Samstag, 1. September 2012

Man gönnt sich ja sonst nichts

Harald, unser tapferer Teichdepp
Im Sommer ist es mir meistens zu heiß. Abgesehen davon gefielen mir die letzten Wochen aber ausgesprochen gut. Die Mia war den ganzen Tag mit ihrem Frischkäse unterwegs, baden im Ententeich. Das heißt, er ist geschwommen und die Mia hat am Ufer gelegen mit dem Baseball-Käppi über der Birne und 'ner Tupperdose mit Melonenhäppchen auf der Decke. Von den beiden habe ich den ganzen Tag nichts gesehen.

Auch die Matschfalter waren weg. In Urlaub. Bei Roosevelts Schwester in Braunlage im Harz. Die lebt doch dort auf 'ner Ökogurkenfarm. Aber wer jetzt denkt, da täte Verwandtschaft bestehen zu meinem Freund Grunzer, dem Ökogurkensepp aus Franken, der irrt. Die weltanschauliche Ausrichtung auf wässriges Langgemüse ist reiner Zufall. Sonst haben sie nichts gemein; sie kennen sich noch nicht mal, und das ist auch gut so, denn wer will schon mit Fledermäusen zu tun haben?

Der Balkon gehörte ganz allein mir. Seit ich von außen eine Jalousie und ein einfaches Schiebeschloss an die Balkontür gemacht hatte, war ich auch noch die Putze los. Niemand tat mich stören. Ich habe im Schatten zwischen den Tomatenstauden gesessen, Mickey-Maus-Hefte gelesen oder mit den Tortellini aus dem Vorratsschrank den Dachtauben Schwung in die Mobilität gezaubert. Ab und zu dann 'ne Cola aus der Kühltasche und 'n Capri-Eis dazu – aaaah, was braucht man mehr zum Leben?

Alles hätte so schön sein können, gern noch länger, aber, na klar, wie immer, irgendein Idiot grätscht einem in den Frieden. Das Telefon klingelte. Die Cora war dran. Ob ich wissen täte, wo der Paule sei.

Der Paule? Wieso?

Ja, der Paule.

Chantal
Ihr persönlich wär es ja egal, ob er sich in Afrika mit Wasserbüffeln streiten täte oder sich mit seiner Hulda, dieser Frisuren-Chantal aus Ostfriesland, an Aktionen zur Trockenlegung der Wolga beteiligt. Dann sei er wenigstens außer Sicht, der alte Angeber. Aber ihrer Mama, der Tante Gisela, würden allmählich die Nerven durchgehen, und das sei nun wirklich ein bisseken viel an abverlangtem Gleichmut. Immer nur trübsinnig dahocken, traumatisch aufstoßen, „Wo ist mein Paule?“ jammern und obendrein statt Körner zu servieren die Seramis-Kügelchen in den Fressnapf schütten – davon hätte die Cora schon massiv Sodbrennen an der Laune; das sollt ich mal glauben.

Einmal wär die Tante Gisela sogar in Schlappen (!) die Badeanstalten abklappern gegangen auf der Suche nach einem niedrigen Grünstänkerer mit 'nem Holzschild im Flügel: „Wasser macht Schwabbelhaut“. Die Tierambulanzen hat sie gleich auch mit abgegrast, ob dort ein Papagei eingeliefert worden sei mit blauem Auge oder verprügelter Schädeldecke. Seitdem muss die Cora jeden Morgen der Tante Gisela die Wäsche rauslegen und den Toast aufs Brettchen stapeln. Das Fotoalbum mit Paules Bildern hat sie unter der Badewanne hinter der Fliesenblende versteckt. Das heißt, das Album ging nicht mit rein, nur die Fotos.

Jetzt hätte sie's endgültig satt, meint die Cora. Ihr stehe die Galle bis zum Heiligenschein. Der Paule soll sich wieder heimmachen, aber zack-zack.

