Sonntag, 2. November 2014

Die große Sause (5. Teil)

Noch vor dem Frühstück bin ich leise zu den Herbergseltern runtergestiegen und habe mich informiert. Selbst hier im einsamen Wales musste es doch Angebote geben, die dem Pit das gewünschte Prickeln zu bereiten geeignet wären. Und tatsächlich, wir hatten Glück. Gleich würde eine Reisegruppe zu den Sehenswürdigkeiten der Umgebung aufbrechen. Der Bus sei nicht voll, und nach einem Telefonat mit dem Veranstalter war alles geritzt: Wir könnten mitfahren.

Als ich wieder ins Zimmer kam, stand alles im Halbkreis und gaffte. Was war passiert? Ach so, der Harald. Mal wieder der Harald. Den niedlichen Puschel auf dem Kopf war er los und den dicken Hals ebenso und auch sein Schwarz am Schnabel hatte er zurück, doch jetzt war der Schnabel in Gänze schwarz. Nichts mehr mit charmantem Orange, alles einheitlich dunkel. Die Mia hatte Einwände:

„Woher kommt das bloß? Liebster, was machst du da draußen, dass das so ist?“
„Nichts, meine Liebste, glaub mir, ich kann mir das auch nicht erklären.“
„Bestimmt kommt das vom britischen Wasser“, habe ich gesagt. „Du bist das nicht gewohnt, du reagierst sensibel darauf.“
Dankbare Blicke umhüllten mich, während die Mia noch immer den Kopf schütteln tat.  
Hö hö ... dumme Nuss. 

Nach dem Frühstück sind wir zum Sammelplatz marschiert: die Mia mit ihrer Schminktasche um die Brust, der Frischkäse mit seinem Stockschirm unterm Rucksack und der Pit mit seinem Schnarchkissen-Trolli im Schlepptau. Der Grunzer machte auf Gleichschritt mit seiner Cora. Dem ging es wieder besser nach all den viktorianischen Gurken. Am Bus allerdings geriet die Polonaise ins Stocken.
„Was ist?“
„Da sitzen ja lauter Ommas und Oppas drin.“
Na und? Die wollten auch Disco machen. Lauter ehrwürdige Herrschaften aus England. Alle vom Verband „Arthrose – let's go“. Wir würden viel Spaß haben.

Zugegeben, es war von Vorteil, dass wir ganz vorn saßen, auf dem ersten Doppelsitz neben dem Fahrer, denn so konnten wir nicht nur gut gucken, sondern so waren wir auch einigermaßen sicher vor dem öligen Gegrabsche unserer Mitreisenden. Ich weiß nicht, ob diese Menschen nicht rumkommen in ihrem Leben oder ob sie noch nie Tiere auf Urlaubsreise gesehen haben; egal wo wir auftauchen,  immer gibt es Leute, die „Kss-kss“ machen oder die „Oh, wie süß“ rufen“ oder die uns sogar streicheln wollen. Das ist im höchsten Maße unerquicklich – besonders für den Pit und den Harald, weil sie noch bequem im Bücken zu erreichen sind. Wir Amazonen dagegen ducken uns weg. Andererseits haben alte Leute meistens Kekse dabei und sind noch zum Abgeben erzogen worden. Anis-Kekse kannte ich noch nicht, nur aus alten Krimis.

Zuerst ging's nach Snowdonia. Das ist ein Nationalpark, also ein Flecken Natur, der irgendwie hübsch ist und das Etikett schützenswert trägt. Der Name kommt vom Snowdon, dem höchsten Berg in Wales, knapp 1100 Meter hoch. Die Landschaft dort ist auch sonst sehr hügelig, daher kam der Bus nur langsam voran. Doch wir hatten es ja nicht weit von unserem Startpunkt aus und es wurde auch nur einmal Halt gemacht zum Aussteigen und Fotografieren. 

Nationalpark Snowdonia

Der Frischkäse wäre am liebsten losgerannt, hinein in den See. Bestimmt arschkalt. Zivilisation war hier nennenswert nicht vorhanden, jedenfalls nicht solche, die vier Wände benötigt oder einen Backofen. 

