Donnerstag, 21. Juni 2012

Verliebt, verlobt, verschwunden

Stellt euch das mal vor. Unser Duisburger Anti-Wasser-Missionar ist verliebt. Er hat das Huhn seines Lebens gefunden. Und ich hatte gedacht, nach dem Fohpah mit dem Pit und seiner alpinen Hoppelbraut hätte ich endlich Ruhe vor dem Thema.

Wie konnte es überhaupt passieren, dass sich das Verlangen einer so bedauernswerten Gestalt wie dem Paule bemächtigt? Er ist doch ständig unterwegs mit seinem Credo, verteilt Handzettel und hört die Beichte auf Parkbänken und Ufersteinen. Die restliche Zeit hockt er in irgendwelchem Geäst mit  'nem Frühstücksbrettchen vor der Silhouette, damit die Dreckklumpen nicht ganz so wuchtig aufprallen. Abends blätterte er zwar noch immer in seinen exotischen Kontaktanzeigen, aber die Bräute, die er sich ausgeguckt hatte – Tapir, Känguru und Sau –, kamen dann doch nicht in Frage, allein schon deshalb nicht, weil die Tante Giselas sehr eigene Vorstellungen von häuslicher Behaglichkeit pflegt. Grunzspuren will sie nicht haben neben dem Makkaroni-Teller und auch keine Köttelhaufen unterm Couchtisch. Die Cora nickt dazu. Sie beklagt vor allem Paules strenges Porenfluidum, seit er nicht mehr duscht.

Fassen wir also zusammen: Welche weibliche Kreatur zum Spenden grenzenloser Geduld wäre geeignet unter diesen Voraussetzungen? Eine Tulpenzwiebel vielleicht? Eine australische Lederschildkröte? Eine Kokosnuss?
„Du bist fies“, tat der Paule am Telefon jammern. „Du redest nur so erbärmlich daher, weil dich die wahre Liebe noch nie geküsst hat.“

Oh Gott ... die knutschen?! Ist ja ekelhaft. Fehlt nur noch, dass sie auch noch erotisches Anstarren machen. 

Gleich darauf kriegte ich Bilder auf den PC genudelt: das junge Glück in groß.


Moment. Die Dame sieht obenrum so aus:


Chantal heißt sie, Friseurin von Beruf. Sie wohnt auf dem Land in der Nähe von Leer. Das ist in Ostfriesland. Wisst ihr eigentlich, woran man einen Ostfriesen identifiziert? An drei Eigenschaften: 1. Er kennt keine Berge, 2. Er lässt alle Türen hinter sich offen, und 3. Er streicht sich Butter auf den Napfkuchen.

Okay, das stammt nicht von mir, hab ich nur mal irgendwo gehört.* Nicht, dass sich jetzt einer ertappt fühlt und mir wütende Protestbriefe schreibt. Ich bin hier nicht der Buhmann. Ich hab nichts am Hut mit Marschbauern, Kohlrouladen und Güllekönigin. Es ist der Paule, der euch die Eierbraut entführt. 

Kennen gelernt haben sich die beiden im Chat, im Chat vom Landfunk „Coole Scholle“. Chantal war „Swansee“ und der Paule „Loverboy007“. Es hätte sofort gefunkt zwischen ihnen, das absolute Verständnis, auch ohne viel reden.
„Wir haben so viel gemeinsam“, schwärmt der Paule.
So? Was denn?
„Na, sie hat Federn und sexy Beine, sie reist gern, sie duftet verführerisch und wünscht sich eine ehrliche Partnerschaft, wo innere Werte mehr zählen als ein schönes Aussehen oder stures Festhalten an bekloppten Anschauungen.“
„Ist sie blind?“, habe ich gefragt. „Oder sonst wie matschig?“
„Nö … wieso?“
Och, ich dachte nur.

