Sonntag, 28. Dezember 2014

Die große Sause (12. Teil)

Mann, das war vielleicht 'ne Nacht bei Clifford und Marjorie im Wohnwagen. Das viele Gulasch lag schwer im Magen und machte ordentlich Durst. Ich hätte den ganzen Loch aussaufen können. Dazu das ewige Geniese vom Harald, das wieder zugenommen hatte, seit sich der Pit wieder lückenlos in unsere Gesellschaft reihte, statt allein in Conwy Burgen zu plätten. Aber das war noch nicht alles, auch die Cora hatte was zu melden. Immer wenn man gerade mal ein wenig weggeduselt war, tat sie aufheulen:
„Ich bin nicht diiiiick.“
Dann musste der Grunzer seine Brust hinhalten zum Bewässern und Gegenteiliges trösten:
„Nein, du bist nicht dick.“

Über die kugeligen Kopien, die jetzt in Schottland herumlaufen und auch alle Cora heißen, war das Stollenputchen nur schwer zu beruhigen. Wenn die jetzt alle einen Ebay-Account aufmachen täten und peinliche Sachen verkauften, hat sie gemeint, oder bei YouTube Videos hochladen würden, wo sie sich ausziehen und mit Schmollmund Dessous in die Webcam werfen, dann täte man ja denken, das käme von ihr. Wie stünde sie dann da? So verrucht und schamlos.
„Aber Coralein“, hat der Grunzer geantwortet. „Wie sollte man dich verwechseln, wenn du doch gar nicht so dick bist wie die ganzen andern Coras?“
Und schon ging das Geplärre wieder los. Das Wort „dick“ im Zusammenhang mit ihrem Namen war zu viel für ihre Nerven. Schon mal 'ne Werkssirene in Endlosschleife gehört? Die Mia hatte sich längst Haralds Flügel um die Ohren geklappt, um Ruhe zu finden, der Pit schlief draußen und ich bin auch bald gegangen. Neben dem Wohnwagen saßen unsere Gastleute im Bademantel in den Campingstühlen.
„Wir fahren morgen früh“, habe ich gesagt. Eine Erwiderung habe ich nicht erhalten.
Trotzdem hat uns Oma Marjorie am Morgen einen ordentlichen Pott Porridge gemacht. Nur der Pit kriegte Wurstbrot. Der hatte ja auch als Einziger kein Bauchweh.

Sollten wir noch mal zum Loch runtergehen und gucken, ob wir den Regenwurm sähen zum Verabschieden? Och, nö, was? Der war glücklich ohne uns, der hatten sich die ganze Zeit nicht blicken lassen. Wir haben unsere Sachen gepackt. Opa Clifford hat uns mit dem Wohnmobil nach Iverness gefahren. Im Bahnhof sind wir in den Zug nach Edinburgh gestiegen. Edinburgh ist auch noch Schottland, aber mit mehr Bevölkerung. 

Edinburgh

Wusstet ihr das? In Edinburgh ist Robert Louis Stevenson geboren (das ist der mit der „Schatzinsel“), auch Sir Arthur Conan Doyle, der Sherlock Holmes geschrieben hat, stammt von dort und Sean Connery, der one and only James Bond.
„Den möchte ich gern mal treffen“, hat der Pit geseufzt.
Ansonsten gibt es viel zu begucken, Großstadt eben, nicht wahr? Ich glaube, Edinburgh ist die Hauptstadt von Schottland. Früher war das Pörff. Das schreibt man „Perth“. Die Stadt liegt etwas weiter nördlich. Als Wahrzeichen von Edinburgh thront weit sichtbar eine große Burg oben auf dem Hügel: Edinburgh Castle, offen für Touristen und andere Interessierte.

Edinburgh Castle. Großartig. Wie 'n Sofabild, nicht?

