Sonntag, 29. März 2015

Die große Sause (16. Teil)

So, ja … da bin ich wieder. Wir Reisenden hätten schon längst wieder zu Hause sein können, wenn mich nicht akademische Pflichten von der Reportage abgehalten hätten. Aber nun ist die Desertation abgeschlossen und der PC wieder frei. Ich hoffe, ihr seid noch alle da, fit und begierig zu erfahren, wie es weitergeht.

Wo waren wir stehen geblieben? Ach ja, in Lincoln. Genau, in dieser herrlichen Stadt, die voll ist von historischem Bauwerk, wo man sich wunde Füße holen kann, weil es so viel zu gucken und abzulatschen gibt, wo man also voll auf seine Kosten kommt als normaler, bescheidener Tourist, sofern man nicht zufällig mit einer idiotischen Reisegruppe unterwegs ist, die uns im sündhaft teuren Hotel einquartiert, die Angst hat vor andern Hotelgästen, weswegen man sich die Nacht mit Wachestehen um die Ohren schlagen muss, aber die es andererseits total normal findet, dass ich nicht im Pub meiner Wahl ein Glas Cola trinken darf, weil wir draußen bleiben müssen wegen geschlossener Gesellschaft irgendeiner blöden Tourigruppe aus Camelot in Wales.
„Es ist eben Hochsaison“, hat die Cora gesagt.

Kurzum: Ich hatte die Faxen dicke. Weswegen fährt man in Urlaub? Doch um sich zu erholen, um Spaß zu haben, um erfrischt in den Alltag zurückzukehren. Aber all dies hatte sich noch gar nicht eingestellt, obwohl wir schon Woooo-chen unterwegs waren; stattdessen nur Stress, Flucht, Ärger, Kosten und Kopfweh. Lincoln war nur der Tropfen, der das Fass zum Kentern gebracht hatte. Aber damit war jetzt Schluss. Ich tat aussteigen. Endgültig. Sollten sie doch zusehen, wo sie abblieben.
„Von jetzt an kümmere ich mich um nichts mehr. Macht, was ihr wollt“, habe ich gesagt.

„Aber die Fahrkarte zahlst du noch?“, hat es geheißen.
„Und das Hotel.“
„Und das Essen auch.“

Boah, was für Raffzähne. Meinetwegen. Aber sonst würde ich nur noch machen, was ICH wollte. Keine kulturellen Führungen mehr, keine Freizeitprogramme, nur noch ausspannen, ausspannen, ausspannen.

„Und wo möchtest du ausspannen?“, hat der Pit wissen wollen.

Tja, mal überlegen. Es sollte ein Ort sein, der groß genug wäre für Alternativbespaßung, denn sonst würden die Spacken doch wieder nur bei mir in der Pension herumhocken. Und es müsste ein Ort sein, der intim genug wäre für grüne Inseln der Ruhe und Regeneration, sobald ich die andern fortgeschickt hätte. Meine Wahl fiel auf Cambridge. 

Cambridge liegt etwa 80 km nördlich von London. Die Stadt ist bekannt für ihre Universität. Die ist alt und daher voller Architektur, die man sich anschauen kann. Schon 1209 wurde die Uni gegründet. Das ist wirklich extrem alt. Es gibt nicht viele Universitäten, die älter sind, Paris zum Beispiel oder Bologna, aber Princeton und Göttingen beispielsweise sind über 500 Jahre jünger.

Von den 120.000 Einwohnern in Cambridge sind etwa 97.000 normal und 23.000 Studenten. Ich hatte die Hoffnung, dass der Grunzer auf dem Campus jemanden finden täte, mit dem er über  seinen fränkischen Sauerampfer oder über Erotik im Alter diskutieren könnte. Wissenschaftlich, meine ich. Dann wäre er mir von den Hacken und er hätte endlich eine akademische Meinung zu seinen Herzensthemen. Als Laie ist man ja doch nicht immer der richtige Ansprechpartner.

Die Chance war gut, dass er jemanden vom Fach finden täte, denn Cambridge ist voll von Colleges. Es sind insgesamt 31, alle im Laufe der Jahrhunderte entstanden. Die Colleges sind autonome Forschungs- und Lehrbetriebe; sie bilden aber gemeinsam das, was man unter Universität versteht. In England ist das ein bisschen anders als bei uns in Deutschland. Es klingt ziemlich verwirrend und ist es vielleicht auch, aber die dort arbeiten und studieren kommen damit klar.

