Sonntag, 19. Juni 2016

La isla bonita (5. Teil)

Am Abend hatten wir Schiffsfest. Ich weiß nicht, ob das so was wie ein Freiluft-Käptnsdinner sein sollte, jedenfalls haben alle mitgeholfen beim Dekorieren, auch wir. Es wurde gegrillt und anschließend getanzt.

Karlsson, Mia und Pit beim Schmücken an Deck

Zu diesem Zeitpunkt hatten die beiden Russenfröschinnen das Schiff bereits verlassen. Sie hatten vermutlich ohnehin nur vorgehabt, ein paar Stationen mitzufahren, um an Deck zu entspannen; andere Stimmen jedoch sprachen hinter vorgehaltener Hand von dem proletarischen Ambiente, das ihnen nicht zugesagt hätte: Man habe sich anderes Publikum vorgestellt.

Also standen wir wieder an der Reling, um dem Transport der vielen Trolleys, Schachteln und Kleidersäcken zuzuschauen, diesmal jedoch in die andere Richtung. Tamara und Ludmilla warfen uns eine internationale Handbewegung zu, dann waren sie weg. Ich glaube, der Karlsson hat das bedauert. Er hätte gern mal geschwoft, so richtig eng mit Kopf an der Schulter und so, und mit wem ginge das besser als mit 'nem Frosch? Da kann er zu Hause noch so tun, als würde er angewidert jede Unke aus dem Garten werfen, hier auf dem Schiff war er eindeutig frogophil.
„Du hättest sowieso nur Ärger mit ihrem Mann gekriegt“, habe ich ihn getröstet.
„Halt die Klappe!“, hat er mich angezischt.

Am Abend wurde an Deck der Grill angeschmissen. Es gab Steaks mit Kartoffelspalten und Paprikaschoten. Beim gemütlichen Teil war dann auch die Crew dabei. So konnte man sich endlich mal näher kommen, schließlich teilte man sich tagaus, tagein dieselben Planken. 



Die Cora hat sich mit dem Käptn Martinigläser zugeprostet. Später hat sie ihm referiert, dass der Untergang der Montanindustrie im Ruhrpott (speziell in Duisburg) viel Ähnlichkeit habe mit dem Verfall des maritimen Transportwesens per Windkraft. Es sei sehr schade, dass die Zeit der Großsegler vorbei sei –  „Die olle „Titanic“ mit ihren blöden Dampfturbinen ist an allem Schuld“ –, umso vorbildlicher wäre es daher, dass diese Tradition wenigstens hier mit der „Princess Graziella“ fortgeführt werde. Dem war nichts hinzuzufügen. Der Käptn hat „Genau!“ gerufen und sein Glas hochgerissen. Die Cora erwies sich als ebenbürtige Trinkpartnerin.

Die Mia
Die Mia hatte sich unterdessen die Masseurin gekrallt. Mit der waren kosmetische Fragen abzuarbeiten, z.B. welche Maske gegen Federspliss helfe und ob Zitronen-Peeling geeignet sei, den Schnabel aufzuhellen. Mir tat die Frau leid. Wahrscheinlich war sie zu professionell eingestellt für eine schnöde Flucht vor dem Gequatsche. Wenn man auf einem Touristenschiff arbeitet, muss man halt mit so was rechnen. Sie hat dann allerdings plötzlich Migräne gekriegt und musste runter in die Kabine. Die Mia ist dann zu uns gekommen.

Wir hatten eine interessante Männerrunde. Der Luke und der Karlsson haben auf dem Campingtisch Armdrücken gemacht. Ich habe den Luke angefeuert, um für Stimmung zu sorgen. Der Pit hat zum Karlsson gehalten aus ähnlichem Grund. Gewonnen hat letztlich keiner, weil die Mia, die dumme Nuss, gerade als es spannend wurde, dem Lockenwiesel von hinten auf den Rücken gepatscht und „Na, wie isses?“ gebrüllt hat. Dadurch ist ihm die Konzentration entglitten und der Luke hat das ausgenutzt. Zack, lag die weizenfarbene Terrierpfote auf der Tischplatte. Allerdings haben wir andern entschieden, dass dies nicht gelten dürfe – der Karlsson hat schließlich auch einen Ruf zu verlieren in Schleswig-Holstein.