„Kommt gar nicht in Frage!“, habe ich klargestellt. „Da gehen wir nicht hin. Nicht mit dem Pit und nicht nach allem, was gewesen ist. Das mach ich nicht mit!“
Der Harald hat die Schultern gezuckt und die Cora hat mich angeguckt, als täte sie noch was gut haben bei mir.


Noch mal die Burg, diesmal von näher und im andern Licht

Erst mal haben wir ein Hotelzimmer gesucht. Solange in Edinburgh nicht das international bekannte Festival stattfindet, wo viel Kunst und Akrobatik in den Straßen gemacht wird, kann man ganz gut unterkommen. Ich habe mich nicht lumpen lassen und ein Zimmer mit großem Bad genommen, falls die Cora noch mal ihre Anfälle bekäme, damit man sie in der Nacht bequem wegsperren könnte. Dann haben wir uns ins Getümmel gestürzt.

Die Mia wollte einkaufen, der Grunzer was gegen seine Blähungen unternehmen und ich meine Ruhe haben. In eins der vielen Museen hat keiner gewollt. In den Zoo auch nicht. Sonst hätte man uns dort womöglich gefragt, warum ausgerechnet wir außen vor dem Gitter stünden und sie innen drin. So was ist doch peinlich. Was will man darauf antworten? Dazu noch als Ausländer. Shit happens?

Ich war dringend dafür, dass wir uns die berühmte Altstadt anschauten. Sie liegt unterhalb der Burg. Die Häuser sind bemerkenswert. Hübsche Architektur.


Als wir an einer Gruppe Straßenmusiker vorbeikamen, habe ich mich unauffällig dazugestellt. Geld kann man schließlich immer gebrauchen. Ich habe ein bisschen mit den Hüften gewackelt, ab und zu die Flügel hochgereckt und „Yeah“ gerufen. Ich weiß nicht, was für Musik das war, was die Jungs da gezupft haben, ob Jazz oder John Denver, aber den Passanten hat's gefallen. Schon nach wenigen Minuten hatte ich fünf Münzen im Körbchen. 


„Thanks a lot, boys“, habe ich gesagt. Das Körbchen wurde später natürlich in den Supermarkt zurückgetragen.
„Was machst DU denn hier?“, hat mich die Mia angebellt, als sie mit den andern vom Klo kam. „Schämst du dich nicht?“

Der Pit kam aus einer andern Richtung. Eine kleine Schachtel hatte er dabei. Für 'nen Hamburger war sie zu klein, für Erfrischungstücher zu schick.
„Ist das der Verlobungsring für die Cora?“, habe ich gefragt.
„Blödmann“, hat er gefaucht und mir den Hintern zugekehrt. 

Grunzer
Das Abendessen haben wir in Anbetracht der gesundheitlichen Einschränkungen ausfallen lassen. Stattdessen gab's Pfannkuchen mit Banane. Wir haben uns einen geteilt. Der Grunzer tat mich dankbar anblicken. Die Knackwurst hat nichts gesagt, nur stumm am Tisch gesessen und uns beim Futtern zugeschaut. Banane täte immer so an den Zähnen kleben, hieß es. Ich glaube eher, dass der Pit beim Kauf der kleinen mysteriösen Schachtel unbemerkt einen Hot Dog gefuttert hat. Sonst hätte sein Magen lauter geknurrt.

Später hat mich die Cora dann doch noch rumgekriegt. Ich habe einfach ein zu weiches Herz. Was kann man schon ausrichten gegen tränenschwere, plinkernde Augen, die mich anschmachten und meiner Zunge den telepathischen Befehl geben, gegen meinen Willen so einen Satz zu sagen wie:
„Na schön, wir gehen rauf zur Burg.“
Der Harald kam gleich mit den Busfahrkarten angelatscht. Die hatte er wohl schon vorher gekauft. Den Rest mussten wir zu Fuß gehen.
„Aber wir gehen nicht rein in die Burg“, habe ich gesagt. „Wir bleiben draußen.“

Zugegeben, die Aussicht ist phantastisch. Man kann weit über die Stadt blicken. Wir haben die andern Touristen vorbeilaufen lassen. Ein sommerliches Lüftchen tat wehen und das Licht war auch noch gut. 