Paarhufer im Nationalpark Snowdonia

Die Pferde waren stinkig auf uns und blökten, als sie vorbeikamen:
„Ponies, ihr Sumpfgeier, wir sind Ponies, nicht Pfeeerde!“

Ich mit Frau Liliput-Knabstrupper

Und die Schwarzbunte hier erwiderte auf meine polyglotte Frage nach Herkunft und Milchleistung, ob ich nicht ganz frisch wäre, sie sei doch keine Kuh, sondern ein Schaf. –  Ja, mein Gott, ich hätt ja auch Dalmatiner sagen können. Ich weiß bis heute nicht, ob die erzürnte Tupfenlady zur Parkausstattung gehörte oder eine Touristin war so wie wir. Schaf hatte ich bisher hell und wollig in Erinnerung, so Porridge-farben eben und auf keinen Fall nackt. Der Grunzer hat mich in den Bus geschoben und gesagt, ich soll endlich die Klappe halten.

Apropos Klappe. Was sagte eigentlich der Disco-Pit zum bisherigen Angebot? Tat es ihm gefallen? Leider bekam ich keine Antwort, weil der Pit nur stur aus dem Fenster glotzen tat. Dazu mampfte er ein Thunfischbrötchen. Woher er das hatte, weiß ich nicht. Die Cora und der Grunzer fanden das landschaftliche Ambiente aber durchaus ansprechend, wie sie sagten, und die Mia hatte ich gar nicht erst gefragt.

Weiter ging's nach Westen. Wir machten einen County-Wechsel. Anglesey ist das Bundesland ganz außen am Zipfel in Spuckrichtung Irland. Das muss ich genauer erklären. Die Landkarte hier ist ja nur so ungefähr, so stilisiert, da erkennt man das nicht so genau. Auf der Karte sieht es so aus, als wäre es ein zusammenhängendes Stück Land. Das stimmt aber nicht, in Wahrheit ist das gesamte Anglesey eine Insel. Also eine Insel vor der Insel Großbritannien. Seht ihr?

Der Abstand ist so dolle weit nicht, lediglich flussbreit, aber dennoch sehr ärgerlich, wenn man keine Lust zum Schwimmen hat. Daher hatte man sich schon früh um Abhilfe bemüht. Zwei historische Brücken führen übers Wasser, die nördliche heißt Menai-Brücke und die südliche Britannia-Brücke. Wir haben letztere genommen. Eine komfortable Bundesstraße führt direkt über die Insel. Landschaftlich fehlen die Berge, dafür ist es mehr bäuerlich flach und an den Rändern gibt es Watt oder Steilküste mit imposanter Spuckhöhe.
„Ist das hier nicht so ähnlich wie bei dir in Holstein, Pit?“, fragte die Cora.
Schweigen. Oh-ho, der werte Herr war unpässlich.



Eins ist jedenfalls bemerkenswert an Anglesey, überhaupt an ganz Wales: die Sprache. Hier gibt es Namen, die gibt es gar nicht. Zumindest sehen sie anders aus, als sie gesprochen werden. Schaut selbst:

Rhosneigr, Llanllyfni, Penmaenmawr, Penrhyndeudraeth.

Kann das einer lesen?

Auch Wales heißt gar nicht Wales, sondern Cymru. Sprechen tut man das Kambri. Jesses, dann heißt die Cora vielleicht gar nicht Cora, sondern ebenfalls ganz anders, nämlich Cabrio. Und der Harald Hallodri. Und der Grunzer Gurkensepp. Als hätte ich es schon immer geahnt.

Aber wirklich klasse ist das hier: der längste Ortsname Europas, exklusiv beheimatet in Anglesey:

Llanfairpwllgwyngyllgogerychwyrndrobwllllantysiliogogogoch.

So konnte man es lesen im Infoblatt vom Busunternehmen.

Hihihi, am besten geht das mit 'ner Ladung Ahoj-Brause im Schnabel. Die Cora war so in Fahrt, dass sie bei gyllgo aus Versehen ihren Liebsten mit Waldmeisterschaum geduscht hat. Der tat vielleicht bedröppelt dasitzen. Aber es war ja nur grün, sah man fast gar nicht, klebte höchstens ein bisschen.

