Sonntag, 21. Dezember 2014

Die große Sause (11. Teil)

Am Morgen sind wir wieder an den See gegangen, nachdem wir gefrühstückt und Oma Marjorie beim Abwasch geholfen hatten. Wir wollten nachsehen, ob wir den Regenwurm treffen würden, aber so sehr wir auch guckten, er blieb verschwunden. Opa Clifford hatte seine Angelrute rausgeholt. Er tat auf dem Klapphocker am Ufer sitzen und auf Hechte warten. Lachse soll es im Loch auch geben, aber im Sommer, als wir dort waren, war gerade keine Laichzeit. Dem Harald war das egal, er ist mit Schmackes ins Wasser gerannt. 

Der Loch bei Iverness

Sonst sah der See eigentlich genauso aus wie der Loch Lomond: hellblau und begrünt am Ufer. Er ist aber bedeutend kälter (das konnten meine Zehen bestätigen) und viel tiefer (stand im Reiseführer), dafür aber nicht ganz so groß wie der Loch Lomond. Und eins war auch noch anders: die Leute hier hatten viel mehr Ferngläser dabei. Ob in Ruderbooten oder am Ufer, überall standen und saßen Menschen und glotzten aufs Wasser hinaus. Oder kam mir das nur so vor?
„Was gucken die denn alle so?“, hat sich auch die Cora gewundert.

Falls man zufällig keine Lust hatte auf Seebeobachtung, Angeln, Schwimmen oder Spazierengehen, womit könnte man stattdessen seine Zeit verbringen?
„Wir könnten nach Iverness fahren“, hat die Mia vorgeschlagen. 

Hm, Stadtbesichtigung? Dazu muss ich erklärend vorausschicken: Unser Campingplatz befand sich gar nicht direkt in Iverness. Auch der Loch grenzt nicht direkt an die Stadt. Iverness liegt ein paar Kilometer entfernt. Dazwischen ist schottische Landschaft, „Highlands“ genauer gesagt. Keine große Sache, wenn man ein Auto hat oder jemanden findet, der einen mitnimmt.

In Iverness leben etwa 50.000 Menschen. Der Name bedeutet „Mündung des Ness“. Der Ness ist der Fluss, der dort in den Atlantik fließt. Die Gegend war früher ziemlich umkämpft. Von unten kamen die Engländer, von oben die Schotten, von links und rechts andere Völker, aber alle mit Schwert und Begehrlichkeiten. Davon zeugt das Burgschloss auf dem Hügel vor der Stadt. In dessen Vorläuferbau im 11. Jahrhundert hat Macbeth gelebt und regiert, bevor er später von Shakespeare verwurstet wurde. 

Schloss Iverness

Heute gibt es in Iverness High-tech-Industrie. Die großen Whisky-Destillerien sollen inzwischen dichtgemacht haben, aber ich tat dem Frieden nicht trauen. Noch mal unsere Schnapsdrosseln einzusammeln und auszunüchtern, dazu hatte ich keine Lust. Und dann noch das Schloss da oben auf der Anhöhe. Nachher popelt der Pit dort wieder herum und das Ding rutscht uns in den Fluss. Das hatten wir ja alles schon. So ähnlich jedenfalls.

Nee, nee, nix mit Stadtbesichtigung. Wir blieben dort, wo wir waren. Am Loch gibt es nämlich auch Geschichte zu bewundern. Hier steht Urquhart Castle, eine Burg aus dem 12. Jahrhundert, leider inzwischen zu einer popeligen Ruine zusammengeschrumpft. Ein kleinwüchsiges, stark rötlich-weiß behaartes Volk aus dem Ostseeraum unter Phitghard I. soll was damit zu tun haben. Was, weiß ich nicht genau, alles umgerissen, niedergetrampelt, umgeblasen oder was auch immer und dann auf Nimmerwiedersehen verschwunden. Den Rest haben die Anwohner erledigt. Sie sind aus der Umgebung gekommen und haben nach und nach die Steine abgetragen für ihre eigenen Häuser, so dass Urquhart Castle heute nur noch eine recht dürftige Figur macht.  