Stattdessen haben wir nun alle zusammen Münzenwerfen gespielt. Ein paar von der Crew haben auch mitgemacht. Die Infotafel aus dem Speisesaal (die, wo die Tagesausflüge immer angepinnt wurden) diente als Wand. Wer seine Münze am dichtesten dran platzieren konnte, hat gewonnen. Auf einem schwankenden Schiff ist das eine echte Herausforderung, das könnt ihr wohl glauben, aber eigentlich war der Wellengang ziemlich ruhig. Trotzdem musste ich mir beim Karlsson einen Kredit holen. Bei ihm waren die Zinsen niedriger als beim Luke (boah, diese Halsabschneider!). 

Der Pit
Geholfen hat's trotzdem nicht, denn der Pit hat alles abgeräumt. Der glitschte die Münzen nur so leicht mit der Pfote in die richtige Richtung, so dass sie passgenau zum Liegen kamen. Vermutlich übt er das heimlich zu Hause immer mit seinen Whiskas-Döschen auf dem glatten Küchenfußboden, anders kann ich mir das nicht erklären. Allmählich würde ich sogar dafür plädieren, bei ihm daheim eine Webcam aufzustellen, um zu gucken, was er den ganzen Tag so  macht, wenn er allein ist. Das war nämlich eine glatte Wettbewerbsverzerrung, und irgendwas kann da ja nicht stimmen bei dem scheinheiligen Getue immer.

Später, wie gesagt, gab's dann noch Tanz, Merengue oder wie das heißt. Jedenfalls karibische Rhythmen. Von uns hat das keiner gekonnt, nur die Cora und die Mia haben auf der Bar gestanden,  mit dem Hintern gewackelt und „Yeah-ha, Yeah-ha“ geschrien (da war der Käptn schon weg). Es hätte mich nicht gewundert, wenn plötzlich 'ne Gruppe Haie an Deck gesprungen wäre, um sich gegen den Krach zu verwehren. Ich weiß nicht, wie weit so was hallt auf dem offenen Meer, aber sicher wird es auch so was geben wie maritime Nachtruhe, die einzuhalten ist. 

Ich
Kurz vor elf hat es dann noch mal die Reste vom Grillen als kaltes Büfett gegeben (die hat der Ringelplüsch eingesammelt als Betthupferl) und danach war Schluss. Aufzuräumen brauchten wir nicht mehr, das hat die Mannschaft erledigt. Wir sind schlafen gegangen, allein schon deshalb, weil für den nächsten Vormittag ein Inselausflug angesetzt war. Die Mädels hatten nämlich darauf bestanden, dass wir diesmal alle geschlossen an Land gehen würden. Da hieß es, sich rechtzeitig physische und mentale Stärke zuzulegen, denn schnatternde Badeweiber und missmutige Kater, die über feuchte Pfoten klagen, sind kein Pappenstiel.

In der Kabine hat die Cora dauernd Martini aufgestoßen. Der Pit und der Karlsson haben Steaks vom Knochen genagt und der Luke die gummierten, gerillten Paprikalappen gefuttert. Aus allen drei Poofkissen kam eindeutige Ruhestörung.
„Ist jetzt endlich mal fertig mit dem blöden Geschlabber?“, habe ich klargestellt.
„Klappe, Puddingkrähe!“, kam es zurück.
Dann wurde gelacht. Ich glaube, ich weiß, wer damit angefangen hat. 

Der Luke
Am nächsten Morgen war das Schiff wieder sauber wie eh und je, als hätte es keine Luftballons und keine verschütteten Cocktails gegeben. Unsere „Princess Graziella“ lag vor Anker. Nach dem Frühstück sind wir ins Boot gestiegen. Ein Matrose sollte uns rüberrudern zur Ausflugsinsel. Ein anderer hat das Boot am Tau runtergelassen. Die Mädels hatten ihre Strandtaschen dabei, ich meine Digicam um den Hals. Vor dem Luke lagen eine Tupperdose und eine Glasflasche im Fußraum.
„Was ist denn da drin?“, habe ich mich erkundigt.
„Feldsalat an Sesamdressing und Mineralwasser“, hat er geantwortet.
Oh, Mann. 