Die Ommas und Oppas kriegten das übrigens auch nicht hin, das mit der fehlerfreien Aussprache. Denen klappten die Gebisse raus bei derart langer Beanspruchung, und die Brillen hatten auch erst herausgesucht werden müssen. Deshalb wurden die Sprachübungen bald eingestellt und stattdessen die Wurstbrote ausgepackt. Ich konnte eins mit Roastbeef ergattern. Ich kann gut auf doofes Kind machen.

Unser Etappenziel war das hier:

Der Pit mit dem Leuchtturm auf Holy Island

Grandiose Aussicht, was? Der Leuchtturm heißt South Stack. Er steht wiederum auf einer eigenen Insel, einer separaten Insel vor Anglesey. –  Ja, Mann, ich kann doch auch nichts dafür, dass das so unordentlich ist bei denen an der Irischen See – und so kompliziert zu erklären. Man fährt auf einem Bahndamm rüber, so ähnlich wie bei uns nach Sylt. Oben auf dem Felsen dann alle Mann raus aus dem Bus und die Fotoapparate gezückt. Hui, bei Wind würde man sich gut festhalten müssen, sonst wäre man womöglich bald in … äh … Irland? Nee, andere Seite, wir guckten ja nach Süden. In La Coruña, in Spanien würden wir landen.

Prompt fing der Frankenheini an zu sülzen:
„Guck mal, Coralein, du und die blaue See: ein Paar wie kostbare Jade und Lapislazuli.“
Der Harald watschelte mit seinen Weichlederflatschen über die Erika. Es federte saftig zurück. Ich habe mir den Pit an die Brust genommen. Wir guckten auf den Leuchtturm hinab.
„Siehst du, mein Guter? Du wolltest doch 'ne Disco. Da hast du dein Licht. Es kommt spacig oben rausgedreht – die schönste Discokugel, wo gibt auf der Welt. Soll ich dir eine Eintrittskarte kaufen für heut Abend?“
Der Pit hat mich lange angeglotzt.
„Max, echt, du bist wirklich 'n Arsch.“
Dann ist er zur Mia gelaufen. Bestimmt hat er gepetzt.

Wir hatten noch eine kurze Begegnung mit einem Einwohner.

Dafydd hieß er. Ja, so geschrieben. Er war ausnahmsweise mal nicht beleidigt, als ich ihn anreden tat. Doch, doch, er wäre durchaus ein Eichhörnchen; fett sei schick und rotbraun eine Farbe, die sich höchstens für Irische Setter gezieme, aber doch nicht für Eichhörnchen – wie ich denn darauf käme? Wir haben ihm ein paar Kekse gegeben aus der Handtasche von 'ner Oma, die gerade nicht gucken tat, und dann mussten wir auch schon wieder einsteigen für die Rückkehr.

Auf der Rückfahrt haben wir dann nicht mehr gehalten an Orten, die Erwähnenswerteres boten als die Ausstattung von Toilettenhäuschen. Nur sind wir hinter der Britannia-Brücke nicht mehr geradeaus in den Nationalpark Snowdonia gefahren, wo wir herkamen, sondern nach Norden abgebogen. Wir hatten Anglesey verlassen, waren wieder in Rest-Wales. Unsere Bustruppe wollte kurz in Conwy Station machen zur raschen Besichtigung und dann weiterfahren. Hier hatte ich andere Pläne. Conwy? Das sollten wir uns genauer anschauen. Darüber hatte ich Interessantes im Faltblatt gelesen. Hier sollte es eine große Burg geben, sogar aus mittelalterlicher Zeit, also aus der Epoche von Dschingis-Khan, Franz von Assisi, Marco Polo, Dante und Thomas von Aquin. 

