meinung, dass der Posten des Schwarmchefs nur uns gebührt.

12. Deshalb ist mit gewissen Testattacken immer zu rechnen, wenn sie auch meist harmloser Natur sind – richtig zugebissen wurde bei uns bisher nie, allenfalls gekniffen, leicht gehackt, mit den Füßen voran der Putze ins Gesicht gesprungen oder mit viel Tamtam Eindruck geschunden; trotzdem bleibt es eine unerlaubte Grenzüberschreitung eines Untertans und muss geahndet werden.

13. Handaufzuchten sind Vögel, die nicht von ihren Eltern aufgezogen wurden, sondern vom Züchter – dazu nimmt er die Küken aus dem Nest, füttert sie mit der Spritze und prägt sie so auf den Menschen.

14. Wir halten Handaufzuchten, sofern sie ohne Not vorgenommen werden, für eine Vergewaltigung – zwar sind solche Jungvögel in der Regel süß und schmusig und somit attraktiv für potentielle Käufer, doch wenn sich mit der Geschlechtsreife die Instinkte durchsetzen, hat der Vogel keine artgerechten Verhaltensweisen gelernt, die er anwenden könnte, um Situationen angemessen zu händeln.

15. Handaufzuchten haben meist keine natürliche Hemmschwelle vor Menschen und von daher kaum Skrupel zuzubeißen, wo andere Artgenossen (wie die Mia) lieber noch mal eine Runde fliegen und allenfalls eine Scheinattacke starten.

16. Ich, der Max, ich bin eine Handaufzucht. 

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So, das war eine lange Vorrede. Jetzt kommen wir zu den Ereignissen.

Vor einem Monat etwa habe ich die Putze angegriffen. Ich saß auf meiner Schaukel, sie am Computer und schrieb da was. Als sie sich runterbeugte, bin ich gestartet – geradewegs auf ihren Nacken zu. Ich weiß nicht mehr, ob ich da reinbeißen oder mich nur mal umschauen wollte, jedenfalls hat die Putze in einer instinktiven Abwehrreaktion den Arm hochgerissen. Das fand wiederum ich nicht so toll und plötzlich saß ich zusammen mit dem Arm auf der Tischplatte und hatte meinen Schnabel tief ins Fleisch gehauen. Ich meine richtig tief. Böse tief. So tief, dass wir Amazonen nicht loslassen, wenn wir schon mal so weit vorgedrungen sind. Die Putze hat mich am Hals gepackt und geschrien: „Lass los!“ Die Zange saß allerdings ordentlich fest.

Gleich darauf wurde ich eingekerkert. Die Putze war fassungslos. Das wäre das erste Mal, dass ich ohne erkennbaren Grund angegriffen hätte, hat sie gemeint. Und noch nie wäre sie so zugerichtet worden. Das wäre fies gewesen und vor allem absolut unnötig. Es gäbe nichts zu verteidigen und einfach wegzufliegen, ohne zuzubeißen, wäre auch eine Option gewesen.
Dann wurde der Medizinschrank durchsucht. Eine Binde fand ihren Weg auf den Arm, um das Blut zu stoppen. Es war aber nicht die von oben auf dem Foto, sondern eine andere.

Ich finde, wenn man es freundlich ausdrücken will, kann man mein Werk durchaus als „Skin art“ bezeichnen, denn sooooo übel sieht das doch nicht aus, was ich da gemacht habe, oder?


Okay, es war alles geschwollen und heilte auch nicht so spektakulär kreativ, wie es zum Zeitpunkt der Herstellung ausschaute. Es dauerte Wochen, bis sich eine gewisse Glätte einstellte, und (hö hö) es werden mit Sicherheit Narben zurückbleiben.

So weit, so gut. Bis hierhin kann jeder. Jetzt aber kommt's.