„Max, sag du ihm das. Mir antwortet er nicht.“

Wieso ich? Was hab ich mit dem Paule zu schaffen? Das Letzte, was ich von ihm gehört hatte, war sein Ausflug mit der Chantal nach Rom. Okay, die Cora war ja der Meinung, es hätte sich ohnehin nur um Köln gehandelt. Dahingegen meint die Knochenfrau, also die Mama von Ole und Piet, dass die beiden ihre Fotos aus Paris geschickt hätten. Ja, was denn nu? Auf den Fotos jedenfalls lebte der Paule noch. Er sah gesund aus, und der Rest geht mich nichts an.

„Max, du tust mir doch den Gefallen, nicht?“
Schon war die Cora wieder weg. Keine Zeit, keine Zeit! Sie hätte noch Joghurteis im Gefrierfach. Das wolle sie der Tante Gisela langsam einlöffeln.

Ich habe hin und her überlegt, ob ich mich wirklich in fremde Familienangelegenheiten mischen soll. Indiskretion und Neugier waren noch nie meine Sache. Andererseits: Ich weiß doch, wie nervig plärrende Menschenweiber sind. Denen kriegt man das Geheule nicht mal mit Noisette-Schokolade aus den hohen Frequenzen, wenn sie sich erst mal an irgendeiner Schwurbelei festgebissen haben. Arme Cora. Das hatte sie tatsächlich nicht verdient. Also habe ich eine SMS geschrieben. Am nächsten Morgen war eine Mail in meinem Postfach.

Ihm gehe es gut, schrieb der Paule (aber da hatte die Tante Gisela ja auch noch nicht seine Abrechnungen von der geklauten Kreditkarte gesehen). Die Chantal sei noch immer total süß. So verliebt! So verliebt! Italien noch immer klasse. Leckeres Essen und wenig Wasser von oben. Sie hätten sich viel angeguckt, den Kilimandscharo zum Beispiel … oder wie heißt noch mal der spuckende Berg von Troja? Ja, richtig … Venus. Den hätten sie sich angeguckt. Und den Strand von Rimini. Und den Schinken von Padua.

In bella Italia könnten sie ewig bleiben: das „reläkst wiwre“ pur. Deshalb hätten sie sich schon mal nach Jobs umgeguckt: die Chantal in einer Eisdiele und der Paule beim Pizzabäcker. Doch der Gelati-Heinz hätte gemeint, man solle ihm nicht böse sein, aber die Chantal als Flokati-Henne täte eher Assoziationen nach Rührei mit Gnocchi wecken, jedenfalls nicht nach 'ner frischen Eistüte zwischendurch. Dem Paule wiederum sind nach einem Tag Löcher in den Pizzateig stanzen die Futterklappen heiß geglüht. Die Chantal war beleidigt, der Paule musste einen Korken mit Salbe auf dem Schnabel tragen. Am Ende haben sie dann einen sympathischen Kerl mit Yachthafen kennen gelernt:


Harvey Kardoupoulous, Fleischwurstfabrikant aus Kreta.

Der hat sie mitgenommen, einmal die Adria rauf, wieder runter, rechts abbiegen, an Sizilien vorbei, an Sardinien vorbei, hinauf bis nach St. Tropez. Dort haben sie billig futtern können an Bord. Der Chantal hat's gefallen, dem Paule weniger. 40 Gramm hat er abgenommen und seitdem einen Rochus auf Takelage. Dort kriege man immer so fies das Gefieder aufgebläht, meint er.


Währenddessen hätte die Chantal nebenan mit der griechischen Fleischwurst die Schampusgläser angestoßen und dazu so perlend gelacht, wie Frauen es immer tun, wenn sie verbergen wollen, dass sie im Grunde strunzdumme Puten sind. Als es endlich an Land gehen sollte am blauen Kot und Paule schon dankbar am Kai gestanden habe, hätte die Chantal ihm von oben (aus kretischer Prankenumarmung) ein freundliches „Ciao-ciao-poulous“ zugewinkt. Daraufhin wäre der Paule ohnmächtig geworden, und seitdem sind er und die Chantal wieder ein Paar.