Cora

Mitten in diese malerische Stimmung hinein tat mich der Pit plötzlich anquatschen. Er hätte da ein Anliegen. So? Was denn? Was Privates, was mit der Cora. Ach ja? Wenn das was Ferkeliges wäre, dann täte ich aber nicht mitmachen, das könne er sich gleich abschminken, habe ich klargestellt. Nein, nein, hat er geantwortet, es täte um was ganz anderes gehen, nämlich um ein Anliegen, wie gesagt. Darauf hat er mir seinen Plan erläutert.

Hm, gut, ja, das war zu akzeptieren. Genehmigt.
„Aber mit dem Grunzer redest du noch?“, habe ich Wert darauf gelegt.
„Logisch!“
Ich konnte den Grunzer nicken sehen.

Als nächstes war die Cora dran. Geschickt hat sie der Ringelplüsch von uns andern abgedrängt. Was er ihr gesagt hat, als sie allein an der Burgmauer standen, konnte ich leider nicht hören, aber er hat ihr das Schächtelchen überreicht, das er die ganze Zeit bei sich hatte. Darin war ein Zettel, ein Gutschein, glaube ich. Die Cora war seitdem ziemlich – wie soll man sagen?– angeschmeichelt, so wie brettharte Geschirrtücher überraschenderweise dann doch noch weich werden, wenn man Softlan in den letzten Spülgang gibt. Dümmlich gelächelt hat sie die ganze Zeit, mit glasigen Augen, und bei jeder Gelegenheit dem Grunzer den Schädel an die Schulter gelegt. „Dir gehöre ich und nur dir allein“, sollte das wohl heißen. Oder aber: „Mach dir nichts draus, wenn ich gleich mit dem Pit durchbrenne.“ Mir war das egal, Hauptsache, das Weibergeflenne hatte endlich aufgehört.

Als es dunkel war, haben wir uns einen Pub gesucht. Ich weiß, das war riskant. Guinness war ja nicht drin und Whisky auch nicht. Aber wenn wir schon mal in so einer geschichts- und gastronomieträchtigen Stadt wie Edinburgh waren, sollten wir uns das auch näher anschauen, fand ich. Ich bin schließlich kein Spielverderber und Apfelsaft ging auch. Die Kneipe war voll und laut.

Eins muss man dem Pit lassen: Er passt in jedes noch so wunderbare Foto

„Darauf kannst du dich freuen“, hat die Mia zur Cora gesagt.
Und der Grunzer hat gemeint:
„Der Pit ist halt doch ein feiner Kerl, ein Ehrenmann durch und durch.“
Oh, Mann ...

Ohne weitere Zwischenfälle haben wir gegen Mitternacht unser Hotelzimmer erreicht. Als Reiseleiter ist man ja schon für wenig dankbar. Wir waren todmüde. Das Aussondern der Cora ins schalldichte Bad erwies sich als unnötig. Sie ist als Erste eingeschlafen, neben sich den Frankenheinz. Er hatte Sodbrennen.

Am nächsten Morgen beim Aufwachen ist mir gleich als Erstes was Sonderbares  in den Blick geraten. Nanu? Seit wann hatte sich der Harald den Schnabel verbrannt? Der war ja knallrot. Halt, Moment. Das war ja gar nicht der Harald. Der Harald ist hell, aber dieser Schwan war schwarz. Wie kam der Kerl in unser Hotelzimmer?