Schon nach einer Woche Rumgesülze am PC ist der Paule mit einer Präsentpackung „Knight athletics“ im Rucksack (klingt besser als Schokolinsen) ins Leere aufgebrochen. Seinen Leuten daheim hat er erzählt, er täte einen Vortrag halten bei den Nordseemöwen über Emigrationsvoraussetzungen nach Burkina Faso und dergleichen. Er käme am Montag wieder heim. In Wahrheit hat die Chantal ihn vom Bahnhof abgeholt. Dann hat sie ihm ihren Haartempel gezeigt, wo sie arbeitet, und ziemlich gleich darauf ihr Piercing am Bauchnabel. Der Paule hat mit Schwanzgefächere und strammem Auf- und Abmarschieren gekontert, und seitdem sind die beiden ein Paar.

In Duisburg ist es natürlich nicht verborgen geblieben, dass der Paule jetzt nur noch halbherzig seinen Missionspflichten nachkommt. Diverse Biber-, Enten- und Kröten-Verbände haben sich schon beschwert. Wo er denn bliebe, die wöchentliche Entrümpelung täte ihnen fehlen, seit er nicht mehr zuverlässig als Wurfscheibe zur Verfügung steht. Neulich hatten sogar ein paar Elstern an der Tür geklingelt und eine Genesungskarte abgegeben. Die Cora hatte aufgemacht.
„Bist du die Haushälterin von dem Trockenfreak?“, hatten sie gefragt.
Dem Paule war es schwer angekommen, als ihm plötzlich von hinten die Fernsehzeitschrift über den Schädel gezogen wurde. Dann hat die Cora geheult, er täte ein selten ekeliger Betonklotz sein und sie wolle nie wieder was von ihm wissen. Er soll seine Demoschilder nehmen und verschwinden, sie hätte seine ewigen Herablassungen satt. Daraufhin bimmelte das Telefon bei uns. Die Mia hat vier Stunden lang die Leitung besetzt. Ich hatte schon Angst, dass sie sagt: „Dann zieh doch zu uns, Coralein.“

Die Tante Gisela war diplomatischer. Erst hat sie ihm mit der Blumenspritze gedroht, dann am Schwanz geziept und gefordert, er soll endlich verraten, warum er dauernd Parfüm und Pralinen bestellt und ihr die Rechnung auf den Nachttisch legt. Weil ihr die Antwort („Ich mach Diät“) nicht zusagte, kam es zu unschönen Szenen, in deren Verlauf der Paule zu Kenntnis gab, dass die Chantal in Kürze mit ihm in der Voliere wohnen werde, worauf die Tante Gisela sich umdrehte und meinte,  sie täte erst mal 'nen Schnaps trinken müssen.


Am Ende war miese Luft. Der Paule musste im Geräteschuppen schlafen. Die Cora hatte nämlich die Voli von innen zugerammelt. Da hat der Paule ganz schön doof geguckt, als er mit dem Bäderprospekt vom Klo kam und sich auf eine ruhige Nacht freute. Vollends zerrüttet war die Stimmung am nächsten Morgen. Der Paule erschien am Frühstücksnapf und teilte mit, er habe es sich überlegt. Man könne doch gut tauschen: Rasenmäher und Laubrechen ins Wohnzimmer räumen und den Geräteschuppen umbauen zu einem netten Apartment für ihn und die Chantal. Danach hat der Paule noch schnell die Kreditkarte von der Tante Gisela in die Krallen reißen können und ist hinausgeweht auf dem Taifun der häuslichen Entrüstung.

Seitdem ist der Paule verschwunden. Duisburg trägt Trauer. Die Cora dekoriert die Voli um und die Tante Gisela ist appetitlos und ruft dauernd unsere Mama an. Mir wird das allmählich zu viel, weil ich dann Kaffee und Wurstbrote ans Sofa bringen muss.

Ich würde ihnen ja gern helfen, aber ich habe dem Paule versprochen, dass ich nichts verrate. Er ist nämlich weggefahren. Auf Verlobungsreise. Hierhin:


in die Stadt der Liebe. Nach Rom.