Jedenfalls ist Cambridge ein absolutes Erfolgsrezept. Viele, viele Nobelpreisträger kommen von dort, so viele wie von keiner anderen Universität der Welt, insgesamt sind es etwa 85.

Die beiden wohl bekanntesten und berühmtesten Colleges sind das King's College und das Trinity College. Ein ehemaliger Student des King's College ist der Schriftsteller Salman Rushdie, das Trinity College besuchten unter anderem der Mathematiker und Physiker Isaac Newton, der Philosoph Ludwig Wittgenstein und Prinz Charles.

Trinity College
King's College
Chapel vom St. John's College - gotisch

In dieser erlauchten Umgebung würde meine Gurkentruppe bestimmt nicht sonderlich auffallen. Entweder würden sie schlicht im Touristenstrom untergehen, oder die Leute täten denken, die  Asservatenkammer hätte Betriebsausflug. Ha ha ha, besonders wenn der Teichheini seinen Stockschirm dabei hätte oder die Mia ihre Umhängetasche. Swanopticus umbrellatus und Tussinella guccilotix. Universitätsbetriebe sind ja Kummer gewohnt. Mich trug die Hoffnung, dass sie kostenlos durch die Kassen kämen, weil man sie für Uni-Inventar hielte.

Apropos Harald. Hatte ich es schon gesagt? Er hatte sich in Lincoln kurz vor der Abreise zurückverwandelt. Vom schwarzen Gefieder, das ihm so gut stand, und dem knallroten Bammelgeschwür auf der Nase war nichts mehr übrig. Leider, muss man sagen. Er hatte sein Schicksal so würdevoll getragen. Selten hatte ich so viel Stolz in Tränen gesehen. Tapferes, tapferes Tümpelschlachtschiff. Gut hattest du dich gehalten.

Keine Ahnung, was passiert war, jedenfalls war er wieder weiß, als ich in Lincoln die Augen aufgemacht hatte. Auch der Schnabel war wieder glatt und von gesundem Orange. Nur – großer Gott! – was war das auf der Nase? Dieser schwarze Gnubbel? Der war doch wohl nicht zurückgeblieben?
„Quatsch!“, hat die Cora gesagt. „Der Harald ist ein Höckerschwan, die haben so was, das ist normal.“

Ach so. War mir vorher gar nicht aufgefallen. Sieht ja 'n bisschen wehrhaft aus, nicht? Wie 'n Stoßdämpfer für zielstrebig vorpreschende Kussweiber. Aber bitte, ich will nichts gesagt haben.

Die Mia hatte wieder Sternchen im Blick. Bei der war die Liebe zurückgekehrt. Ganz plötzlich. Schatzi hier und Schatzi da. Wie 'ne Tütenschlepperin im Prada-Outlet tat sie den Harald hinter sich herziehen. Das Grinsen war breit wie 'ne Fluglandebahn im Längsschnitt. Die historischen Gemäuer täten sie sich jetzt angucken gehen, haben sie behauptet und sind gackernd abgeschoben. Mir war das recht; die war ich schon mal los.

Bei der Wahl des Hotels hatte ich auf einen großzügigen Wellnessbereich Wert gelegt. Ich meine, nach Cambridge kommt man nicht gerade, um sich in den Liegestuhl zu legen, aber es gibt durchaus Hotels in lauschiger Stadtrandlage mit viel Grün und karibischem Flair.

Unser karibisches Flair kam von einer wohl durchdachten Innenarchitektur, von effektvoller Beleuchtung und ansprechender Poolgestaltung. Mir war das egal, ob das künstlich war; Hauptsache, ich hatte meine Ruhe.


Gleich nachdem wir die Rucksäcke abgestellt hatten, bin ich losgegangen. Ich habe mir das Hotel angeschaut. Allein. Ich sagte doch, dass mich nicht interessieren täte, was die andern machten.

Im Hotel gab es eine wundervolle Veranda mit würziger Vegetation drumherum und gemütlich knarrenden Rattansesseln. Ja, ich weiß, die Holzsäulen am Rand, die alles zusammenhalten, heißen Porch. Auf dieser Veranda habe ich einen Fruchtsaft getrunken. Kirschen waren auch drin.

Haaach … endlich Ruhe, endlich Urlaub.