Fehlte nur noch, dass der Karlsson eine Schriftrolle mit der Besitzurkunde für die Insel dabei hatte. Nicht dass er gleich an Land springen, das Ding ausrollen und vorlesen täte, so wie man es früher bei den Entdeckungsfahrten gemacht, aber wie er es kürzlich bei der „Miracle of Pansen“ versäumt hatte.
„Ach, wo werd ich denn?“, hat er nur gemeint. „Die Insel gehört sowieso mir. Die lass ich mir später eintragen. Mein Papa kennt Anwälte.“
Gut, wenigstens von dieser Seite keine Eskapaden.

Konnte es jetzt endlich losgehen? Nein. Der Matrose, der uns rudern sollte, hatte noch was vergessen.
„Himmel, der Picknickkorb steht ja noch oben!“, hat er gerufen.
Dabei fiel dem Pit auch noch was ein, was er vergessen hatte und unbedingt noch holen musste (wahrscheinlich 'n Stück Mettwurst). So hat er sich dem Mann an den Rücken gekrallt und die beiden sind die Strickleiter hochgeklettert. Wir haben ihnen nachgeguckt, bis sie hinter der Reling verschwunden waren.

Im Nachhinein weiß ich nicht mehr genau, wie dann alles so kam. Irgendwie hörte ich ein Pfeifen aus Richtung der Insel. Ich habe mich umgedreht, doch da schien alles in Ordnung zu sein. Strand war zu erkennen und ein Grünzug mit wedelnden Palmen. Als ich mich wieder umwandte und zum Schiff guckte, war da plötzlich eine dichte Nebelwand, so ähnlich wie die hier, nur mit blauerem Wasser:

'ne echte Suppenküche, was?

Wir haben gewartet, bis sie sich verzogen hat. Das dauerte ein bisschen. Dann war die Sicht wieder klar.  Aber eigentlich hatten wir damit gerechnet, dass jetzt wieder das Holz von der Schiffsseite mit der Strickleiter zum Vorschein käme, doch da war nichts. Wirklich. Hinter dem Nebel war keine „Princess Graziella“ mehr, nicht mal 'n anderes Schiff. Da war nur Meer und Himmel und sonst nichts. Nur leere See.

Wir haben im Ruderboot gehockt wie angenagelt.
„Äh, seht ihr auch, was ich sehe?“, hat die Cora schließlich gefragt.
Das gibt’s doch nicht! So 'n Schiff kann doch nicht plötzlich verschwinden, sich in Luft auflösen, als wär's nie dagewesen.
„Kneif mich mal“, hat Mia gesagt.

Aber wie sehr wir auch glotzen taten, die „Princess Graziella“ kam nicht zurück. Wir waren allein, schaukelten in unserm Bötchen auf dem türkisfarbenen Wasser, hinter uns die Insel, vor uns Leere bis zum Horizont.
„Was machen wir jetzt?“, hat der Karlsson gefragt.

Nichts als Wasser um uns herum

Am besten, erst mal an Land gehen, festen Boden unter die Füße kriegen. Danach ließe sich immer noch überlegen, was zu tun sei. Ich wollte gerade abheben zum Rüberfliegen, da hat der Luke mir die Pfote auf den Rücken gehauen und mich auf die Sitzbank gedrückt:
„Du bleibst hier!“
Dann hat er eine Erklärung verlangt, wie er als Kater ohne Flügel und jegliches Schwimmtalent bitte schön ans Ufer kommen soll, ohne abzusaufen. Weil er dabei so streng gucken tat, habe ich mir die Gegenfrage verkniffen, ob so was im Profil eines Bodybuilders und Schädlingsbekämpfers etwa nicht enthalten sei, oder warum er sich jetzt so mimosenhaft anstellen täte.
„Katzen können nun mal nicht schwimmen“, hat die Cora gesülzt.

Ach! Und deswegen musste nun der Karlsson ran. Nach einigem Überreden haben wir ihn davon überzeugen können, dass er allein unsere Rettung war. Denn die Ruderblätter zu betätigen, dazu war keiner von uns in der Lage, aber ins Wasser springen und das Boot bis zur Insel vor sich herschieben, das bekäme nur ein Hund hin. Noch hat sich der Karlsson geziert:
„Und wenn da Haie drin sind?“
„Ach was, die sind nicht so nah am Ufer. Außerdem brauchst du ja nicht so mit dem Schwanz zu quirlen, dann werden sie auch nicht angelockt.“

Der Karlsson
Ich muss schon sagen, unser holsteinisches Lockenköpfchen hat einen grandiosen Job gemacht. Wir saßen im Boot, während er uns prustend, aber sicher an den Strand geschoben hat. Das Boot haben wir dann gemeinsam ins Trockene gezerrt, damit es uns nicht abhanden käme. Schließlich war es das Einzige, was uns geblieben war (außer Lukes Tupperproviant und den Badetaschen der Mädels), und keiner wusste, was uns noch erwarten täte.