Wir stiegen aus, winkten zum Abschied den Ommas und Oppas zu und machten uns auf die Suche nach einer Unterkunft. Es war schwierig unter all den Touristen, die Gleiches begehrten, doch irgendwann hatten wir ein kleines Pensionszimmer gefunden. Der Pit hat sofort sein Schnarchkissen ausbreiten wollen und auch die andern machten Anstalten, sich der Entspannung hinzugeben, aber nichts da, wir waren noch nicht fertig. So weit kommt das noch; erst an meiner Reiseplanung herummeckern und dann die Füße hochlegen. Hopp-hopp, angetreten zum Restprogramm.

Mein Tross kam langsam hinter mir hergelatscht. Hö, die waren müde.

Es war schon Abend, als wir an der Burg ankamen. Aber im Sommer hatten sie lange geöffnet. Dunkel war's auch noch nicht. 


Jo, das ist also Mittelalter. Sehr hübsch. Sehr imposant. Man beachte die niedlichen Ecktürme. Ob die da eine Rapunzel drinsitzen hatten? Oder haben die von dort Pech runtergegossen auf Eroberer, Diebe, Hausierer, Wurfblattverteiler, Staubsaugervertreter, Telefonanbieter und andere lästige Besucher? Darüber stand nichts im Faltblatt.

Auch von innen war die Burg bemerkenswert, sehr abwechslungsreich und 1A in Schuss gehalten. Hier eine kleine Auswahl an edlem Interieur:


Leider hatten meine Begleiter von Zeit zu Zeit Korrekturen nötig. Das schmälerte mein Vorankommen:
„Bitte zügig aufschließen, die Herrschaften, nicht trödeln.“
Hinter mir wurde geflüstert. Ich habe nicht alles verstehen können, aber so was wie „Das macht er doch extra“ war darunter und „Sklaventreiber“ und „Dieser Idiot“. Der Mia taten die Füße weh und der Grunzer musste seine Cora stützen, weil sie von der vielen Sitzerei im Bus ganz schwach war. 


Bei dieser grandiosen Aussicht auf den Korridor des Personaltraktes war ich allerdings dankbar, dass meine Begleiter so weit zurücklagen. Man stelle sich den Harald vor, wie er fettige Abdrücke auf den Glanz stempeln täte. Zum Fotografieren habe ich mich auf den Bauch gelegt.
„Kannst du dich nicht mehr auf den Beinen halten? Soll ich dich tragen?“, tat der Ringelplüsch flöten, der Blödmann.
Ich meinte ein allgemeines Aufatmen zu hören, als es dann doch ein wenig schummerig wurde und eine Aufsicht vermeldete, dass wir uns zum Ausgang begeben sollten, weil man bald schließt.

Auf dem Rückweg zur Pension haben wir noch schnell in einem Imbiss Pommes gegessen. Draußen war es endgültig dunkel geworden. Wir saßen vor unserm hell beleuchteten Tablett.
„Wo ist denn der Pit?“, fragte die Cora.
Der Pit? Ja, wo war er denn? Ich wusste eine Erklärung:
„Der Pit ist ein Internetcafé suchen gegangen. Er will wissen, ob zu Hause alles in Ordnung ist ohne ihn. Er kommt später nach."

Zurück auf dem Pensionszimmer haben wir uns nicht weiter mit Nebensächlichkeiten aufgehalten, sondern sind sofort schlafen gegangen. Hinter uns lag ein langer, beeindruckender Tag. Wer dem Pit in der Nacht die Zimmertür aufgeschlossen hat, weiß ich nicht. Ich bin's jedenfalls nicht gewesen.

Fortsetzung folgt.

Fotos: Cora © G.H.
          Grunzer © U.W.
          Pit © Club der glücklichen Vierbeiner
          © Pixabay: Landkarte, Snowdonia 2, Eichhörnchen, Burg, Rüstung, Treppenaus,
          Zimmer mit Kerze, Zimmer
          © Morguefile: Schwan, Snowdonia 1, Menai-Brücke, Britannia-Brücke, Leuchtturm, Pferde, Leuchter,   
          Korridor, Schaf

© Max: Papageiengeschichten

Kommentare :

  1. Ihr habt den Pit ganz alleine gehen lassen? Und bist einfach schlafen gegangen? Ich bin entsetzt.
    Amy

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    1. Wieso? Ich hab doch mitgehen wollen, aber der Pit hat gesagt, er hätte auch mal ein Anrecht auch Privatsphäre. Vielleicht hat er 'ne Freundlin und ich wisst nichts davon.