Als ich zurückkam ins Hotelzimmer, waren alle weg. Ich habe mein Badezeug genommen und bin runter in den Wellnessbereich gegangen. Dort habe ich dann allerdings den Grunzer getroffen. Je war mein Laune dahin. Der Frankenheini hatte sich ein grellbuntes Badehandtuch ausgeliehen (mit Aras drauf, dieser Angeber) und hockte an der felsenartig gestylten Poolumrandung. Um die Hüften trug er einen schlabbrigen Lappen mit Gummizug am Bauch.

Das sollte doch wohl nicht seine Badehose sein? Ich meine, ich hatte den Grunzer ja noch nie im Bade-Outfit gesehen. In Blackpool neulich am Strand hatten wir ja nicht gebadet, nur die beiden Mädels zum Sonnen begleitet, daher waren keine Badehosen nötig gewesen. Abgesehen davon – was hatte er hier zu suchen? Schließlich war ich nicht ohne Grund allen aus dem Weg gegangen. Und jetzt latschte mir dieser Kerl frech in die Behaglichkeit.

Grunzer ... boah
Er täte auf die Cora warten, hat der Grunzer gemeint. Und dann erfuhr ich, dass er die Cora zu einem Tät-a-tät eingeladen hatte, ausgerechnet an meinen Pool und ausgerechnet jetzt und heute. Mit andern Worten, es war eine riesengroße Schweinerei im Gange mit Wassergeplätscher, süffigen Getränken, klebrigem Gelaber und Hinführung auf erotisches Tun.

Mit tat die Spucke wegbleiben.

Okay, die Wellnesslandschaft war groß genug mit allerlei Nischen, in die man sich unsichtbar zurückziehen konnte, aber allein das Wissen, dass nebenan diese beiden alterstollen Zähfleischadler ihre Hühnersuppe aufkochen würden, ließ mich schaudern. Wortlos habe ich mich umgedreht und bin davongelaufen.

Am andern Ende der Karibik, so in Höhe Jamaika-Süd, bin ich dann noch auf die Cora gestoßen. Das hatte mir gerade noch gefehlt. Wenn ich das gewusst hätte, wäre ich durch einen andern Ausgang geflüchtet. Ich bin mir nämlich ziemlich sicher, dass die Cora nicht damit gerechnet hatte, dass sie jemand sehen täte. Andernfalls hätte sie sich doch was angezogen. Boah, nee. Sitzt da nackt zwischen Sektgläsern und wartet auf ihren Schwerenöter. Ohne Klamotten, stellt euch das mal vor!
„Cora!“, habe ich geschrien und schnell die Digicam rausgeholt. „Schämst du dich nicht?“

Das Foto ist echt gut geworden, das muss ich zugeben, kein bisschen verwackelt, aber ihr denkt doch wohl nicht, dass ich es euch zeige? Unzensiert? Hier lesen Kinder mit. Und unschuldige, naive holsteinische Hundemädchen. Ich lege Wert auf Anstand und Sitte. Deshalb habe ich die Cora nachträglich verfremdet.


Trotzdem irgendwie obszön, nicht?

Ich war jedenfalls bedient. Ich bin raus aus dem Wellnesskeller und rein in den Garten gerannt. Dort habe ich den Pit getroffen. Ich dachte noch, was liegt da für ein komisch rötlich geringelter Stein im Gras, aber als ich näher kommen tat, war zu erkennen, dass es die Knackwurst war, die sich dort sonnte. Unterm Hintern guckte eine Zeitschrift raus. Ich habe nicht sehen könne, ob es sich um britische Miezen handelte, um Hilfsfonds für burglose Kleinstädte oder um die Hochglanzseiten einer Maklerfirma, die sich auf Schlossimmobilien spezialisiert hat.

Der Pit tat mich angähnen.
„Na?“, hat er gesagt.
Von den Vorgängen am Pool habe ich ihm nichts erzählt. Man muss auch mal schweigen können. Wir sind aber ziemlich schnell überein gekommen, dass es schön wäre, eine keine Bootsfahrt zu unternehmen. Er hätte nämlich ein Floß gefunden, hat der Pit behauptet, es läge unten am Steg. Außerdem sei der hiesige Fluss nicht sehr breit und frei von Handelsschifffahrt, da könne nichts passieren. „Cam“ heißt der Fluß, von dem auch die Stadt ihren Namen hat.