Urquhart Castle

„Du erzählst vielleicht einen Scheiß“, hat der Pit gesagt.
Oh-ho, war gerade jemandem etwas aus dem Mund entwichen? Jemandem, der mich konspirativ gezwungen hatte, diesen Umweg in die Einöde einzuschlagen, nur um einen Regenwurm im Gurkenglas zu schmuggeln und in seinem Heimatgewässer abzusetzen? Hatte ich das richtig verstanden?
„Alles okay, Max, reg dich nicht auf“, hat der Grunzer gemeint.
Und die Cora hat hinzugefügt:
„Wir wollen ja gar nicht nach Iverness. Wir machen das, was du vorschlägst. Darauf haben wir jetzt totalen Bock.“

Na bitte, geht doch. In diesem Fall hatte ich eine Landschaftsbesichtigung vorzuschlagen. Wir würden wandern gehen, die Highlands erkunden. Oder, Herr Ringelplüsch, andere Vorschläge? Der Pit hat mir den Hintern zugedreht und mit der Schwanzspitze Kreise in die Luft gekringelt. Wie jeder weiß, heißt das überall auf der Welt „volle Zustimmung“. Außerdem hatten wir erfahren, dass Iverness einen Bahnhof hat. Wir würden also morgen mit dem Zug weiterfahren können, ohne auf die Reisepläne anderer Camper angewiesen zu sein. Dadurch blieb mehr Zeit für unser Tagesprogramm.


Wir hatten Wurstbrote und eine Thermoskanne mit Earl Grey von Oma Marjorie dabei. Wege gab es nur im Seenähe, später mussten wir querfeldein laufen. Haralds Plattfüße taten Schneisen in den Rotkohl latschen.
„Das ist Erika, du Depp“, hat die Mia gesagt.
Ach so, ja, richtig, wie in Wales. Hatte ich ganz vergessen.  


Später wurde es steiler. Die komische Erdform mit dem pickeligen Aussehen hat was mit der Eiszeit zu tun. Hier waren Kräfte langgeschrammt, die hinter sich nicht ordentlich aufgeräumt haben. Unter den Grasnarben befinden sich Felsen, aufgelockert von hier und da abgelegten Seen, die von weitem wie Pfützen ausschauen. Überhaupt hatte man ständig den Eindruck, dass einem gleich ein Hobbit-Volk entgegengerannt käme, um einen zu fesseln und in ein Erdloch zu zerren.
„Manchmal ein bisschen gruselig“, tat auch der Grunzer meinen. 


Ein paar Kilometer weiter entfernt an der Küste fallen die Felsen steil ab ins Meer. Man kann sich direkt vorstellen, wie die keltischen Fischerfrauen dort gestanden und den Horizont abgesucht haben, ob nicht schon die Segel ihrer Männer zu sehen wären. Dort an der Küste sind wir allerdings nicht gewesen. So weit hatten wir dann doch nicht laufen wollen. Ich zeig euch das Foto nur, damit ihr wisst, wie es dort aussieht. Der Fotograf hat einen irren Blick für Stimmungen, nicht wahr? Vielleicht arbeitet er als Umschlagdesigner für Fantasyfilme.

Nicht weniger interessant waren die Begegnungen mit den Einheimischen. Nur selten trifft man dort oben auf Menschen, dafür aber auf etliche andere komische Gestalten. Sie stehen dort einfach in der Landschaft herum.
„Pst, Max, wenn die uns hören!“, hat die Mia gewarnt. „Die komischen Kauze sind wir. Hier sind wir die Ausländer.“


Doch wie sich bald herausstellte, war übertriebene Vorsicht ganz unnötig, weil die Herrschaften uns sowieso nicht verstanden. Man spricht dort Gälisch. Das ist so was Ähnliches wie Walisisch, nur anders, also eine Sprache, die unsereinem völlig fremd ist und die auch nicht viel zu tun hat mit meinem Oxford-Englisch aus dem Internetkurs. So verlief die Kontaktaufnahme meistens ergebnislos. Das war schade, denn ich hätte gern gefragt, welche Motivation man haben sollte, dort oben in der Einsamkeit am Hang zu stehen und Gras zu mampfen.
„Die arbeiten in der Fleischindustrie“, hat der Pit gemeint.
„Oder in der Bekleidungsbranche“, fand die Cora.
„Flokati“, war Haralds Wahl.