Ich glaube, diese Erlebnisse waren der Grund, dass ich nicht lange zu reden brauchte. Der Paule war einfach zermürbt, müde an Sonne und Heimatlosigkeit. Ihm hing schon längst das „Prego“ und „Grazie“ zum Hals raus, das toskanische Mandelgebäck und die ligurische Minestrone. Er hat es nur nicht zugeben wollen.

„Komm sofort nach Hause!“, hab ich geschrieben.

„Ja“, war seine Antwort.

Nur heim zur Cora, zu seiner Mama und zum piefigen Alltag zwischen Volierengehocke, Seemannsliedern aus dem Radio und Transparente kleben gegen den ungesunden Zulauf in die  Ruhrpott-Freibäder, das wolle er nicht. Er täte noch ein bisschen was vorhaben mit der Chantal (und die besäße außerdem die einzige noch gültige Kreditkarte).

Zwei Wochen später kriegte ich Fotos geschickt. Von ihrer Bäderreise, hieß es. Sie täten die Kurorte  besuchen. Da gäbe es immer was zu gucken und auch mal 'ne Massage für billig, wenn man außerhalb der üblichen Öffnungszeiten käme. Ich könne der Cora und der Tante Gisela schon mal Bescheid sagen – sie wären wieder in Deutschland. Schöne Grüße und bis bald.

Ich bin beeindruckt. Der Paule hat auf mich gehört. Der Paule ist solide geworden. Der Paule macht jetzt Trinkkur in Bad Pyrmont. Kaum zu glauben, aber seht selbst:


Hier mit dem Heilbäderkomplex von Bad Säckingen im Hintergrund.


Das Freiluft-Domino-Spiel im Kurpark von Bad Iburg.


Die Chantal in der Einkaufspassage von Bad Oeyhausen.


Gut, dass mal keiner der beiden ins Bild gelatscht ist. Das herrliche Blau der flotten Kerls (Ort hab ich vergessen) hätte mit grünem oder kackbraunem Fleck massiv an Wirkung verloren.


Noch mal eine andere Ansicht ohne farbliche Störung: Bad Homburg im Taunus. Vorne links die Trinkhalle.


Paule vor interessantem Dachmuster. In Bad Wilsnack in Brandenburg sind alle Häuser so gedeckt, habe ich mir sagen lassen. Jedenfalls die älteren und die mit Schnörkel an der Fassade.


Das Braune in der Mitte ist nicht etwa ein Grillhähnchen mit Sahnehäubchen und Kirsche auf dem Kopf. Es ist die Chantal im Shopping-Loft von Bad … ja, Mensch, wo war das noch gleich? Dass die da nicht mal das Unkraut aus den Säulen pulen können –  wie sieht das denn aus?


Hier die Chantal vor den Toren von Bad Elster. Dort kann man eine Fabrik für moderne Großfenster besichtigen. Ich wäre allerdings nicht extra hingelatscht. Fenster kann ich mir auch zu Hause angucken.


Am Strand liegen waren die beiden natürlich auch, in Bad Doberan an der Ostsee. Zufällig hatte gerade ein Sandkünstler sein Werk vollendet. Rechts ist eine Burg zu sehen und links 'ne komische Magd mit 'nem dümmlich grinsenden Drachen. „Woher kennst du denn die Frau Gisela und die Cora?“, hat die Chantal gefragt. Als ich das der Cora am Telefon erzählte, war nur noch ein angsteinflößendes Grunzen  zu hören. Klang wie Ferkel im Stimmbruch, war aber immer noch die Cora.


Wenigstens das Wetter war gut. Eigentlich haben es Kurorte nicht so gern, wenn man als Vogel auf den Denkmälern herumturnt. Manche Vögel sind ja leider etwas inkontinent. Der Paule hat aber nichts gesagt, dass diesbezüglich Klagen aus Bad Lauterberg gekommen wären.


In Bad Kissingen ist nachts wohl nicht viel los, was? Dabei kann sich der Bahnhofsvorplatz durchaus sehen lassen, finde ich. Entdeckt jemand den Paule? Dort in der Mitte unter den Arkaden, der gelbgrüne Popel, das ist er.


Dagegen mit dem Netzplan für den öffentlichen Nahverkehr in Bad Fallingbostel ist der Paule nicht so gut klargekommen. Er bevorzugt simple Fahrpläne auf Papier.