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    2. Also hör mal, ich bin die Freundin von Pit und Pit sagt, dass Du garnicht mit wolltest, weil Du ein Jammerlappen bist und den ganzen Urlaub eigentlich nur Heimweh hattest und zu Deiner Mami wolltest.
      Amy

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    3. So? Hat der Pit das gesagt? Jammerlappen ... Heimweh ... Mami. Na warte. Wenn das so ist, muss ich ja keine Zurückhaltung mehr üben. Ihr werdet noch erfahren, was der Angeber alles vermurkst hat. Bei mir die Dampfwalze machen und bei euch dann die harmlose Partykanone spielen. Pfui.

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  2. Eine Frage... wie werdet Ihr Amazonen in Menschenjahren gerechnet? Wir Katzen und Hunde werden wie folgt gerechnet: 1 Katzen/HUndejahr sind 7 Menschenjahre. Pferde mal drei und wie ist es bei Euch?
    Pit

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    1. Lieber Pit, lass mich - die Mia - mal diese brisante Frage beantworten.

      Also das ist so: Bei uns Großpapageien ist das Verhältnis 1:1. Allerdings werden wir schon mit ca. 4 Jahren geschlechtsreif (alle - außer dem Max, hahaha), und dann werden wir auch nur so alt, wie die Lebenserwartung der Menschen früher mal war: so etwa 40 Jahre maximal. Dass wir 80 oder gar 100 Jahre alt würden, ist ein populäres Märchen. Die meisten von uns erreichen wegen der Nachteile der Gefangenschaft nur 20 - 30 Jahre, wenn überhaupt. Ich bin also mit meinen 12 Jahren eine junge Frau. Aber das weißt du ja selbst, nicht wahr, du ... du ... feuriger Tiger, du.

      Das nächste Mal setzten wir den Max am ersten Bahnhof aus und fahren allein weiter. Urlaub ohne diese Mistforke ist einfach viel angenehmer.

      Bis bald
      deine Mia

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    2. Liebe Mia,
      das hört sich sehr gut an. Ich denke, dass Du doch auch lieber mit nach Bornholm kommen solltest. Wir wollen doch auch mal richtig Party machen und das ist mit diesem Schnarchlappen nun wirklich nicht möglich. Wenn ich unseren gemeinsamen Urlaub Revue passieren lasse, ist er die größte Spaßbremse die ich kenne. Und das in seinem Alter....der weiß wirklich nicht, wie man die Nacht zum Tag macht, ich sage nur: Atemlos, durch die Nacht.
      Mit allergrößter Verehrung
      Dein Pit

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  3. Redet nur, ihr Meckerspacken. Das Geld hatte ich. Wenn ihr es schafft, euren Leuten auch so nachhaltig die Kohle aus den Rippen zu leiern, dann könnt ihr ja gern zusammen nach Bornholm fahren. Oder auf die Bacardi-Insel. Da soll man gut Party machen können. Mit Cuba Libre und so. Aber, hach, ihr seid notorisch klamm, was?

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  4. Wow,
    so eine schöne und edle Reise, da hätte ich als Lady Bente hundertprozentig hin gepasst - und mit Frau Liliput-Knabstrupper hätte ich auch gerne einmal eine gepflegte Diskussion geführt - und mit den Paarhufern hätte ich einige Kilometer auf allerbestem Grün abwetzen können - aber ich hätte ein Einzelzimmer gebraucht - glaube ich :-)

    Liebste Grüße - Bente

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  5. Ja, Bente. Mit dir wären die genervten Landpomeranzen selbstverständlich viel angenehmer umgegangen. Vielleicht war es mein weltstädtisches Flair, mit dem sie nicht klarkamen. Aber Einzelzimmer gibt's bei mir nicht. Bei mir wird zusammengerückt. Das bin ich meiner Mannschaft schuldig.

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