Einen haben wir dann doch noch gefunden, der bereit war für ein Gruppenfoto. Coinneach hieß er und verstand gebrochen Englisch. Im Vordergrund sitzt der begeisterte Pit, daneben steht die Cora. Wofür der Flusenbüffel allerdings diesen dämliche Kleiderbügel an der Stirn hat, hat er mir nicht sagen können. Dafür reichten seine Englischkenntnisse dann doch nicht aus. 


Ein paar Wiesen weiter auf dem Rückweg ist uns dieser kleine Kerl vor die Linse gelaufen:


Wie die Schafe heißen, zu denen er gehört, habe ich vergessen. Jedenfalls sind sie eine traditionelle, ganz alte Sorte. Wie man sieht, liefern sie die Wolle für den Schottenrock. Beim Lämmchen muss das natürlich noch ordentlich nachdunkeln, das ist ja klar. Wir haben uns sehr gefreut, dass wir diese außergewöhnliche Begegnung erleben durften. Freilaufende Kiltschafe trifft man nämlich nicht überall.

Ja, genau – Kiltschafe, so heißen die.

Diese beiden entzückenden Damen wiederum (hier zu sehen mit mir) trugen den Namen Dolly. 


Ihr habt richtig gelesen. Beide hießen Dolly. Sie sprachen gut Englisch. Woher sie kämen und wie es ihnen gehe, haben wir gefragt. Gut, haben sie geantwortet. Sie täten von einer High-tech-Farm stammen. Eigentlich sei es ein Labor, so richtig mit Computern und allem Drum und Dran, genau wie man es sich vorstelle. Schöne Erinnerungen an eine kuschelige Kindheit hätten sie daher nicht, aber Herkunft sei nun mal Herkunft und daran hänge man, das täten wir doch sicher verstehen.

Die Mädels taten heftig nicken. Die Cora hatte Tränen in den Augen. Bei der waren die Krankenschwesterhormone angesprungen. Ich fühlte mich eher von der technischen Seite angesprochen.
„Kann man das Labor besichtigen?“, habe ich gefragt.
Ja, generell schon, hieß es zur Antwort, der Bau sei ganz in der Nähe, unten am Hügel auf der andern Seite, allerdings täten sie nicht wissen, wann die Öffnungszeiten wären.
„Früher waren die Führungen immer am Nachmittag.“

Na, das war doch mal 'ne Ansage, 'ne willkommene Abwechslung im Programm, oder wünschten die Herrschaften noch länger in der Landschaft herumzulatschen?
„Ach, nö, Max … wir richten uns da ganz nach dir.“
Schön, dann waren wir uns ja einig.

Etwas weiter entfernt hinterm Hügel tat sich tatsächlich ein kleines Fabrikgelände auf. Die Dollys hatten nicht gelogen. Beim Pförtner war allerdings erst mal Schluss. Heute sei keine Führung, hat er behauptet, morgen erst wieder. Okay, ich will hier nicht näher darauf eingehen, wie wir es dennoch geschafft haben, dass sich die Tote öffneten. Ich sag nur so viel: Wimperngeklimper, Weiberflunsch, Bestechungsgeld. Plötzlich waren wir drin. Ein Angestellter im weißen Kittel tat uns rumführen.

Mann, das war wirklich total interessant. Überall blinkende Maschinen mit tausend Knöpfen. Dass die da den Überblick behielten. Also ich würde da ja durcheinander geraten. Wissenschaftlich gesehen tat sich das Labor mit der Doppelung von Lebewesen beschäftigen. Aus eins mach zwei sozusagen. Wahrscheinlich hing das mit der typischen Geizigkeit der Schotten zusammen, denn warum sonst würde man auf so eine Idee kommen?