Nach etwa vier Wochen war alles ganz gut abgeheilt – bis auf eine komische Quaddel an der Stelle, wo einst mein Oberschnabel gesessen hatte. Diese Quaddel hatte sich sozusagen als nachträgliche Gabe eingestellt, war plötzlich entstanden und einfach da. Sie tat nicht weh, nichts puckerte darin, sie sah nur total bescheuert aus (nein, ich zeig sie euch hier nicht!), doch weil die Putze in solchen Dingen eher pragmatisch ist als eitel, hat sie sich nicht weiter drum gekümmert.

Neulich nun sagte jemand zu ihr, das mache aber einen ziemlich unheimlichen Eindruck, das könne doch so nicht richtig sein, ob sie nicht mal einen Arzt fragen wolle? Also ist die Putze, als sie am Nachmittag auf dem Weg zum Einkaufen an der Praxis ihres Hausarztes vorbeikam, schnell  nach oben gelaufen, um sich einen Termin geben zu lassen. Och, das wäre nicht nötig, hat man ihr dort gesagt, sie könne gleich dableiben und im Wartezimmer Platz nehmen. Gut.

Dann kam die Ärztin. Sie sprach von einem Abszess. Der sitze allerdings so tief unten, dass sie ihm mit den Mitteln, die sie dort als Internisten zur Verfügung hätten, nicht beikommen könnten. Die Putze wurde an die Chirurgie überwiesen. Dort am Telefon meinte man, ja ja, die Patientin könne gleich vorbeikommen. Also ist die Putze in den Bus gestiegen und direkt von der einen Praxis zur andern gefahren.

Wie gesagt, sie hatte eigentlich nur Tomaten einholen wollen – aber eine halbe Stunde später lag sie  auf der Pritsche und wurde zur OP fertig gemacht.

Wirklich wahr, es war eine richtige Operation, zwar ambulant, aber mit allem Drumherum, was dazugehört: desinfizieren ohne Ende, Mundschutz, Haarhaube, örtliche Betäubung.

Und was war das Ergebnis? Es wurde ein Stück Schnabel in der Wunde gefunden. Das Schnabelstück stammte von mir.

Doch es war nicht, wie man denken könnte, die Spitze meines Zinkens abgebrochen (das hätte die Putze bemerkt, wenn dort was gefehlt hätte), sondern es war von der Seite ein Stück abgeblättert, und weil Schnäbel immer aus mehreren Schichten bestehen, ist ihr das nicht weiter aufgefallen. 


Man sieht daran, mit welcher Wucht und Tiefe ich damals zugebissen hatte – so heftig und tief, dass dabei was vom Schnabel abgesprungen und im Arm steckengeblieben ist.

Seitdem musste die Putze jeden Tag zum Chirurgen zum Verbandswechsel (von Tetanus war obendrein die Rede). Inzwischen darf sie das allein zu Hause machen, und es sind auch nur noch diese dicken Pflaster wie oben auf dem Bild, mit denen sie sich weiterhin den Unterarm dekorieren darf. Ich für meine Person bin wieder friedlich und gucke mir alles gemütlich aus der Ferne an.

Wozu dieses ganze Brimborium? Es war nur ein bisschen beißen, es war nur ein bisschen Schnabel.

Okay, ich streiche die beiden letzten Sätze. Ich will es nicht mit der Putze verderben. Schließlich hat sie mich wieder rausgelassen aus dem Kerker, und dafür muss man dankbar sein. 

© Max: Papageiengeschichten

Kommentare :

  1. Oje Max, was tust du denn? ;))) Naja, ist eben das Risiko eines Amazonenhalters. Ich wäre sofort zum Arzt gegangen. ABgesehen vom Schnabelstück hast du doch sicher auch ein paar Bakterien im Schnabel, die vlt die menschliche Wunden entzünden können? ;)))
    Ich wurde mal von einem Chamäloen ziemlich fest gebissen. Auch kein Zuckerschlecken ;)))
    Gute Besserung deiner Putze und du Max, benimm dich, sonst landest wieder im Kerker oder eine Futterration wird gestrichen! ;))))