Kaputtes – warum fotografiert man das? Und warum räumen die von der Kurverwaltung das morsche Zeug nicht mal weg? Wie schön könnte man dort ein Einkaufszentrum hinbauen.


In Bad Zwischenahn haben die beiden Folienkartoffeln mit Shrimps gefuttert. Im Hintergrund ist das Steinhuder Meer zu sehen.


Noch mal am Steinhuder Meer. Findet ihr nicht auch, dass die Chantal irgendwie immer gleich aussieht? Gnihihi.

Die Fotos habe ich selbstverständlich gleich nach Duisburg weitergeleitet – damit die Tante Gisela wieder rund lief und die Cora aufatmen konnte. Das Ganze ist ja nun auch schon wieder ein paar Tage her. Seitdem habe ich noch nichts wieder gehört. Ich bin gespannt, ob sich der Paule schon nach Hause getraut hat. Und ob er die Chantal mitgenommen hat. Und wenn ja, ob sie noch ihren Kopf auf dem Hals trägt. Die Cora kann nämlich schreien, da mutieren sogar Betonpfeiler zu niedlichen Biscuitrollen.


Originalfotos Paule und Chantal: © G. H. 
Originalfotos: © Morguefile: Schwan, Hund, Yacht, Florenz, Stonehenge, Amsterdam, Wache, London, Stephansdom, Schottland, Avignon, Strand, Lissabon, Venedig, Brüssel, Athen, Istanbul, Kopenhagen
© Max: Papageiengeschichten

Kommentare :

  1. Hi Max,
    du bist nicht nur ein fürsorglicher Freund sondern auch ein begnadeter Fremdenführer... Ich glaube ich sollte dir meine sämtlichen Urlaubsfotos schicken damit die endlich so richtig ordentlich erklärenden Text bekommen!!!

    Liebe Grüße, Klarissa

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    1. Ich habe nur das geschrieben, was der Paule mir am Telefon erzählt hat. Ich hab ein gutes Gedächtnis, ich komme nie durcheianander.

      Tante Klarissa, wenn ich dir deine Fotos beschriften soll, dann hätte ich gern ein Tüte Salzstangen dafür. Die kannst du mir zusammen mit dem Gutschein für den Kursus im Kickboxen schicken. Ich habe mich nämlich heute morgen im Spiegel beguckt. Obenrum bin ich zufrieden, aber meine Schenkel könnten noch ein paar mehr Muskeln gebrauchen. Außerdem kann Selbstverteidigung nie schaden, wenn man sich mit arroganten Dachtauben als Fensterbrettmieter hertumtreten muss.

      Ich warte.

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  2. Hallo Max,
    Du bist ein wahrer Freund, ich hoffe, der Paule weiss das zu würdigen.
    Vielen Dank auch für die schöne Städtetour und die tollen Fotos, ich lache immer noch über den schönen Bericht.
    Viele liebe Grüße aus Hamburg,
    Deine Tante Mona und "ihre" Männer

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    1. Natürlich bin ich ein wahrer Freund, Tante Mona, das weißt du doch. Bitte richte dem Tayler aus, dass ich die Graffitis auf eurer Hundewiese in Hamburg ("Tayler, dreifarbig, sucht pflegeleichtes Bunny") nicht mehr unterstütze, weil die Sprayer zu teuer geworden sind. Er muss sich jetzt selbst um seine private Zukunft kümmern. Ich bin in Gedanken bei ihm.

      Viele Grüße ans Bügelbrett.