Es gehe ihnen gut, schreibt er. Sie täten sich unauffällig unter die Touristen mischen. Abends seien sie immer sehr kaputt vom vielen Herumgelatsche. Dann gäbe es lecker Essen in einem einfachen Restaurant und das Hotelzimmer wäre auch schön hell und sauber. Zum Beweis:


Chantal in der Nähe vom Petersplatz.


Paule vorm Kolosseum.

Nach Hause kommen täten sie nicht mehr. Deutschland sei ihnen zu piefig. Das italienische Lebensgefühl sage ihnen mehr zu, zumindest solange die Kreditkarte noch reicht. Danach wolle sich die Chantal einen Job suchen, Pizzabäckerin oder Gelati-Verkäuferin. Der Paule wiederum habe sich auch schon umgetan: Der Tiber ist trocken zu legen. Da täten anspruchsvolle Aufgaben auf ihn warten: Aufklärung und nächtliche Aktionen. Er wolle sich nicht schonen, den dusseligen Lateran-Tauben ein sinnvolles, wasserfreies Leben einzubläuen. Ich soll ihm mal die Daumen drücken.

Ob ich schön grüßen soll, hab ich zurückgefragt.
„Nö“, kam die Antwort. „Erst mal nicht.“
Er täte noch ein bisschen warten und sich dann selbst melden. Bis dahin hätten sich seine Klageweiber daheim bestimmt wieder beruhigt. Sein Taschengeld könnten sie ihm für ein ganze Jahr im Voraus überweisen.

Tja, was soll man dazu sagen? So bescheuert der Paule auch ist, ich verrat nix. Wann kommt eine Knallbirne schon mal nach Italien? Er wird schon merken, was er davon hat, spätestens wenn ihn die mediterranen Graugänse und Salamander mit Mozarellakugeln und Gnocci zupfeffern. Dann wird ihm schon aufgehen, dass deutscher Schokopudding, der im Gefieder klebt, um nichts schlechter ist. Beides zeugt von der gleichen starken Hochkultur. 

*Von Hans Fallada, glaube ich: Damals bei uns daheim.

Fotos: Paule und Huhn: © G. H.
Städtefotos: Originale: © Morguefile: 1, 2, 3, 4, 5, 6
© Max: Papageiengeschichten

Kommentare :

  1. Hi Max,
    ich freue mich immer, Deine Geschichten zu lesen, auch wenn ich mir erst mal die Lachtränen aus den Augen wischen musste.
    Gönne doch dem Paule den Urlaub, er wird sicher entspannt zurück kommen und Du weißt ja "Liebe macht blind" nicht nur bei Menschen :-)
    In diesem Sinne ein tolles Wochenende und ich werde am Sonntag neben der Bügelwäsche auch wieder Dein Rätsel anschauen.
    Liebe Grüße an Eure "Putze"
    Eure Tante Mona

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    1. Ach, Tante Mona, ich bin hin und her gerissen. Einerseits freue ich mich, dass der Paule mir als Einzigem verraten hat, wo er sich aufhält, andererseits weiß ich nicht, ob die Italiener wirklich so schlimm sind, dass sie den Paule und seine Eiertrulla verdient haben.

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  2. Scheisse, jetzt hab ich mich totgelacht! Kann mal schnell einer Wiederbelebung machen! :)
    Max du bist der grösste Geschichtenschreiber! L.G. die fast tote Diva

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  3. Oh, Diva. Geht's dir besser? Ich habe mir Sorgen gemacht. Deshalb hab ich deinen Jojo angerufen, dass er dir mit Luftzufuhr behilflich sein soll. Ich hoffe, der hat das richtige Ende erwischt.