    LG Mel mit Thaya & Io

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    1. Ooooch, das mit dem Futterentzug stört mich nicht so. Die Mia ist verfressen, ich nicht. Das sitze ich auf einer Kralle aus, bis die Putze keine Lust mehr hat. Der pädagogische Effekt sei zweifelhaft, meint sie. Die Kerkerhaft ist da schon wirksamer, aber ewig muss ich da auch nicht hocken. Meist kriege ich schon bald Hofgang. Das heißt, ich darf auf die Voliere steigen, muss aber im Zimmer bleiben, weil die Tür zu ist. Das ist Liebesentzug pur, kann ich euch sagen. Fies ohne Ende, weil ich doch lieber wieder bei der Putze neben dem PC sitzen will (und schon vergessen habe, weswegen ich da nicht mehr sein darf). "Dann musst du dich halt benehmen", kriege ich gesagt. Die Mia wird nie bestraft; die ist 'ne Streberin. Die macht nie was falsch.

      Die Genesungswünsche habe ich ausgerichtet. Vielen Dank.

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  2. Max, bist du des Wahnsinns fette Beute? Sowas macht man nicht. Das ist gefährlich! Stell dir mal vor, deine Mama hätte ins Krankenhaus gemusst!
    Meine Mama hat auch ganz viele Narben an den Armen, an den Händen und am Ohr. Das war der Paule, dieses Miststück. Geblutet hat das teilweise wie Sau, aber ein Stück Schnabel im Arm? Das hat der noch nicht geschafft.
    Deine arme Mama! Schäme dich!
    Gute Besserung, Tante Anette auch von meiner Mama.

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    1. Ach ja, der Paule, der gute alte Paule. Der weiß noch, wie man die natürliche Weltordnung aufrecht erhält. Wer keine Narben mag, der soll sich 'ne Schildkröte halten. Die sind auch grün und fressen Gurke.

      Was ihr euch alle so aufregt – der Putze geht's gut. Jeden Tag tütert sie sich 'n frisches Verbandspflaster auf den Arm. Professionell geht anders. Dann gefällt ihr das nicht, sie fängt an, die eine Seite wieder abzulösen und gerade zu ziehen, aber dann wird’s nebenan wieder kruschelig und am Schluss ist der Kleber aufgeweicht und das Ding hält nicht mehr. Für solche Fälle wird das Klebeband aus dem Baumarkt hervorgeholt. Das ist noch übrig von der letzten Renovierung. Und das sieht dann gut aus, oder wie?

      Danke für die Genesungswünsche. Ich werde sie ausrichten, sobald ich dran denke.

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  3. Ganz klar ein Fall von häuslicher Gewalt und das, lieber Max, geht gar nicht!! Das muss ich schon sagen, obwohl ich auch gern darauf bestehe, der Mann im Haus zu sein. Besonders, wenn mein Papa gerade nicht da ist. Und der ist ja oft weg, hehe. Aber gebissen habe ich deshalb noch nie. Da gibt es doch wirklich subtilere Methoden. Ich bin mir sicher, die kennst du auch. Die hattest du wohl gerade im Hormonrausch vergessen, oder was? Nun ja, zu deiner Verteidigung muss ich sagen, dass Menschen manchmal derart borniert und begriffsstutzig sein können, da kann man subtile Signale senden, was das Zeug hält, die merken einfach nichts. Manchmal ist es zum Verzweifeln, da möchte man schon mal zubeißen. Aber Beherrschung, Mann! Das ist schließlich die Hand, die dich füttert.
    Schreib dir das hinter die Ohren,
    dein Karlsson

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    1. Deiner lieben Mama senden wir unisono gute Besserungswünsche! Ein bleibendes Andenken an dich hatte sie sich bestimmt anders vorgestellt...

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    2. Nun fängst du auch noch an, Karlsson. Jeder schimpft auf mich ein und tut empört. Häusliche Gewalt ist nicht ganz der richtige Ausdruck, denn zugebissen hätte ich auch im Park, im Supermarkt oder an der Bushaltestelle. Man fuchtelt da nicht so mit dem Arm herum, direkt vor meinem Schnabel. Und – nö – Hormone haben wir gerade nicht. Ich war wohl nur etwas voreilig und die Putze zu langsam. Ich werde mich bemühen, das nächste Mal vorsichtiger zu sein. Gut so?