Der Pit war mit der Cora ein Stück zurückgeblieben. Von hinten hörte man die Cora gniggern. Ihr wisst schon, so perlig, wie es nur Tussen hinkriegen.
„Meine Liebste“, hat der Grunzer geseufzt, „Sie ist immer so hilfsbereit, erklärt jedem geduldig, wenn er was nicht versteht.“

Später sind die beiden aufgerückt. Der Führungsmann hat uns gerade einen Produktionsschritt erklärt. Wir saßen auf einem Tisch, um besser sehen zu können. Nur der Harald war groß genug, der kriegte das auch vom Fußboden mit. Plötzlich war ein Geräusch zu hören, so ein „Däääd-däääd“, wie es Alarmanlagen manchmal machen. Wir haben uns natürlich sofort umgedreht. Gesehen habe ich erst nur den Pit mit der Cora neben sich, dann aber leider auch den Monitor. Jesses, Maria und Josef. Das hatte gerade noch gefehlt.

Ich sag's mal so: Liebe Tante Gisela. Wenn du hier liest: Du musst jetzt ganz stark sein. Nee, das ist falsch. Die Tante Gisela liest hier ja nicht mit. Also andersherum: Wenn du davon erfährst, Tante Gisela, flipp nicht aus, bleib ganz ruhig. Aufregung ist nicht gut für dich, sowieso nicht und erst recht nicht, weil du ja schon mit dem Paule geschlagen bist.

Was war passiert? Da hatte wieder einer mit der Pfote gefummelt. Alle mal raten, wer das wohl war. Ich sag nur: Knackwurst. Einen Knopf hat er gedrückt. Und jetzt sind da ganz viele Coras. Das war nämlich eine Maschine neuster Version. Die hat erst von der Cora ein Foto gemacht, dann hat sie intuitiv ihr Wesen errechnet und schließlich das zugehörige Design ausgespuckt. So was beherrscht die Maschine. Die ganzen Coras haben wir später hinten auf dem Gelände gefunden. Sie taten wirklich alle absolut gleich aussehen.


„Ich bin nicht fett“, hat die Cora geheult. „Und auch keine Kugel.“
„Nee, bist du nicht“, hat die Mia getröstet.
Ich habe mir den Ringelplüsch zur Brust genommen. Er tat sich in aller Seelenruhe die Pfote lecken.
„Weibergezicke“, hörte ich ihn zischen. Sonst hat er nichts gesagt.

Um den krebsroten Laborangestellten tat sich unterdessen der Harald kümmern. Ob wir den Schaden bezahlen müssten, hat er gefragt. Nach einem Telefonat mit der Firmenleitung hieß es glücklicherweise, nein, die vielen Amazonen täte man schon irgendwie unterkriegen als Kantinenhilfen oder im Erste-Hilfe-Raum. Puh, da hatten wir ja noch mal Glück gehabt.

Wir sind rausgelaufen, nach hinten zu den Ställen, wo die Fertigungsergebnisse aus den Maschinen rutschten und gesammelt wurden. Die plärrende Cora musste von der Mia und dem Grunzer gestützt werden. Als wir vor der Herde dieser korpulenten – wie soll man sagen? – Ebenbilder standen, hat der Frankenheinz dann doch das Schlucken gekriegt.
„Willst du dir eine aussuchen?“ habe ich gefragt.
„Halt die Klappe!“, hat er geschrien, und die Cora hat aufgejault wie ein Motor beim Kavaliersstart.

Wir haben dann noch ein bisschen Konversation gemacht. Ich fand, das waren wir den Damen schuldig. Übers Wetter haben wir geredet und über Urlaubspläne und den Wildwuchs der schottischen Erika. Dann war der Zeitpunkt gekommen, wo es schicklich wurde, dass wir uns vom Acker machten. Die Cora hatte sich am Ende wieder einigermaßen im Griff. Sie hat sogar den Mädels ihre Adresse dagelassen und gesagt, sie könnten gern mal zu Besuch kommen, ihre Mama in Duisburg würde sich bestimmt sehr freuen.