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  3. Hallo Max,
    tut mir leid, dass ich erst jetzt schreiben kann. Die Mama und der Papa sind mit Renovierungsarbeiten beschäftigt, weil der Philipp und der Tobias gleichzeitig neue Wohnungen beziehen.
    Zunächst mal das Wichtigste: der Paule ist wieder zu Hause. Aber erst seit ganz kurzer Zeit. Er wollte unbedingt seine Seidentussi mitbringen. Da hat die Mama aber gesagt, das käme gar nicht in Frage, so ein komisches Teil käme ihr nicht ins Haus. Außerdem sei sie damals extra nach Witten gefahren, um den Paule für die Cora zu holen, und jetzt mache er nur Ärger, sie habe keine Lust mehr auf so einen Mist, usw., usw. Oh, die war geladen!
    Und weißt du was? Nachdem sie die Kreditkarte hat sperren lassen, wurde der Paule wohl plötzlich uninteressant für Madam Seidenpopo! Die faselte etwas von "Harvey Kardoupoulous" oder so ähnlich und ist nach einem Telefongespräch auf und davon. Dem Paule hat sie das Herz gebrochen, die alte Schnepfe. Die war nur auf Luxus aus.
    Den Paule hat die Mama dann von Onkel Giesbert abholen lassen. Geld hatte er ja keines mehr. Er wollte auf dem Weg zum Steinhuder Meer eigentlich noch deine Mama besuchen, aber die Geschäfte ließen ihm keine Zeit. Einen schönen Gruß lässt er aber bestellen.
    Nun ja, jetzt ist der Paule wieder da, aber er ist noch sehr enttäuscht und ziemlich fertig. Die Mama lässt ihm noch etwas Zeit. Dann muss er das sinnlos verprasste Geld irgendwie wieder ranschaffen. Da fällt der Mama bestimmt noch was ein.

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    1. Oh Mann, Cora, ich hab extra so lange gewartet mit meiner Antwort, weil ich dachte, es würde sich doch noch alles zum Guten wenden. Ist das wahr? Ihr seid der Chantal zu arm und zu banausig? Ich kann's immer noch nicht glauben. Als Flusenhuhn mit popeliger Strähnchenausbildung vom Plattland sollte man wissen, wo sein Platz ist. Ich täte mich ja schämen, meinen rauschenden Seidenhintern so plump an eine griechische Fleischwurst zu schmalzen. Aber na ja, seien wir ehrlich, Cora - der Paule hatte schon immer einen dämlichen Geschmack: erst dich, dann die Tapir-Tijuana aus den Anden, dann die Chantal und jetzt wieder dich. Ich hoffe nur, dass er jetzt nicht allzu dolle seinen Fehltritt wird büßen müsse. Lasst ihn leben! Um Gottes Willen! Ihm den Rotbäckchensaft zu entziehen und den Teppich in Tobias und Philipps neuen Wohnungen verlegen zu lassen ist ja auch keine Lösung. Wie richt er denn eigentlich? Hatte er während seines Urlaubs wenigstens mal geduscht?

      Schade, dass das mit Onkel Giesbert nicht geklappt hat. Der gute Kanbe. Was waren das für Zeiten! Ich hätte gern mal wieder ein Malzbier mit ihm gezischt und von alten Tagen geplaudert. Aber zuverlässig ist er ja. Wen er inhalftieren muss, den bringt er auch unerbittlich zurück in den Knast. Das kann ich bestätigen.

      Also Cora, lasst den Paule am Leben. Bitte, ja?

      P.S. Paule, falls du das hier liest: Ich krieg noch 20 Euro von dir, für den Bäderbericht hier. Es war ziemlich schwierig, die passenden Fotos zu finden, damit es glaubwürdig klang.

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  4. Ein Klasse Beitrag! Siehste, nun wollt ihr selber keine Awards und Stöckchen mehr, mich habt ihr beschimpft, weil ich keine mehr mochte...
    Freundliches Wuffi Isi

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    1. Isi, lass es endlich gut sein. Wen interessiert das außer dich? Das nervt.

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  5. Du Max, ich habe das nicht so ganz verstanden:
    "der Paule hatte schon immer einen dämlichen Geschmack: erst dich, dann die Tapir-Tijuana........" Das erklär´mir mal bitte!Das "erst dich" ist mir nicht so ganz klar. Ich glaube, ich muss mal die Mia anrufen.

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  6. Ja, Cora, du kannst die Mia jetzt antelefonieren. Sie macht gerade ihre Nägel. Da kann sie nebenbei Aufklärung betreiben. Aber um sieben essen wir zu Abend.

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