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  4. max, ich will nur hoffen, dass sie dich dann wenigstens zur hochzeit einladen! und hast du schon trauzeugenanfragen bekommen? oder sind sie doch noch nicht soweit? und kannst du sie bitte unbedingt fragen, wie es im petersdom war? ich stell mir das derzeit herrlich kühl dort vor! hoffentlich haben sie dort ne verschnaufpause eingelegt.

    und jetzt natürlich das allerallerwichtigste: wo hat die chantal diesen WUNDERhübschen sensationellen lippenstift her?! ich hoff, sie hat den nicht aus rom. vielleicht kann man den auch online irgendwo bestellen?

    dackelbussi

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  5. Ach, Trauzeuge. So was will ich gar nicht sein. Ich unterstütze es nicht, wenn einer meiner Freunde ins Verderben rennt. Dann muss ich 'nen Schlips umbinden und ewig stillsitzen vorm leeren Teller, weil irgendwelche Leute Tafelreden halten müssen. Das törnt doch ab.

    Auf die Temperaturen vom Petersdom warte ich noch. Ich hab extra in der Mail geschrieben, dass du das wissen willst. Da hat der Paule geantwortet, du sollst dir 'nen Waschlappen ins Eisfach legen und dann auf die Stirn. Das kühlt.

    Wegen dem Lippenstift brauchte ich nicht zu fragen; das wusste die Mia auch so. Es ist der Lippenstift "Beaky Sin No. 14". An dir sieht er bestimmt supertoll aus. Du und die Chantal, ihr habt ja fast die gleiche Körperfarbe. Zeig doch mal, wenn du ihn dir kaufst. Lass deine Mama ein Bild von dir machen. Oder hat sie was dagegen, dass du dich jetzt schon schminkst?

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  6. Na, das ist ja toll! Der Paul soll also in Rom sein? Dieser Dorftrottel wird doch niemals über irgend eine Grenze gelassen. Hat er dir diese Bilder geschickt? Das sieht doch aus wie Köln! Ganz eindeutig ist der Kölner Dom zu sehen und das Stammhaus in der Glockengasse, der Blick vom Dom und das Rathaus. Der doofe Angeber hat dich schön reingelegt.
    Die Mama ist wenigstens beruhigt (ich habe ihr natürlich gesagt, dass der Paule nur ca 60 km von zu Hause weg ist). Die Kreditkarte hat die Mama schon sperren lassen.
    Da kann die Pute vom Paule das Geld verdienen. Weißt du noch, wie die Mia damals Geld verdient hat? War das in Portugal? Ich bin mir nicht sicher, ist schon zu lange her.
    Auf jeden Fall kann der Schrumpfkopf bleiben, wo der Pfeffer wächst, oder wo das Kölsch gebraut wird!

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  7. Wie? Soll das heißen, der Blödmann hat mich betufft? Der ist gar nicht in Rom? Der ist in Köln? Ehrlich gesagt, den Kölner Dom hatte ich mir größer vorgestellt und auch nicht rot und nicht mit einem Windrad vorne dran. Na warte, der Paule soll noch mal angekrochen kommen. Mich so zu verarschen!

    Das mit dem Geldverdienen damals, das war in Portugal. Da hast du Recht, Cora. Aber es ist nicht die Mia gewesen, die die Kohle rangeschaftt hatte - das war ich! Dämlichen Strandtouristen hatte ich die Grillpampe auf den Rücken schmieren müssen. Immer hin und her. Meine Flügel waren hinterher ganz speckig; Sonnenöl geht ja mit Wasser so schlecht raus. Von dem Geld sind die Weiber abends essen gegangen. Zum Dank kriegte ich alle drei Minuten (mindestens!) irgendwas über die Birne gebraten, weil sie meinten, das täte sich günstig auf meine Denkfähigkeit auswirken. Das war ein Urlaub gewesen. Mann-oh-Mann. Um nichts in der Welt will ich den noch mal erleben. Da fällt mir ein: Vielleicht ist ja jetzt der Paule dran mit so was. Vielleicht erlebt er gerade den blödsten Urlaub auf Erden. Ich wünsch es ihm. Mich so anzulügen. Bilder aus Köln schicken und dann behaupten, es wäre Rom. Darüber komme ich nicht hinweg.

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  8. Habe herzlich gelacht.
    Danke für die schöne Geschichte.
    LG Sylvia und Tibi

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    1. Ja, der Paule ist schon 'ne dolle Lachnummer, was?