Ich meine, verstehen kann man das ja. Schließlich will man sich selbst ja nicht im Stich lassen, sondern wissen, was aus einem wird, aber mal ganz nüchtern betrachtet war das ganz schön blöd von der Cora. Ich hätte die ganze Herde ja stattdessen dem Pit aufgedrückt. Sollte der sich doch darum kümmern, wenn schon der ganze Schlamassel von ihm ausging. Ich konnte mir gut vorstellen, wie dieser Pulk grüner Schnatterhennen plötzlich bei Tante Susanne und Lisa vor der Tür stehen und nach Urlaubsbetreuung verlangen täte. Und Pits blödes Gesicht, wenn die beiden darüber so gar nicht erfreut wären, das konnte ich mir ebenso gut vorstellen. 

Unser Campingplatz

Auf dem Rückweg hat uns eine Frau mitgenommen. Sie arbeitete auch im Labor, hatte von dem Zwischenfall aber noch nichts gehört. Sie wohnte in Iverness. In der Nähe vom Campingplatz hat sie uns rausgelassen. Bei Oma Marjorie kriegten wir ein prima Fußbad für unsere müden Muskeln. Warum die Cora so verhuscht aussehen täte, hat sie wissen wollen. Och, ihr wäre der Schlüsselanhänger mit dem Bild vom Grunzer abhanden gekommen, haben wir gesagt. Später gab es Abendessen.


Eigentlich steht keiner von uns Vögeln so sehr auf Fleisch. Diesmal aber haben wir uns alle tapfer – ohne Verabredung – die Brocken reingewürgt, bis sie uns fast zu den Ohren rauskamen. Der Pit durfte unterdessen den Reis essen.
„Der Pit macht heute Diät“, haben wir Oma Marjorie informiert. Den Abwasch durfte er auch allein machen.

Später sind wir noch mal kurz zum See gegangen. Der Regenwurm hat sich auch diesmal nicht blicken lassen. Dafür war der Harald plötzlich verändert. Die tägliche Nähe zum Ringelplüsch tat ihm sichtlich gut. Der Hals war wieder weiß, allerdings der Schnabel wieder schwarz und oben drüber tat ein dicker Gnubbel pranken. Die Mia stand am Ufer mit weit aufgerissenen Augen und zeigte mit zittrigem Flügel auf den See hinaus, wo der Harald seine Runden paddelte. Sofort kam von rechts ein Fernglas angerannt.
„Hast du's gesehen?“, wurde gefragt.
Was gesehen? Haralds Nasenpickel? Ist schon ulkig, für was sich wildfremde Leute so interessieren. Verrückt.

Fortsetzung folgt.

Fotos: Cora © G.H.
          Pit © Club der glücklichen Vierbeiner
          Loch Ness, Landkarte, Landschaft 1, Landschaft 2, Landschaft 3, Hochlandrind, Schafe, Schaf, Beine,   
          Hochlandrind 2, Lämmchen, Karomuster, Zahlenhintergrund, Campingplatz: Pixabay
          Urquhart Castle, Schafe 2, Gulasch, Schwan: Morguefile
          Schloss Iverness: Ristl Manfred/Fotocommunity, Bild steht unter Creative Commons Licence

© Max: Papageiengeschichten

Kommentare :

  1. Der Pit war untröstlich als er uns von dieser Geschichte erzählt hat. Immer wieder hat er gesagt, hätte ich diese Maschine eher entdeckt, hätte ich doch Hein und Amani geklont. Und statt ihn zu trösten habt ihr noch auf ihm rum gehackt und er hat nur Reis zu essen bekommen. Reis, ein Kater braucht Fleiiiiisch um groß und stark zu bleiben. Jezt wundert es mich nicht mehr, dass Mama ihn erstmal richtig aufpäppeln musste. Ihr seid sowas von gemein.
    Amy

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  2. Das kann ich mir vorstellen, wie der Pit seine Backen eingezogen hat, damit er verhungert aussieht und von Mama Sonderrationen erhält, um wieder auf die Beine zu kommen. An die arme Cora denkt er nicht. Erst diese Horde Duisburger Hormonklopse in die Welt setzen und dann so tun, als sei es das Problem anderer Leute. Und du fällst darauf rein, Amy. Vom Gulasch haben wir Bauchweh gekriegt. Davon redet keiner.

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