Die Insel machte einen guten Eindruck. Allerliebst, sofern man nur zum Relaxen gekommen wäre: feiner heller Sand und eine ausgedehnte Grünlandschaft im Hintergrund. Allerdings war nirgends ein Hotel zu sehen, nicht mal ein paar Touristen oder wenigstens einheimische Fischer, die draußen auf dem Wasser ihre Netze auswarfen. Wir beschlossen, keine Zeit zu verlieren, sondern gleich um Ansprache nachzusuchen. Jemand sollte kommen und uns abholen. Je eher, desto besser.

Unsere Insel

Dafür waren unsere Flügel jetzt praktisch. Wir haben verabredet, dass die Mia einmal links herum um die Insel fliegen sollte, während ich das Gleiche rechtsherum tat und die Cora den diagonalen Weg (einmal quer durchs Innere) nehmen würde. Wer auf ein Hotel träfe, sollte dort Hilfe anfordern. Treffpunkt war wieder am Strand beim Boot. Der Luke und der Karlsson haben sich solange unter ein Gestrüpp in den Schatten gesetzt.
„Bring mir 'ne Cola mit!“, hat der Karlsson noch gerufen.
Als hätte ich mit der Digicam nicht schon genug zu schleppen gehabt.

Nun, von oben sah die Insel auch recht ordentlich aus, das muss ich zugeben. Schön grün mit breitem Strand und lieblich plätscherndem Meer. Doch nirgends 'n Hotel zu sehen, auch kein Haus oder sonst welche Zeichen von Zivilisation. Allmählich kriegte ich es mit der Nervosität zu tun. Wir würden doch wohl nicht auf einer der unbewohnten Inseln gelandet sein? Ausgerechnet? Wo's doch gerade in der Karibik so schön bewohnte Alternativen gab?

Ein Selfie von mir und der Insel beim Rundflig: kein Mensch zu sehen

Ich weiß nicht, wie lange ich unterwegs war. Als ich wieder an unserm Treffpunkt landen tat, saßen die Mia und die Cora  schon da.
„Wo bleibst du denn? Keine Kondition, Hefeklops, oder hast du unterwegs jemanden getroffen?“
Für eine Tussi, deren Sonnenmilch gerade mal für einen Tag reichte, tat die Mia die Klappe ganz schön aufreißen. Doch zum Streiten war jetzt keine Zeit. Wir hatten jetzt ein Problem, ein echtes Problem. Denn weil die Cora und die Mia auf ihrem Flug ebenfalls nichts angetroffen hatten, was uns Hilfe bringen konnte, mussten wir den Tatsachen ins Auge sehen: Wir waren verschollen. Wir waren allein. Wir würden überleben müssen.

Die Cora
„Sind wir jetzt Robinson Crusoe?“, hat die Mia gefragt und zu schluchzen angefangen.
Der Karlsson hat gemeint, vielleicht käme ja bald ein Schiff vorbei, um uns abzuholen, denn man würde uns doch sicher vermissen, oder etwa nicht?
„Vielleicht sind wir ja gar nicht in der Karibik“, hat der Luke zu bedenken gegeben.
„Wie …?
„Na, überlegt doch mal. Wenn unser Schiff so einfach verschwinden konnte, so mir nichts, dir nichts von einer Sekunde auf die andere, dann wäre es doch möglich, dass es auch uns ganz woandershin verschlagen hätte … oder in eine andere Zeit, ein paar Jahrhunderte zurück oder voran in die Zukunft.“
Wir guckten uns um.
„Wie Borkum sieht das hier aber nicht aus mit den ganzen Palmen“, hat die Cora gemeint.