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  9. na mensch Leute, was´n bei Euch kaputt???? Wo der kleine Pott-Casanova sich da rumtreibt, ist ganz offensichtlich weder Rom, noch Köln ;)
    Man erkennt NATÜRLICH sofort das L´Enclos du Temps, vor dem die Chantal da posiert ;)
    Das ist direkt links hoch, ca 300 Flügelschläge gradeaus, scharf links, 3 Zwinkern und nach rechts, ca 700x Flügelschwung gradaus, neben dem Eifelturm.
    Und da tut die Tante Dingens da gut, die Kreditkarte zu sperren. Teuer da. Statt´s die Kohle irgendeinem aufgetakeltem Frauenzimmer hinterherzuschmeissen hätt der Paule ja lieber mal dich Max zu ner ordentlichen Männerrunde einladen können.
    Neeee neeee neeee, das sind Prioritäten, die ihr Gefiederten da setzt....

    erschütternde Grüße
    Ole B.

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  10. Watt? Jetzt willst du mir erzählen, der Paule wäre in Paris? Ja, nee, is klar, und morgen kommt dann der Piet und faselt was von Amsterdam. Wisst ihr was, ihr könnt mich alle mal. Bin ich Erdkundelehrer? Muss ich das alles wissen? Soll der Putenknecht doch im Bielefeld-Dreieck verschwinden. Ich geh jetzt meine Matchboxautos durch die Badewanne fahren. Lasst mich bloß in Ruhe mit Liebe und so.

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    1. GENAU, MAX! Geh schwimmen, aber schalt dein Telefon ab, sonst nervt dich gleich wieder irgendwer an deinem heiligen Sonntag!

      Der Piet weiß übrigens nichtmal wo das hier und jetzte ist, geschweige denn was Amsterdam sein soll.

      Dein Ole B.

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  11. Ha! Hab ich's doch gewusst: Amsterdam gibt's gar nicht!

    Nur Lug und Beschiss heutzutage in den Medien und unter Freunden.

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  12. Na sieh mal an! Der Herr Ole Beagle kehrt den Schlaumi heraus! Warst du schon mal am Eiffelturm? Oder am Kölner Dom? Wenn nicht, kannst du hier viel erzählen!
    Der Paule ist übrigens nicht wirklich ein Pott-Casanova. Erst sei einem Jahr wohnt er hier. Ursprünglich kommt er aus Osnabrück. Das ist viel schlimmer. Wahrscheinlich ist er deshalb so komisch. Und meine Mama heisst nicht Dingens!

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  13. Du, Cora, der Ole lebt in Rheinland Mitte, der weiß, wie der Kölner Dom aussieht. Der hat da schon öfter mal an 'ne Straßenlaterne ge... äh ... schnüffelt.

    Bist du dir ganz sicher, dass das wirklich Köln ist auf den Bildern vom Paule? Ich bin fast geneigt zu glauben, dass dich der Paule auch angelogen hat. Aber Paris? Ne - das kann auch nicht hinkommen. Da würd ich ja was von wiedererkennen. Wahrscheinlich ist es irgendeine von den Ostmetropolen, Kiew, Odessa oder Rejkavik. Die sehen ja alle so gleich aus. Aber was will der Paule in Armenien? Futtern die da auch Gnocci und Parmaschinken?

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  14. Hab hier nüscht rausgekehrt, kenn den Kölner Dom persönlich und habe Disneyfilme wie den Klöckner von Notre Dame gesehen. Und meine Muddi hat mir verraten, dass das Restaurant an dem die Chantal steht, in Paris stünde! 31 Avenue du Maine, 75015, Frankreich um mal ganz genau zu sein.

    Wollt blos behilflich sein, aber siehste wieder mal, Frauen kann man nüscht, aber garnüscht recht machen.

    kopfschüttelnde Grüße
    Ole B.

    PS: alle Fremden Weibchen heißen Tante Dingens. So.

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