Dann erst tat ich es registrieren. Ha ha ha. Super! Nöööö, Pits Katzenhaare hatten damit überhaupt nichts zu tun, natürlich nicht. Der Teicheumel war nur extrem anfällig gegen Wetterschwankungen und Handynetze. Er pflegt darauf ungewöhnlich zu reagieren.
„Schick siehst du aus“, habe ich gesagt. „Damit kannst du jetzt bei jedem Krippenspiel den Melchior geben.“
Die Mia tat mich anglotzen wie 'ne Mikrowelle, in der gleich 'ne Currywurst explodiert.

Dafür war die Cora umso fröhlicher. Sie hatte sich von der Mia Rouge ausgeliehen und trug eine Perlenkette, die ich noch nicht kannte. Nach dem Frühstück haben wir uns getrennt. Der Harald, der Grunzer, die Mia und ich sind in die Stadt gegangen. Wir waren im Park und am Teich. Der Harald hat dort sein Schwimmtraining gemacht.

Auch das ist Edinburgh. So grün wie die Mia um den Po


Unterdessen ist der Pit mit der Cora nach Leith gefahren. Der Ort ist nicht weit entfernt. Man kann bequem mit dem Bus hinfahren. Dort in Leith ist der Hafen und dort liegt die „Britannia“, die königliche Yacht. Man kann sie besichtigen. Sie ist inzwischen zu einem Museumsschiff umgerüstet, seit sie nicht mehr zum Transport gebraucht wird. Für den Pit war der Ausflug eine liebe nette kleine Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten, die die Cora nun auszubaden hat wegen seinem Rumgelatsche auf den falschen Knopf im High-Tech-Labor. Die beiden haben Fotos mitgebracht und viel erzählt vom Schiff und seiner Einrichtung.

Ich hatte ja lange geglaubt, im Pit täte doch noch so was wie ein uneigennütziges Herz schlagen, denn warum sonst hätte er sich die Mühe machen sollen, die Cora erstens zu besänftigen und zweitens auch noch in den Hafen auszuführen? Und die Sache mit dem Gutschein in der Schachtel und der zarten Überreichung an der romantischen Burg ist perfekt ausgeklügelt gewesen, das muss man ihm lassen. Dann aber, je länger ich später seinen Ausführungen zuhörte, desto schlechter wurde ich den Eindruck los, dass es ihm in Wahrheit um was ganz Anderes gegangen war: Er hat sich auf der Britannia informiert. Über Kreuzfahrschiffe. Und dann ist er zu Hause damit zu seiner Mama gegangen und hat ihr kluge Ratschläge erteilt, auf was sie achten muss und was das Richtige für sie wäre. Er wusste ja, dass sie bald auf Kreuzfahrtreise gehen täte. Da hat er sich mal eben als Experte aufgespielt, dieser Angeber. Ih, pfui, wie kann man nur so hinterhältig sein? 

Die Britannia in Leith
Hier geht man rein
Habt ihr gesehen? Bei den Kissen fehlt der Knick

Die Cora tat mir sehr, sehr leid. So naiv, das dumme Putchen, dachte sonst was von sich und dem Pit. Natürlich habe ich ihr nichts von meiner Entdeckung verraten. Wo denkt ihr hin? Ich bin doch kein Monster. Die schöne Erinnerung wollte ich ihr nicht verderben. Und natürlich hätte mich das neuerliche Geflenne sehr gestört. Schließlich muss man auch an seine eigenen Nachtruhe denken.

Fortsetzung folgt.

Fotos: Cora © G.H.
          Grunzer © U.W.
          Pit © Club der glücklichen Vierbeiner
          Edinburgh Stadtansicht, Burg mit Brunnen, Burg 1, Burg 2, Dächer, Straßenmusiker, Waffel mit Bananen,
          Kanonenrohr, Taverne, Schwan, Garten, Landkarte: Morguefile
          Fassade, Korb: Pixabay
          Britannia 1, Britannia 2, Britannia 3: Gary Bembridge/Flickr, Bilder stehen unter Creative Commons Licence

© Max: Papageiengeschichten

Kommentare :