Vorher waren wir noch im Supermarkt, Proviant kaufen. Wir hatten Chips dabei, Würstchen, Sandwiches, ein paar Schokoriegel, Popcorn und Cola. Dann haben wir den Karton aufs Floß gewuchtet, haben die Leine losgeknotet und sind losgefahren. Eigentlich haben wir uns nur treiben lassen. Das Wasser machte das von ganz allein, wir brauchten nicht zu paddeln oder zu rudern. Die Sonne schien, es war ausreichend warm und wenn man sich auf den Rücken legte, konnte man Wettrennen mit den bedächtigen Cumulus-Wolken machen. Ja, in der Tat, es war eine gute Idee gewesen, diese Bootsfahrt zu unternehmen. Langsam tat ich spüren, wie Stress und Ärger aus mir wichen.


Nur wegen der Beschaffenheit des Floßes hatte ich Bedenken. Das waren doch aufblasbare Gummikammern, auf denen wir schwimmen taten, oder? Nicht dass wir plötzlich schmatzend abzischten wie ein Luftballon, bevor er labbrig zusammenfällt.
„Wehe, du popelst wieder blödsinnig mit deinen Krallen herum“, habe ich den Pit gewarnt.
„Musst du gerade sagen“, hat er geantwortet. „Meine Krallen kann ich einziehen. Du hast deine immer draußen. Stech da nicht bloß nicht rein.“
„Mach ich nicht, Blödmann.“
„Dann ist ja gut, Torffkopp.“

Das ist nicht die Rialto-Brücke, das ist Cambridge!

Doch, ich muss wirklich sagen, es hat mir gut gefallen mit dem Pit auf dem Cam. Kleinstadtidylle. An den Ufern wuchsen Büsche und ab und an zogen netten Häuschen vorbei. Es tat nach Sommer riechen. Geredet haben wir nicht viel. Das ist ja das Schöne an Männern: Sie könne auch mal schweigen. Der Pit hatte die Augen zu und döste. Ich bin dann auch irgendwann eingeschlafen.

Aufgewacht bin ich erst wieder, als es rumpsen tat. Fast wäre ich hintenüber ins Wasser gekippt. Geschrei war zu hören und so ein Geknalle wie wenn Holz aneinanderstößt. Ein Ballett aus fuchtelnden Ruderblättern habe ich sehen können und junge Männer ohne Unterleib, aber mit muskulösen Oberarmen, die offenbar eine Polonaise veranstalten taten, immer schön nacheinander. Der Pit hatte sich platt wie 'n Teppich auf den Bauch gelegt und den Kopf eingezogen.

Okay, es hat etwas gedauert, bis sich all die Boote wieder entwirrt hatten. Neue englische Fachbegriffe habe ich gelernt wie „dam...d“ und  arse...le“. Das Wort mit „F“ und das, was so ähnlich klingt wie „Shirt“, kannte ich allerdings schon.

Ruderer in Cambridge, hier noch ordentlich und friedlich

Meine Güte, deshalb muss man doch nicht so brüllen. Wir haben die Ruderer einfach nicht gesehen, weil wir geschlafen hatten – fertig. Da haben wir halt nicht ausweichen können. Ist es unsere Schuld, dass ausgerechnet an dieser Stelle der Fluss so eng war? Und schließlich ist immer derjenige zu belangen, der auffährt. Unsere Kiste mit dem Proviant ist abgesoffen, darüber redet auch keiner. Auch wir hatten Verluste, nicht nur die andern.

Zwei Boote waren kaputt, haben wir hinterher erfahren, sieben Ruderer hatten sich die Schulter geprellt, den Arm ausgerenkt oder die Hand verstaucht. Das waren irgendwelche Sportler, die da jährlich an einem "Boat Race" auf der Themse teilnehmen, Studenten mit besonderen Ambitionen oder irgendwie so. Die Jahreszahl 1829 ist noch gefallen und der Begriff „ungebrochene Tradition“, aber ich habe das nicht so ganz verstanden, was die damit meinten und wieso die so sauer waren. Mir tat der Kopf brummen. Ich wollte nach Hause. Einer hat uns mit dem Ruder ans Ufer geschoben. Der Pit ist rübergesprungen und ich bin geflogen. Dann haben wir uns vom Acker gemacht. Vielleicht hat das Floß allein heimgefunden, wenn nicht, schwimmt es jetzt am Buckinghampalast vorbei. Die Studenten hatten sowieso anderes zu tun, als uns tschüs zu sagen. Dabei hatte der Nachmittag so friedlich begonnen.