Trotzdem tat uns der Kloß im Hals stecken. Mit so was hatten wir ja nicht gerechnet. Ich kannte nur die „Schatzinsel“ von Kassette,  und der Karlsson hatte „Moby Dick“ mal als Schattenspiel gesehen in irgendeinem Kurort im Urlaub. Damit war jetzt kein Blumentopf zu gewinnen.

Aber gerade deshalb hieß es, rational zu bleiben. Nur jetzt nicht durchhängen. Think positive. Und danach ganz sachlich über die nächsten Schritte nachdenken. Also habe ich die Mannschaft erst mal ans Wasser gebeten, um ein Foto zu machen.
„Du glaubst doch wohl nicht, in hundert Jahren wird man das noch aus dem albernen Kasten kriegen?“, hat die Mia geplärrt.

Luke, Mia, Cora, Karlsson: Lustig geht anders

Okay, ich gebe zu, das Foto ist etwas komisch geworden. Der Trupp strahlt keinerlei Fröhlichkeit aus, und unsere Fußspuren sind auch nicht mit drauf, obwohl wir von vorn ans Ufer gegangen waren. Dann haben wir uns wieder in den Schatten gesetzt und einen Plan aufgestellt. Der umfasste vier Notfallpunkte:
1. Das Meer beobachten, ob jemand vorbeikäme.
2. Trinkwasser suchen gehen.
3. Ein Feuer machen für die Nacht.
4. Alles Essbare sammeln und gerecht verteilen.

Wir schwärmten aus. Aktivität ist immer gut gegen Depression. Die Cora hatte sich die Mia unter den Flügel geklemmt und schleppte sie mit in den Grünzug. Die heulte und musste daher gesondert versorgt werden. Ich habe noch gehört, wie die Cora ihr einen Frisörbesuch für Federnextensions versprochen hat, wenn wir wieder zu Hause wären. Ich bin als Wache am Strand geblieben. Bald würde es dunkel werden. Zu dumm, diesmal wäre es gut gewesen, wenn wir unsere Handys mitgenommen hätten. Aber, hey, es würde auch so gehen. Bald würde ein Segel auftauchen, dann ein Schiff ankern, um uns abzuholen. Ganz bestimmt. Wahrscheinlich würden wir das Lagerfeuer für die Nacht gar nicht mehr brauchen.

Fortsetzung folgt.

Fotos: Cora: © G.H.
          Pit und Luke: © Club der glücklichen Vierbeiner
          Karlsson: © Terrierhausen

          Schiffsdeck, Gegrilltes, Nebel, Wasser, Karibik 1, Karibik 2, Strand: Pixabay

© Max: Papageiengeschichten 

Kommentare :

  1. Holla Freund Max, also ich schwimme wirklich SEHR ungern. Aber für mein Rudel und für Freunde gebe ich alles. Und einem Hai hätte ich auch noch in die Nase gebissen, jawoll! Prustend und schnaubend grüßt der Karlsson

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    1. In der Tat, das war eine echte Heldenleistung, mein Freund. Und dann noch die ganzen Locken patschnass. Du hattest viel zu ertragen. Unsere Dankbarkeit wird dich ewig begleiten. Gnihihi.

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  2. Also, ich war ja ganz froh, dass ich diese Insel versäumt habe, in der Zwischenzeit habe ich mir das ein bisschen gut gehen lassen. Sorgen habe ich mir nicht gemacht, ihr hattet ja schließlich den Luke dabei und das ist ein Überlebenskünstler, so wusste ich ja das euch nicht viel passieren kann.

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    1. Na, das hätte ich jetzt auch gesagt. Du wusstest doch gar nicht, wo wir waren, und stinkig bist du gewesen, haue-haue-hau.

      Deine Mettwurst haben wir übrigens sehr vermisst. Was Salziges fehlt als Erstes auf 'ner Insel, wenn man kein Trinkwasser dabei hat. Wir waren untröstlich.

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  3. Die Mettwurst habe ich aus Kummer alleine aufgegessen (hihihi) es war schon mal schön den Urlaub ohne Euch Chaoten zu genießen....klar war ich froh als Ihr wieder da wart, aber irgendwann musste die Reise ja auch mal weiter gehen.

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    1. Gib's zu, du hattest die Zeit unserer Abwesenheit dazu genutzt, um dich mal ordentlich vom Smutje durch die Speisekammer führen zu lassen. Wir hätten dir doch sonst in die Kalorien gequatscht, nicht?

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