  1. Max Du alter Teufel,

    was denkst Du denn von mir. Man muss nicht immer von sich selbst auf andere schließen. Es ging mir allein um das Fräuöein Cora. Sie ist so ein liebreizenes Geschöpf und mir tat es unendlich leid, diese Fauxpas der mir da passiert ist. Nun stell mich bloß nicht als hinterhältig hin.
    Pit

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    1. Hast du deiner Mama etwa keine Beratung zukommen lassen, bevor sie sich eine Kreuzfahrt ausgesucht hat? Hast du nicht gesagt: "Dies nimm man, das lass bleiben"? Hast du nichts erklärt zu Größe, Kabinenausstattung und Service? Woher kanntest du das alles? Doch nur vom eigenen Augenschein der Britannia. Siehste? Hättest du gleich gesagt: "Hör mal, Max, ich will eine gute Figur vor der Mama machen, bitte lass uns nach Leith fahren und das Schiff besichtigen", dann wäre ich bestimmt darauf eingegangen und du hättest dir das Theater mit der Cora sparen können. Die hat doch noch heute eine gute Meinung von Katern, das arme naive Ding.

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    2. Also wirklich! Klar, nachdem ich nun mit dem entzückenden Fräulein Cora dieses Schiff besichtigen durfte, habe ich der Mama Tips für ihre Kreuzfahrt gegeben. Man kann doch die Weiber nicht ahnungslos in den Urlaub schicken, was weiss ich denn wo die Mama dann gelandet wäre. Aber nur wegen der Mama habe ich das Schiff nicht besichtigt. Ich gedenke, vielleicht demnächst auch auf Kreuzfahrt zu gehen und vielleicht nehme ich dann ja noch jemanden mit.
      Pit

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    3. Ja, geh du man auf deine Kreuzfahrt, mach du man allein eine Reise, Pit. Ich werde dann in die Zeitung gucken und wenn ich lese "Kreuzfahrtpassagiere in Dunkel und Kälte vor Grönland - Strom und Heizung ausgefallen", dann weiß ich, wer wieder irgenwo dran herumgepopelt hat. Aber dann ist kein Freund da, der dir aus der Bredouille hilft. Dein Liebchen wird das nicht können außer süß lächeln, teuer duften und Hummer knabbern. Viel Spaß, du Angeber.

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    4. Phü, Du nun wieder. Also, Richtung Grönland würde ich ja schon mal garnicht fahren. Ich finde die Tour gut die die Mama gemacht hat. Und auf Madeira würde ich mir dann auch die Delphine und Wale ansehen. Vielleicht will ja einer mit in unseren Pool. Du fährst ja im Sommer mit den Weibern nach Bornholm, deshalb stehst Du als Reisebegleitung eher nicht zur Verfügung.
      Pit

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    5. So, Delfine und Wale? Hätte ich mir ja denken können, dass du immer nur ans Futtern denkst. Aber sag mal, woher nimmst du das Geld für die Reise? Deine Mama fährt mit uns nach Bornholm, das hast du ja schon ganz richtig bemerkt. Und du, woher kommt deine Knete? Wie ich dich kenne, wirst du den Opa umschmeicheln, damit er das Geld rausrückt. Soll ich ihm mal den Link geben zu meiner Reportage hier? Glaubst du, dass er dir danach die Kohle noch rausrückt? Hi hi hi. Chaos-Pit, wie er leibt und lebt. Na, dann viel Spaß.

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  2. Ich bin voll neidisch auf deine tollen Erlebnisse! Frohes neues Jahr wünsche ich dir! L.G. Diva

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    1. Danke, Diva. Dir auch ein frohes neues Jahr. Du hast es ja auch nicht leicht mit der Streberin Donna neben dir. Und ich bin mit den Querschlägern unterwegs. Manchmal bin ich einfach nur müde und würde gern neben dir auf dem rosa Sofa sitzen.

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