Im Hotel habe ich dem Pit Johannisbeertörtchen mit Vanilleeis spendiert. Die Cora und der Grunzer waren nicht zu sehen. Bäh, die taten sich bestimmt inzwischen nackig auf ihrer grünen Pool-Insel räkeln. Vielleicht hätte da mal ein Studenten-Achter reinfahren sollen. Das wäre ja wenigstens moralisch zu vertreten gewesen. Vom Harald mit seiner frisch entflammten Tussi auch keine Spur. Die Sehenswürdigkeiten hatten längst geschlossen.


Wir haben dann noch Mau-Mau gespielt und sind schlafen gegangen. Erst später, viel später habe ich die andern gehört, wie sie reingeschlichen kamen. Es tat nach süßem Likör miefen. Die Weiber haben gekichert. Der Grunzer hatte Schluckauf. Der Harald war dreimal auf dem Klo. Ich hatte große Lust, heimlich abzureisen und das ganze Pack sich selbst zu überlassen. Wenn ausspannen genauso anstrengend war wie das vorher, dann blieb mir ja nicht mehr viel übrig.

Fotos: Cora © G.H.
          Grunzer © U.W.
          Pit © Club der glücklichen Vierbeiner

         Schwan, Brücke, Veranda, Wassersofa, Box, Badetuch, Landkarte, Ruderer, King's College, Kirche: Pixabay
         Hotelzimmer, Pool, Cocktail, Essen, Trinity Collage: Morguefile

© Max: Papageiengeschichten

Kommentare :

  1. Ach du liebe Güte, Herr Doktor, ich muss mich erst mal in meinen Anzug zwängen, das ist ja heute so schnieke hier ....
    Bin dann mal im Ankleidezimmer und bügel auf - bis späterhin - deine Bente

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    1. Habe ich dich beeindruckt, Bente? Na, dann ist ja gut.

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  2. Ich hätte gern das Foto unzensiert von dir gesehen! L.G. Anja

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    1. Na, Ferkel!
      Außerdem ist das die Cora. Die willst du nicht nackt sehen.

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  3. Oh, das verbitte ich mir!!!
    Nur mein Grunzi darf das.

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  4. Mensch ich habe es ja immer schon gesagt, es geht nichts über eine echte Männerfreundschaft. War doch ein super Nachmittag mit uns. Ich bin auch froh, wenn ich die Weiber mal los bin.
    Pit

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    1. Ja, Pit, ich fand unsern Nachmittag auch klasse. Und dass die Weiber nicht dabei waren, war ein echter Segen. Die hätten sich doch glatt flach auf den Boden geschmissen und den Kopf eingezogen, als die Ruderer kamen. Wir beiden sollten öfter was unternehmen.

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    2. Tja unsere nächste größere gemeinsame Reise steht ja nun an. Morgen in sieben Wochen geht es los. Ich hoffe Du kneifst nicht und machst nicht noch irgendwelchen Scheiß. Nicht das ich dann mit Amy und Mia da sitze, das würde mich noch fehlen. Und der Jack der ist dann in unserer Mitte der Dritte.
      Pit

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  5. Natürlich kneife ich nicht. Im Gegenteil, ich würde schon gut allein mit den Weibern fertig werden, und den lütten Spanien hätte ich auch gern mal allein gesprochen. Musst du denn unbedingt mitkommen? Hast du nicht zu Hause was Wichtiges zu tun?

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    1. Nee, ich habe Zeit. Und ich denke es ist auch besser wenn wenigstens eine verantwortungsvolle Person mit an Bord ist.
      Kommt der Harald auch wieder mit?
      Pit

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    2. Nö, der Harald kommt nicht mit. Das hätte mir gerade noch gefehlt. Es reicht, dass ich die Tussi, die Mia, mitschleppen muss. Aber wer weiß, wozu's gut ist. Vielleicht kann sie mit der Amy Topflappen häkeln, in der Zwischenzeit haben wir die Bahn frei für 'ne ordentliche Männersause. Den Espaninho müssen wir dann halt ins Bett schicken. Dafür ist er noch zu klein. Ich freu mich jedenfalls auf Bornholm. Das wird super.

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  6. Herr Doktor haben so gar keine Zeit mehr - wie bedauerlich - ich grüße trotzdem mal in die Runde - die Bente

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    1. Ja, Bente, du hast ja so Recht. Um mich herum tobt das Leben, aber ich komm zu nichts. *schluchz* Ich streng mich an und gelobe Besserung. Die Putze ist aber auch so hilflos momentan. Dauernd muss ich ihr zur Hand gehen, schrecklich ist das.

      Grüße zurück! *wink*

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