      Danke auch euch für die lieben Genesungswünsche. Ich werde sie bei der Putze ansprechen, gleich nachdem ich an die von Cora gedacht habe. Man soll Menschenfrauen nicht zu sehr verwöhnen.

      P.S. Subtil kann ich nicht. Die Putze meint, dazu gehöre Intelligenz. Ich weiß nicht, was sie damit meint. Ich bin ein gerader Charakter.

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  4. Boah, Max Du spinnst wohl, die Hand die einen füttert beißt man nicht. Du kannst doch nicht einfach so die Luna machen...Die Mama hat sich schon gewundert, als die Putze ihr das erzählt hat, dass sie nicht gleich zum Arzt gegangen ist, nun ja, die Mama kann große Sprüche klopfen.. sie ist ja selbst nicht zum Arzt gegangen nach dem Angriff von Luna und bums lag sie im OP. Deiner Mama wünschen wir, das sie bald wieder fit ist. Die Mama schickt die allerliebsten Grüße, sag ihr, meine Mama drückt sie ganz doll. Und Du Torfkopp, lass Dir was einfallen, um das wieder gut zu machen.
    Pit

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    1. Nun ja, die Putze ist, was erlittene Gewalt angeht, ziemlich stoisch. Sie meint, an meinem Schnabel wären auch nicht gefährlichere Bakterien als an der Küchenschere. Und wenn sie sich mit der Schere schneidet, geht sie auch nicht zum Arzt. Ich bin schließlich keine Katze, ich habe kein fleischverdauendes Zeugs in der Spucke. Da sollte sich lieber die Luna den aktuellen Beichtspiegel durchlesen, statt dass ihr alle so auch mir herumhackt. Das mit dem Schnabelstück war schließlich keine Absicht. Und wiedergutmachen? Was denn wiedergutmachen? Ich war schon im Knast, und nun bin ich wieder frei und voll rehabilitiert. Von Schmerzensgeldzahlungen war in der Verhandlung (Vorsitz: Putze, Anklage: Putze, Verteidigung: Putze) keine Rede.

      Wie gesagt, ihr geht es gut. Nur der Verbandswechsel ist lästig, weil die Seiten nie so kleben, wie sie sollen. Ich werde die Grüße und das Drücken von deiner Mama selbstverständlich ausrichten, sobald ich mich daran erinnere. Vielen Dank schon mal.

      Jetzt schicke ich aber erst mal die Putze los, um unsern neuen PC abzuholen. Falls ihr länger nichts von uns hören solltet, sind wir nicht krank oder verunfallt, sondern lediglich wegen Unfähigkeit ausgesperrt. Mal sehen, was die Else da wieder zusammenmurkst ...

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  5. Wuff Max,
    ich hab vor Wochen mein Frauchen ins Nagelbett vom großen Zeh gezwackt...ok der Nagel ging ab ( hält sie mir auch heute noch vor.)
    Aber echt, das ist ja harmlos gewesen ...
    wenn ich da dein Werk betrachte.
    Hast du das echt einfach so...? Oder saß bei deiner Putze etwa ein gruseliges Spinnentier im Nacken?
    Hoffentlich hast du bald deine Strafe abgesessen.
    Wuff Tibi

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    1. So, nun sind wir umgezogen auf den neuen PC. Noch ist es nicht wirklich gemütlich, aber man kann schon Küche und Bad benutzen.

      Wo waren wie stehen geblieben? Ach ja, Tibi und ihre Beißattacke auf Mamas Zeh. Na-na-na, macht man so was? Als Mädel? Ich bin schließlich ein Mann, für mich gildet das nicht. Auch brauche ich keine Spinne als Anreiz; ich seh auch so ganz gern mal rot.

      Strafe ist verbüßt. Die Mahlzeiten schmecken und in der Bude ist es zugfrei und warm. Ich kann nicht klagen. Alles palletti.

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